„Tripperburgen“ in der DDR Orte der Disziplinierung und Bestrafung Eine Wanderausstellung über „geschlossene venerologische Stationen“ in der DDR ist in Berlin angekommen. Betroffen waren Zehntausende Mädchen und Frauen. Von Sabine Seifert 26.11.2025
Kinderbetreuung in der DDR „Alle haben funktioniert“ Mit sieben Monaten kommt unser Autor in eine Wochenkrippe: totale staatliche Betreuung rund um die Uhr. Seine Suche nach Erinnerung ist schmerzhaft. Von Alexander Teske 29.11.2024
„Ich war in einer Wochenkrippe. Montag abgegeben und Freitag wieder abgeholt“ Mindestens 200.000 Kleinkinder in der DDR sahen ihre arbeitenden Eltern jahrelang nur am Wochenende. Unser Autor war eines von ihnen. Die persönliche Aufarbeitung einer Kindheit4–5 Ausgabe vom 29.11.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Aufarbeitung DDR-Heime Den Machtmissbrauch aufarbeiten In der DDR wurden viele Kinder allein zur Kur geschickt – und machten teils traumatische Erfahrungen. Nun trafen sich Betroffene in Brandenburg. Von Sabine Seifert 3.11.2024
Rituelle Gewalt Eine ausgeblendete Realität Rituelle Gewalt ist eine sehr brutale Form des Missbrauchs. Manche zweifeln ihre Existenz an. Julia Winter nicht. Sie hat sie erlebt. Von Sean-Elias Ansa und Ruth Lang Fuentes 11.2.2023
Brandenburgs Aufarbeitungsbeauftragte „DDR-Geschichte lässt mich nicht los“ Sie gehörte zu den meistgehassten DDR-StaatsfeindInnen, seit 2009 klärt sie SED-Unrecht auf. Nun geht Ulrike Poppe in den Ruhestand – und zieht Bilanz. Interview von Susanne Messmer 12.6.2017
Politische Gefangene in der DDR „Arbeitsscheu“ gleich illegal Wer keinen Beruf lernte, galt in der DDR als asozial und wurde inhaftiert. Heute kämpfen die Verurteilten um Anerkennung als politisch Verfolgte. Von Isabel Fannrich-Lautenschläger 20.7.2015
Bald Entschädigung für DDR-Heimerziehung Im Werkhof gebrochene Herzen Das Familienmisterium stellt den Bericht zur Heimerziehung in der DDR vor. Die Geschädigten bekommen 40 Millionen Euro für Therapiekosten und Renten. Von Simone Schmollack 26.3.2012
Enteignete wollen mehr Geld Ostdeutsche, die enteignet wurden, klagen beim Gerichtshof für Menschenrechte höhere Entschädigungen ein. Bisher gezahlte Summen sind „zweite Enteignung“ Von CHRISTIAN RATH Ausgabe vom 23.9.2004, Seite 07, Inland Download (PDF)
Feindobjekt amnesty Haus der Demokratie zeigt Ausstellung über Arbeit und Hilfe von Menschenrechtsorganisation innerhalb der DDR Von RALPH LENGLER Ausgabe vom 29.5.2001, Seite 21, Berlin Download (PDF)