Strukturwandel in Kohlerevieren Was nach den Dörfern kommt Zwei grüne Landtagsabgeordnete aus der Lausitz und dem Rheinland treffen sich am Hambacher Loch. Können die Reviere voneinander lernen? Von Bernd Müllender 21.3.2024
Tagebaue in der Lausitz Muss es denn ein See sein? Der ehemalige Tagebau Cottbus-Nord soll mit Spreewasser geflutet werden, doch der Fluss führt zu wenig Wasser. Jetzt werden Alternativen ausgelotet. Von Nick Reimer 17.8.2023
Strukturhilfen für Braunkohleregionen Notwendiger Umbau Zwei Großforschungszentren sollen die Ängste der Ostdeutschen vor dem Kohleausstieg mildern. Ihre stabilisierende Wirkung stößt auf Skepsis. Von Michael Bartsch 7.10.2022
Quasi-Enteignung der Rosneft-Töchter Abschied vom russischen Öl Auch wenn kein Öl aus Russland fließt: Die Arbeitsplätze der Raffinerie Schwedt und die Versorgung Ostdeutschlands will die Regierung gewährleisten. Von Hannes Koch 16.9.2022
Abhängig von russischer Pipeline SPD und CDU in Brandenburg wollen Antworten zur Schwedter Raffinerie. Bei der Ölversorgung Ostdeutschlands sind „handhabbare Lösungen“ gefragt Ausgabe vom 18.5.2022, Seite 22, berlin Download (PDF)
Embargo gegen Russland Auf Öl gebaut Die Raffinerie in Schwedt wird in großen Teilen mit russischem Öl versorgt. Es gibt Pläne für den Öko-Umbau der Region. Aber das dauert. Von Heike Holdinghausen 5.5.2022
Kohlekommission auf 2019 verschoben Umweltverbände und Opposition empört: Bundesregierung gibt Druck ostdeutscher Kohleländer nach. Neue Höchststände von Treibhausgasen in der Atmosphäre Von Kai Schöneberg Ausgabe vom 23.11.2018, Seite 8, wirtschaft + umwelt Download (PDF)
Kommentar Braunkohle in Brandenburg Ein Desaster mit Ansage Kommentar von Malte Kreutzfeldt Wider besseres Wissen hat die Landesregierung den Verkauf von Vattenfalls Kohlesparte nicht gestoppt. Das Risiko trägt der Steuerzahler. 19.1.2017
Braunkohlesparte von Vattenfall Brandenburg trickste bei Verkauf Greenpeace veröffentlicht Unterlagen, die belegen: Die Landesregierung verheimlichte die Möglichkeit, den umstrittenen Deal zu stoppen. Von Malte Kreutzfeldt 19.1.2017
Klimaschutz auf Schwedisch Braunkohle Rot-grüne Regierung in Stockholm genehmigt endgültig Vattenfall-Verkauf an tschechischen Investor. „Klimapaket“ im Emissionshandel soll Proteste beruhigen Ausgabe vom 4.7.2016, Seite 7, Ökobiz Download (PDF)
Kritik an Vattenfall Braunkohle Greenpeace gegen Tschechien-Deal Ausgabe vom 4.7.2016, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Klimabündnis über Braunkohlegeschäft „Rauskaufen gilt nicht“ Vattenfall verkauft seine Braunkohlesparte. Doch in der Lausitz wird weiter abgebaut. Das Klimabündnis „Ende Gelände“ ruft zum Protest auf. Interview von Sophie Schmalz 20.4.2016
Vier Bieter für Braunkohle FOSSILIEN Tschechen und Steag wollen Vattenfall Ausgabe vom 23.12.2015, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Braunkohlerevier nicht mal für geschenkt Energie Greenpeace will für Übernahme von Vattenfall-Kraftwerken Geld haben statt zahlen Von Jonas Seufert Ausgabe vom 21.10.2015, Seite 9, Wirtschaft + Umwelt Download (PDF)
Vattenfall verliert Lust auf Kohle ENERGIE Der schwedische Staatskonzern denkt laut über einen Rückzug aus Tagebauen und Kraftwerken in Ostdeutschland nach – die Anlagen sind nicht mehr profitabel Von BERNWARD JANZING Ausgabe vom 31.10.2014, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Weitere Milliarde Euro für Braunkohlesanierung nötig BERGBAU Die Rekultivierung der ostdeutschen Braunkohlereviere kommt voran. Saure Seen Ausgabe vom 23.5.2012, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Zurückgegebene Landschaften Risse in Häusern und Weinbau am Seeufer: Die Folgen der Rekultivierung ehemaliger Tagebaugebiete in Ostdeutschland Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 30.10.2009, Seite 05, reportage Download (PDF)
Stromkonzerne auf Kohlesuche Die steigenden Strompreise machen die Nutzung der klimaschädlichen Braunkohle wieder attraktiv. Der schwedische Vattenfall-Konzern und die Mibrag erweitern ihre Tagebaupläne in Ostdeutschland. Dagegen regt sich jetzt Widerstand Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 8.12.2006, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Deutscher Einfluss bis nach Sibirien E.ON und Ruhrgas dürfen zum einflussreichsten Energieunternehmen Europas fusionieren. Wirtschaftsministerium verhängt aber Auflagen – unter anderem den Ausstieg aus der ostdeutschen Gasversorgung. Konkurrenz prüft juristische Schritte Von HANNES KOCH Ausgabe vom 6.7.2002, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Wettbewerb im Osten ■ Kunden können Stromanbieter wählen Von koch Ausgabe vom 23.10.1999, Seite 9, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)