Autorin Elfriede Brüning wird 100 Sex und Selbstbestimmung Der DDR zu kleinbürgerlich, den Nazis zu links: Elfriede Brüning, die Frau, die für die Frauen schrieb, wird hundert Jahre alt. Heute schreibt sie nur Briefe. Von Sabine Kebir 7.11.2010
arabisches theater Von SABINE KEBIR Ausgabe vom 17.12.2001, Seite 14, Interkulturelles Download (PDF)
Eine basisdemokratische Künstlersymbiose Nein, Margarete Steffin wurde nicht von Bertolt Brecht ausgebeutet. Und eine große Schriftstellerin wäre sie ohne ihn auch nicht geworden. Ihre Briefe belegen, daß sie bei Brecht in dichterischer Ausbildung war und ihn dafür in politischen Fragen beriet ■ Von Sabine Kebir Von Sabine Kebir Ausgabe vom 17.7.1999, Seite 14, Kultur Download (PDF)
Stilleben mit Kreuzstichen und Wilhelm Pieck ■ So war's! Irene Böhmes Roman „Die Buchhändlerin“ weckt kalte Erinnerungsschauer. Er zeigt die DDR in den 50er Jahren, weiß aber schon zu genau Bescheid, daß daraus nichts werden konnte Von Sabine Kebir Ausgabe vom 25.3.1999, Seite VIII, Literataz Download (PDF)
Der Revolutionär als Yuppie und andere schlimme Sachen ■ Jutta Brückners Film „Bertolt Brecht – Liebe, Revolution und andere gefährliche Sachen“ hält es mit dem Quellenmaterial nicht so genau Von Sabine Kebir Ausgabe vom 17.2.1998, Seite 24, Berlinale Download (PDF)
Der Feind zu Hause Frauen als Opfer und Vollstreckerinnen des Patriarchats: Die algerische Autorin Assia Djebar erzählt von der Schwierigkeit, verlorene Geschichte wiederzuentdecken ■ Von Sabine Kebir Von Sabine Kebir Ausgabe vom 21.1.1998, Seite 16, Kultur Download (PDF)
Baal x Baal = Brecht John Fuegi bringt Brecht auf die schlichte Formel „Sex for Text“. Das ist so falsch wie unoriginell ■ Von Sabine Kebir Von Sabine Kebir Ausgabe vom 10.12.1997, Seite 15, Kultur Download (PDF)
So rot wie ein Beet Klatschmohn ■ Immer wieder Rumänien: Herta Müllers fortgesetzte Rückschau auf die Zeit der Diktatur Von Sabine Kebir Ausgabe vom 15.10.1997, Seite 9, Literataz Download (PDF)
Die Frau im Schatten Elisabeth Hauptmann, die wichtigste Mitarbeiterin Bertolt Brechts, wäre heute 100 Jahre alt geworden. Die These „Sex for text“ ist nicht haltbar. Nicht Brecht vereitelte ihre eigene literarische Karriere, sondern Adolf Hitler ■ Von Sabine Kebir Von Sabine Kebir Ausgabe vom 20.6.1997, Seite 18, Kultur Download (PDF)
Seit acht Jahren lebt der Schriftsteller Salman Rushdie, der heute 50 Jahre alt wird, in einem Versteck. Sein Ruhm schlägt sich zwar weltweit in hohen Verkaufszahlen nieder. Letztlich aber scheint an Rushdie nur interessant zu sein, wie er Von Sabine Kebir Ausgabe vom 19.6.1997, Seite 3, Tagesthema Download (PDF)
Das fundamentalistische Krankenhaus ■ Rachid Mimounis Parabel der islamistischen Machtübernahme in Algerien Von Sabine Kebir Ausgabe vom 17.12.1994, Seite , Kultur
Ein Mann traut sich nicht heim ■ Innenansichten der Armut: Mahmud Dulatabadis Roman über Urbanisierung und Migration Von sabine kebir Ausgabe vom 7.7.1993, Seite , Inland
Moslemische Dialektik Fatema Mernissi über die islamische Angst vor der Moderne, die Frauendiskriminierung und die Anfänge der Bürgerrechtsbewegung im Maghreb ■ Von Sabine Kebir Von sabine kebir Ausgabe vom 8.5.1992, Seite , Inland
Ein moderner Ägypter ■ Nagib Machfus' neuer Roman Von sabine kebir Ausgabe vom 7.2.1992, Seite , Inland
Obszöner Befreiungsakt ■ Fahimeh Farsaies Roman thematisiert die systemische Verstrickung unserer Welt mit der Gewalt in Teheran Von sabine kebir Ausgabe vom 24.1.1992, Seite , Inland
Der Schleier des Kalifen ■ Frauenmacht und Demokratie im Islam Von sabine kebir Ausgabe vom 20.9.1991, Seite , Inland
In Algerien steigt das Wahlkampffieber Wasserwerfer und Tränengas gegen demonstrierende islamische Integralisten in Algier ■ Von Sabine Kebir Von sabine kebir Ausgabe vom 4.6.1991, Seite , Inland
Die Wirklichkeit übertreibt ■ Sabine Kebir führte mit dem algerischen Schriftsteller Rachid Mimouni ein Gespräch über seinen Roman 'Tombéza‘, die Frauenfrage und die algerische Literatur Von sabine kebir Ausgabe vom 19.10.1990, Seite , Inland
„Wir siegen uns zu Tode“ ■ Curzio Malaparte: „Die Wolga entspringt in Europa“ Von sabine kebir Ausgabe vom 22.1.1990, Seite , Inland