Der Hausbesuch Leuchten über Moskau Es war ein weiter Weg, ehe Bella Jakubova nach Deutschland kam. Mitten in Berlin wohnt sie nun und liest Philosophen. Von Femida Selimova 15.11.2017
Doppelte Qualen im Dienste der Wissenschaft Mascha und Dascha, die bekanntesten siamesischen Zwillinge der Sowjetunion, starben kürzlich in Moskau Von KLAUS-HELGE DONATH Ausgabe vom 9.7.2003, Seite 10, Ausland Download (PDF)
Angst vor dem Flintenweib Eine Ausstellung im Deutsch-Russischen Museum in Berlin-Karlshorst geht der – ungeschriebenen – Geschichte der russischen Soldatinnen in der Roten Armee während des Zweiten Weltkriegs nach Von MATTHIAS ECHTERHAGEN Ausgabe vom 20.12.2002, Seite 17, Kultur Download (PDF)
Abtreibung im Schützengraben Die Ausstellung „Mascha + Nina + Katjuscha“ im Museum Karlshorst mahnt ein vergessenes Kapitel in der Geschichte des Zweiten Weltkrieges an: das Schicksal der Rotarmistinnen. Die Schau belebt die Diskussion um das Thema Frauen und Kampf Von WALTRAUD SCHWAB Ausgabe vom 10.12.2002, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Kein Mädchen blieb verschont Hunderttausende ZivilistInnen wurden am Ende des Zweiten Weltkriegs von der Roten Armee als „lebende Reparationen“ verschleppt. Die meisten dieser Kriegsopfer waren Frauen ■ Von Ulrike Helwerth Von Ulrike Helwerth Ausgabe vom 24.12.1996, Seite 13, Politisches Buch Download (PDF)
„Alles, was ich je konstruiert habe, steht“ ■ Antonina Piroschkowa war seit den dreißiger Jahren als Ingenieurin am Bau der Moskauer Metro beteiligt. Sie berichtet über ihren Arbeitsalltag in einer Männerdomäne Von Barbara Kerneck Ausgabe vom 22.10.1996, Seite 14, Eurotaz Download (PDF)