Sachsens Justizministerin Geiert geht das Selbstbestimmungsgesetz zu weit. Es gefährde auch trans Personen. Und bei Catcalling? Da helfe kein Strafrecht.
Bei den Sportfreunden Chemnitz-Süd arbeitet ein Trainer mit Kindern, obwohl er im Netz nachlesbar pädokriminell war. Auf taz-Nachfrage wird er entlassen.
Endlich ein Urteil – Jennifer Arndt und acht ihrer Geschwister wurden missbraucht. Jugendamt, Polizei und Gerichte ahnten etwas, stoppten den Vater aber jahrelang nicht. Auch weil sie einem Lügendetektor glaubten25–28
„Lügendetektor“ – klingt nach Quacksalberei? So sehen das auch die meisten Gerichte. Außer in Sachsen. Für Missbrauchsopfer hat das verheerende Folgen.
URTEILE Wenn Medien über Vergewaltigungsprozesse berichten, sind es meist nur die spektakulären. Kachelmann etwa. Woche für Woche laufen aber etliche andere Verfahren, ganz gewöhnliche. Das Protokoll eines Prozesses. Und drei Stimmen von Opfern, von denen nur eines anzeigt
PROZESS Die beiden wegen Verleumdung angeklagten „Sachsensumpf“-Rechercheure bekräftigen in ihren Schlussworten die Vorwürfe gegen den geringen Ermittlungseifer der Dresdner Staatsanwaltschaft
Vor dem Amtsgericht Dresden sind zwei Journalisten wegen Verleumdung angeklagt. Sie hatten zu tief im "Sachsensumpf" gewühlt und einen Richter belastet.
Der mutmaßliche Mörder eines neunjährigen Mädchens in Sachsen ist gefasst. Die rechtsextreme NPD nutzt die brutale Straftat für ihre eigenen Interessen.
Nachdem Sachsen schon einmal mit der Forderung nach einer bundesweiten Datei von Sexualstraftätern scheiterte, startet die CDU-Landesregierung nun den zweiten Versuch