Kinderbetreuung in der DDR „Alle haben funktioniert“ Mit sieben Monaten kommt unser Autor in eine Wochenkrippe: totale staatliche Betreuung rund um die Uhr. Seine Suche nach Erinnerung ist schmerzhaft. Von Alexander Teske 29.11.2024
„Ich war in einer Wochenkrippe. Montag abgegeben und Freitag wieder abgeholt“ Mindestens 200.000 Kleinkinder in der DDR sahen ihre arbeitenden Eltern jahrelang nur am Wochenende. Unser Autor war eines von ihnen. Die persönliche Aufarbeitung einer Kindheit4–5 Ausgabe vom 29.11.2024, Seite 1, Seite 1 Download (PDF)
Brandenburgs Aufarbeitungsbeauftragte „DDR-Geschichte lässt mich nicht los“ Sie gehörte zu den meistgehassten DDR-StaatsfeindInnen, seit 2009 klärt sie SED-Unrecht auf. Nun geht Ulrike Poppe in den Ruhestand – und zieht Bilanz. Interview von Susanne Messmer 12.6.2017
Kommentar Kinderbetreuung Divergierende Familienbilder Kommentar von Manuela Heim Im Schnitt bleiben bei der Kinderbetreuung 80 Prozent der Mütter bis zu drei Jahre, die Väter aber höchstens zwei Monate zu Hause. Gleichberechtigung in der Familie sieht anders aus. 17.1.2011
Kinderbetreuung in Deutschland Im Osten geht's in die Kita In den neuen Bundesländern besucht jedes zweite Kind unter drei Jahren eine Kita. In den alten Bundesländern ist es nicht einmal jedes fünfte. Und der Westen holt nur langsam auf. Von Manuela Heim 17.1.2011
Die Streber aus dem Osten Begabung fördern, Intelligenz schulen, Persönlichkeit entwickeln – das 20 Jahre alte Konzept der BIP-Schulen greift genau das auf, was ostdeutsche Mittelschichtseltern heute an Regelschulen vermissen. Es war eben nicht alles schlecht am DDR-Bildungssystem Von Anna Lehmann Ausgabe vom 28.2.2009, Seite 12, 30 Jahre taz / 3 - (7) Download (PDF)
Politiker wollen Aufbau West Parteiübergreifend fordern die Landtagsfraktionen mehr Mittel für arme Städte auch im Westen. Ost-Minister Tiefensee wiegelt ab: Solidarpakt bleibt. Miniprogramm für schwache NRW-Städte Von MARTIN TEIGELER Ausgabe vom 4.4.2007, Seite 02, NRW aktuell Download (PDF)
Harmonisches Krippenspiel Bund, Länder und Kommunen verständigen sich auf ein gemeinsames Ziel: Sie wollen die Betreuung für Babys und Kleinkinder deutlich schneller ausbauen, als es bisher geplant war Von COSIMA SCHMITT Ausgabe vom 3.4.2007, Seite 03, brennpunkt Download (PDF)
Sparzwang gefährdet Kita-Wohlstand Ost Gemessen an West-Verhältnissen leistet sich der Osten ein vorbildliches Kita-System. Doch das Geld wird auch hier knapper. Thüringen führte jetzt ein Sparprogramm ein. Und Sachsens Novelle ist nicht so fortschrittlich wie sie scheint Von MICHAEL BARTSCH Ausgabe vom 14.11.2005, Seite 07, Inland Download (PDF)
Nicht einmal Ersatzidylle Bei keiner Bauaufgabe besinnt man sich so offensichtlich auf ostdeutsche Erfahrungen wie bei Kindertagesstätten. Teil II: „DDR-Architektur“ ■ Von Hans Wolfgang Hoffmann Von Hans Wolfgang Hoffmann Ausgabe vom 2.10.1999, Seite 25, Spezial Download (PDF)
Generation Haß Nicht nur in Sachsen, überhaupt in der früheren DDR steigt die Zahl von Rechtsextremen. Gewalt gegen Ausländer, so scheint es, ist ein ostdeutsches Problem. Eifrig wird nach den Ursachen für dieses Phänomen gesucht. Die sozialistische Erziehung der DDR, der Zwang zum Kollektiv, heißt es, sei schuld. Doch Neonazismus gibt es auch im Westen – trotz aller Reformpädagogik. Die Jugend antwortet mit Schlägen gegen das Fremde. Haben beide Systeme versagt? ■ Von Uta Andresen Von Uta Andresen Ausgabe vom 27.3.1999, Seite , Dossier
Viel Kritik an den Thesen Christian Pfeiffers Von Nick Reimer / Andresen Ausgabe vom 27.3.1999, Seite , Dossier
Objektivität und Niedlichkeit ■ Die Unzulänglichkeit von Fakten, Fakten Fakten. Eine Ausstellung zur Geschichte des Kindergartens in der DDR Von Anke Westphal Ausgabe vom 30.7.1997, Seite 12, Kultur Download (PDF)