Strahlende Kupferkapseln Schweden ist nie aus der Atomenergie ausgestiegen, doch wenigstens hat es schon einen Endlager-Standort. Allerdings ist die Methode der Lagerung umstritten Von Reinhard Wolff Ausgabe vom 6.2.2021, Seite 55-56, schwerpunkt Download (PDF)
Atombrennstäbe sollen nach Schweden Fragwürdige Grundlage Vattenfall exportiert defekte Brennstäbe – mit Zustimmung von Barbara Hendricks und Robert Habeck. Kritiker halten das für illegal. Von Malte Kreutzfeldt 31.1.2018
Endlagerkonzept in Schweden Rückschlag für Atomindustrie Schweden schien bisher als eines von wenigen Ländern eine Lösung für seinen Atommüll gefunden zu haben. Die könnte nun scheitern. Von Reinhard Wolff 25.1.2018
AUSSICHT Mit Braunkohle ist kaum noch Geld zu verdienen. Gut für den Klimaschutz, schlecht für den Steuerzahler Abgebrannt Von Kai Schöneberg und Bernhard Pötter Ausgabe vom 19.3.2016, Seite 5, Politik Download (PDF)
Vattenfall-AKWs in Deutschland Schweden haftet nicht mehr Nach einer Umstrukturierung ist der schwedische Staatskonzern Vattenfall nicht mehr für die Risiken seiner deutschen AKWs verantwortlich. Von Bernward Janzing 19.5.2014
Strahlend über die Ostsee ATOMTRANSPORTE Zwischen Deutschland und Skandinavien transportieren Fähren radioaktive Fracht Von SMV Ausgabe vom 19.6.2013, Seite 22, Nord Aktuell Download (PDF)
Atomtransporte per Fähre AKW-Futter an Bord Von und nach Schweden transportiert die Reederei Scandlines LKW über die Ostsee, die mit frischen Brennstäben beladen sind. Und das möglicherweise auch per Personenfähre. Von Daniel Kummetz 17.6.2011
Kein Platz in Russland Atommüll in der Ostsee Das russische Militär soll zu Beginn der 90er Jahre radioaktive Abfälle sowie chemische Mittel zwischen Gotland und der Küste Lettlands in der Ostsee versenkt haben. Von Reinhard Wolff 5.2.2010
Falsche Annahmen in Schweden Endlager verrostet Kupfer-Ummantelungen für abgebrannte Brennstäbe taugen nicht zur Endlagerung, haben Wissenschaftler herausgefunden. Nicht einmal tausend Jahre bliebe das Metall dicht. Von Reinhard Wolff 1.10.2009
Endlagerung in Schweden Ein Atommüllkonzept mit Rissen Vor 30 Jahren galt in Schweden ein Atommüll-Endlager im Urgestein als sichere Lösung. Doch neue Forschungsergebnisse stellen das Konzept in Frage. Von Reinhard Wolff 12.9.2008
Endlager in Schweden Atommüll in der Tiefe Schweden will seinen Atommüll in 500 Metern Tiefe deponieren. 100.000 Jahre soll so ein Endlager halten. Wissenschaftler bezweifeln die Beständigkeit der Kupferhülle. Von Reinhard Wolff 29.10.2007
Atommüll leckt Schwedische Behörde macht Lager für radioaktiven Müll in Forsmark dicht – strahlendes Wasser tritt aus Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 1.6.2007, Seite 08, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Ein Bauantrag fürs atomare Endlager Schwedens Atomstromproduzenten wollen ihren radioaktiven Müll zuerst in Kupferkapseln einschließen und dann 500 Meter tief in Granit vergraben. Alternativmodelle, die zehnmal tiefer ins Gestein vordringen, sollen nicht untersucht werden Von REINHARD WOLFF Ausgabe vom 8.11.2006, Seite 09, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Mit der längsten Umweltaktion auf Du und Du 20 Jahre Atomblockade Von Reinhard Wolff Ausgabe vom 7.2.2000, Seite 7, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Arbeitslose machen das Endlager sicher ■ taz-Serie „Jeden Tag ein guter Grund für den Atomausstieg“: Schwedens Atommüll soll für ewig im Urgestein verschwinden Von Reinhard Wolff Ausgabe vom 17.9.1999, Seite 8, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Da waren's nur noch drei ■ Ein kleines Dorf in Lappland votiert gegen ein Endlager für Atommüll Von Reinhard Wolff Ausgabe vom 23.9.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)
Atommüll unter schwedischen Seen 200.000 Kubikmeter Atommüll muß Schweden nach dem Atom-Ausstieg lagern. Im Äspö-Granit bohrt die Regierung nach einem Endlager. Doch in die Höhlen fließt Wasser ■ Aus Stockholm Peter Sennekamp Von Peter Sennekamp Ausgabe vom 16.6.1997, Seite 6, Wirtschaft und Umwelt Download (PDF)