Lenin-Statue der MLPD in Gelsenkirchen Das eigentlich ausgediente Denkmal Vor dem Zentralkomitee der Marxistisch-Leninistischen Partei Deutschland in Gelsenkirchen steht ein Lenin. Und davon sind nicht alle begeistert. Von Amira Klute 23.8.2025
150 Jahre Hermannsdenkmal Krieger im Minirock Seit 150 Jahren gibt es das Hermannsdenkmal bei Detmold. Der Tourimagnet wurde schon immer auch politisch in Stellung gebracht – vor allem von rechts. Von Jan-Paul Koopmann 23.8.2025
Im rheinischen Revier Was nach der Kohle kommen kann Hambi, Lützi, Frimmersdorf: Die vom Braunkohletagebau verwüsteten Landschaften sollen auch ein wenig Kulturort werden. Eine Rundreise durchs Revier. Von Bernd Müllender 4.8.2025
Jahrestag der Befreiung von Aachen Spätes Gedenken an frühe Kapitulation Vor 80 Jahren wurde Aachen als erste deutsche Stadt von den Alliierten eingenommen. Erstmals gab es dieses Jahr eine offizielle Gedenkfeier. Von Bernd Müllender 21.10.2024
Andreas Speit Der rechte Rand Wie die AfD versucht, Geschichte zu deuten Von Andreas Speit Ausgabe vom 1.8.2024, Seite 26-27, nord Download (PDF)
Heimatgeschichte der schwierigen Art Hollywood war schneller dran Die Wewelsburg ist ein beliebtes Ausflugsziel. Allerdings ist die ehemalige „Ordensburg“ der SS auch Pilgerort für Nazis. Von Jan-Paul Koopmann 27.10.2023
Genozid an den Armeniern Ein Mahnmal to go In Köln gibt es Streit über ein Denkmal für den Genozid an den Armeniern. Woran die Genehmigung scheitert, dazu hat die Initiative dahinter eine Vermutung. Von Ben Reddig 16.6.2023
30 Jahre Brandanschlag Solingen Schmerz oder Ritual Die Inszenierung „Solingen 1993“ führt auf eine Zeitreise – und gibt eine Antwort auf die Frage nach gerechtem Gedenken. Von Volkan Ağar 28.5.2023
Mahnmal für den Völkermord an Armeniern Späte Einsicht Kommentar von Jürgen Gottschlich Auch deutsche Offiziere waren am Genozid der Armenier beteiligt. Trotzdem tut sich Deutschland noch 108 Jahre danach schwer mit dem Gedenken daran. 25.4.2023
Zwischen Kopf und Kirche Die heilige Rübe Der Kölner Gereonskopf hinter der gleichnamigen Kirche ist so archaisch wie unverwüstlich. Drum herum weht ein Hauch zwischen Realität und Legende. Von Petra Schellen 17.10.2022
Gedenken an Opfer des NS-Terrors Verstolperte Erinnerung Joanne Herzberg möchte für ihre ermordeten Verwandten in Detmold Stolpersteine setzen lassen. Und damit beginnt ein Problem. Von Luisa Thomé 16.12.2021
Soldaten im Corona-Einsatz in NRW Hitlergruß am SS-Schießstand Wegen der Pandemie halfen Soldaten im Gesundheitsamt Meschede aus – bis vier von ihnen nach Feierabend offenbar einen Nazi-Ausflug unternahmen. Von Sebastian Erb 6.7.2021
Jahrestag der NSU-Aufdeckung Das verschleppte Gedenken Vor neun Jahren flog der NSU auf. An die rechtsextreme Terrorserie sollten Gedenkorte erinnern – die aber bis heute nicht realisiert sind. Von Konrad Litschko 4.11.2020
Jurassic Park der Denkmäler Die MLPD stellt vor ihrer Zentrale in Gelsenkirchen eine Lenin-Statue auf.Ein offener Brief von Gerd Koenen Von Gerd Koenen Ausgabe vom 20.6.2020, Seite 16, kultur Download (PDF)
Kirchentag in Dortmund Rechtsextreme ohne Rückhalt Ein Stadtrundgang durch Dortmund führt an die Orte rechten Terrors. Aber auch an die der Opfer und des Widerstands. Von Jolinde Hüchtker 22.6.2019
Deutschlands erstes Weltkulturerbe Aachen, Karl und Karlchen Vor 40 Jahren wurde der Aachener Dom Karls des Großen Weltkulturerbe. Karl ist Kult in der Stadt. Er bescherte Aachen 1.200 Jahre Wohlstand. Von Martin Wein 3.11.2018
Geiseldrama-Gedenken in Bremen Das Gedenkding von Huckelriede Bremen will baulich ans Gladbecker Geiseldrama erinnern. Der Senat habe es damit sogar erstaunlich eilig, teilt er zum 30. Jahrestag der Tat mit. Einen Plan hat er aber nicht. Von Benno Schirrmeister 17.8.2018
Ausstellung zum Wandel des Ruhrgebiets Das Leben seiner Nachbarn Als Idyll mit Hang zur Dystopie: So sah der Fotograf Rudolf Holtappel das Ruhrgebiet. Er ist im Museum Unter Tage in Bochum zu entdecken. Von Max Florian Kühlem 25.10.2017
Kulturpreis nach NSDAP-Mitglied benannt Umbenennung nicht nötig? „Eduard-von-der-Heydt“-Kulturpreis: Im Umgang mit der NS-Geschichte beweist die Stadt Wuppertal Opportunismus und Amnesie. Von Rudolf Walther 6.6.2016
Ein Stein für die Verbrannten Opfer-gedenken Von Benno Schirrmeister Ausgabe vom 5.12.2015, Seite 54, was war - was kommt Download (PDF)