Uran-Abraum in Sachsen und Thüringen Für radioaktiven Müll gilt DDR-Recht Das bundesdeutsche Atomgesetz gilt in den ehemaligen Uranbergbaugebieten der ehemaligen DDR nicht. So können radioaktive Stoffe umdeklariert werden. Von Reimar Paul 27.12.2013
Tschernobyl-Opfer gibt es nicht Landessozialgericht in Erfurt hebt die Anerkennung von Krebs als Berufsleiden in Folge des AKW-Unglücks auf. Gutachter: Die natürliche Strahlung sei 50-mal höher gewesen als die Belastung, die durch verseuchte Lastwagen aus der Ukraine entstand Von CONSTANTIN VOGT Ausgabe vom 30.8.2001, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atomkraftopfer gestorben ■ Verstrahlte Laster nach Tschernobyl-GAU gereinigt: Thüringer erlag Krebsleiden Ausgabe vom 8.7.1999, Seite 4, Aktuelles Download (PDF)
Saniert durch erhöhte Grenzwert ■ Nur noch 40 Quadratkilometer der Uranabbaugebiete in Sachsen und Thüringen gelten als verseucht Von Peter Hergersberg Ausgabe vom 29.4.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)