Ausstellung zu DDR-Fotografie In der Ersatzöffentlichkeit Ihre Eigenlogik lässt sich nicht nur mit Widerstand erklären: die der DDR-Fotografie. In Berlin zu sehen in der Ausstellung „Geschlossene Gesellschaft“. Von Wolfgang Kil 16.11.2012
Zukunft Ganz Berlin in Katerstimmung Die Betreiber des KaterHolzig erhalten das Grundstück an der Spree. Bald könnte hier ein Symbol des kreativen Berlin entstehen. Acht Stimmen aus Politik und Kultur beurteilen den kulturellen Mehrwert für die Stadt. Von Uwe Rada und Susanne Messmer 3.10.2012
Architektur-Ausstellung in Berlin Der schöne Schein des Guten Was sind die Zusammenhänge von Architektur und Ideologie? Danach fragt eine große Ausstellung im Berliner Haus der Kulturen der Welt. Von Wolfgang Kil 6.9.2012
zwischennutzung Palastgegner wieder im Rennen Von WOLFGANG KIL Ausgabe vom 19.1.2004, Seite 21, Berlin Aktuell Download (PDF)
Berlin Alexanderplatz Exerzierplatz, Verkehrsknoten, Demotreff am 4. November 1989: Vom königlichen Preußen bis in die sozialistische DDR hat sich der Alexanderplatz als Ort für Alltagskultur behauptet. Drei Annäherungen Von ANNETT GRÖSCHNER / ANDRÉ MEIER / WOLFGANG KIL Ausgabe vom 9.7.2002, Seite 13, Kultur Download (PDF)
Variationen des Wartens Mit vierzig Jahren Verspätung erscheint nun das wichtigste Buch des DDR-Fotografen Arno Fischer: „Situation Berlin“ zeigt den allgemein geteilten Nachkriegsalltag der Frontstadt vor dem Mauerbau Von WOLFGANG KIL Ausgabe vom 9.1.2002, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Das große Plattensterben Montag reist der Kanzler wieder in den Osten – in teils entvölkerte Städte. Die ehemalige Industrieregion ist ökonomisch und städtebaulich auf dem Weg ins 18. Jahrhundert Von WOLFGANG KIL Ausgabe vom 10.8.2001, Seite 11, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Vorbote des Neuen Auch in der DDR schwärmte man schon vom „neuen Berlin“. Das Haus des Lehrers markierte auch die Abkehr von der Monumentalität der Stalinallee Von WOLFGANG KIL Ausgabe vom 12.8.2000, Seite 21, Berlin Download (PDF)
Überall Zäune in der Nacht Von Elbbrückenszenen und nostalgischen Straßenbahnen bis zum Wiederaufbau der Semperoper: Als Dokumentarist hat sich Christian Borchert mit dem Wandel seiner Heimatstadt Dresden beschäftigt. Auch nach der Wende. Am Sonntag ist der 1942 geborene Fotograf beim Baden tödlich verunglückt Von WOLFGANG KIL Ausgabe vom 21.7.2000, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Die Orientierungsnot im Zickzack Das Jüdische Museum Berlin ist geöffnet, aber noch nicht bespielt. Das Projekt, das vor allem einmal Deutschlands zentrales Museum für die Geschichte der Juden sein soll, krankt am Definitionsnotstand und treibt auf schmalem Grat zwischen Haus und begehbarer Plastik ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 8.4.1999, Seite 19, Berlin Download (PDF)
Dilemma der Moderne, aufgestoßene Tür Vor zwanzig Jahren wurde am Rande Berlins Marzahn, die größte Stadt der deutschen Nachkriegsgeschichte, gegründet. Die als Plattenbaughetto diffamierte Siedlung leidet zwar unter baulichen Problemen, doch die Bewohner richten sich zwischen den „Leerräumen“ ein ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 1.4.1999, Seite 20, Berlin Download (PDF)
Glashäuser sind nicht gleich Demokratie Ein Leben mit allerlei Abstürzen: Bruno Flierl, der renommierteste Architektur- und Stadttheoretiker der DDR, galt als gefährlich, staatsfeindlich und klassenfremd. Am Sonntag wird der Ostberliner Kritiker siebzig Jahre alt ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 1.2.1997, Seite 14, Kultur Download (PDF)
■ Die (Ost-)Berliner Mitte soll neu entstehen. Das Motto: Weg mit sozialistischer Baugeschichte und der Moderne Altstadt gesucht! Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 28.11.1996, Seite 10, Meinung und Diskussion Download (PDF)
Angriff auf die Moderne Für neue Nutzung zu alt, als Denkmale noch zu jung: Die Bauten der sechziger Jahre sind in Berlin unbeliebt, und die der DDR ganz besonders ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 24.7.1996, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Das Raumschiff als Zukunft Aus der Altstadt auf den Acker: Leipzigs Neue Messe vor den Toren der Stadt setzt auf die Verheißung einer pompös modernistischen Architektur und verzichtet auf ihren wichtigsten Standortvorteil – Leipziger Urbanität ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 15.4.1996, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Berlin muß Konflikte bestehen, nicht glänzen Im kapitalorientierten Wettrennen der Weltstädte steht die Existenz der Stadt selbst auf dem Spiel ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 14.10.1995, Seite 28, Berlin Download (PDF)
Eine kurze Verschnaufpause im Gefecht Die Fronten verlaufen nicht allein zwischen Steinfassaden und transparenten Stahl-Glas-Konstruktionen: „Einfach schwierig“, ein Sammelband zur berlinischen Architektur, analysiert die aktuelle Debatte über Stadt und Baukunst ■ Von Wolfgang Kil Von Wolfgang Kil Ausgabe vom 12.9.1995, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Der zerschlagene Spreebogen-Riegel Über das Verschwinden der republikanischen Idee aus Axel Schultes' Spreebogen-Entwurf: Statt demonstrativer Verschränkung von Staatsterrain und Bürgeröffentlichkeit herrscht nun der autoritäre Gestus ■ Von Wolfgang Kil Von wolfgang kil Ausgabe vom 15.10.1993, Seite , Inland
Überwältigung des Überbaus Gibt es eine „geistige Kolonisierung“ der DDR? ■ G A S T K O M M E N T A R Von wolfgang kil Ausgabe vom 29.6.1990, Seite , Inland