Prekäre Tätigkeit der Clickworker Gesichtslos, emotionslos, nie krank Clickworker arbeiten meist einsam, anonym und prekär. Vom Versuch, sich in diese angebliche Zukunft der Arbeit einzufügen. Von Silke Kettelhake 25.7.2018
Herzblut in der Herzbergstraße Beim „art. talking business“ im Liebermann-Haus ging es um das Gewerbe und die Kunst Von Silke Kettelhake Ausgabe vom 18.5.2018, Seite 24, berlin kultur Download (PDF)
Kunststandort Lichtenberg Austauschgeschichten Einst ein geheimer Fuhrpark der Staatssicherheit: Beim Gallery Weekend lässt sich auch die Fahrbereitschaft in Lichtenberg besichtigen. Von Silke Kettelhake 28.4.2018
„Die Brache mit Ideen füllen“ UCKERMARK Am Freitag beginnt das Uckermark-Festival für Literatur, Musik und Kunst. Ein Gespräch über die ruppige Schönheit von Land und Leuten, Eulen und avantgardistische Orgelkonzerte in der Dorfkirche Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 4.9.2014, Seite 24, Kultur Download (PDF)
„Ich wollte meinen Vater kennen lernen“ Stefan Roloffs Vater war Mitglied der Widerstandsgruppe Rote Kapelle. Über deren Geschichte machte zunächst einen sehenswerten Dokumentarfilm. Nun hat er das Thema mit einer Fotoinstallation in Potsdam erneut bearbeitet Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 7.4.2006, Seite 24, Berlin Download (PDF)
Ghettos in Göttingen „Ganz unten“, das kann ein Slum in Niedersachsen sein. Am Rande der Gesellschaft wohnen ihre Verlierer, die Sozialfälle, die Süchtigen – und keine Hoffnung mehr Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 30.3.2005, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
Warten auf die milde Gabe Mit Hartz IV ist in den Frauenhäusern der Papierkrieg ausgebrochen: Zur privaten Katastrophe gesellt sich oft ein zermürbender Kampf mit Ämtern. Deswegen sind die Frauen auf Spenden angewiesen Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 24.3.2005, Seite 22, Berliner Thema Download (PDF)
Wild und laut und Underground Der einstige Piratensender TwenFM würde gern professionell senden. Doch die Frequenz hat dem Clubradio der frühere Universal-Chef Tim Renner weggeschnappt – mit seinem Rocksender Motor FM Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 15.12.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Der lange Marsch durch die Illusionen Früher haben sie für den Sozialismus gekämpft, heute sind sie erfolgreiche Geschäftsmänner: Drei ehemalige engagierte 68er-Aktivisten erklären, warum sie doch in dieser Gesellschaft angekommen sind. Und warum die fetten Jahre noch lange nicht vorbei sind ■ Protokolle SILKE KETTELHAKE Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 27.11.2004, Seite 13, Gesellschaft Download (PDF)
„Ich sehe das ganz egoistisch“ Maximilian Hecker hört zwar nur englischsprachige Musik und möchte auch viel lieber in England oder Indien berühmt sein als hierzulande. Trotzdem hat der Songwriter aus Berlin seine Unterschrift unter die Musiker-Petition gesetzt, die eine Radioquote für Musik aus Deutschland fordert Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 1.10.2004, Seite 15, Kultur Download (PDF)
Digitales Netz für alle Auch bei der Nutzung von Computern und Internet bleiben bestimmte Gruppen außen vor. Ein Podium sollte klären, wie Alte oder Arme trotzdem ins Netz kommen Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 13.5.2004, Seite 28, Berlin Download (PDF)
„Sag doch einfach, du bist eine Rampensau!“ Serpil Pak und Nursel Köse behaupten sich in einer deutschen Männerdomäne. Eine ernste Sache also. Die Türkinnen machen Kabarett – als „Kebab-Girl 007“ oder „Lenny Kräwitz“. Die Geschichte zweier Frauen, die von der „Türkenmitleidsbenachteiligungsimmigrationsnummer“ die Nase voll hatten Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 10.3.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Einer Ballerina gleich Sandra Köppen, gelernte Arzthelferin aus Schenkenberg bei Brandenburg, ist die Beste: Die 29-Jährige ist Weltranglisten-Erste im Sumo-Ringen. Für sie, die schon längst keine Trainingspartnerinnen mehr findet, ist das Geschiebe auf der Matte nicht nur ein Sport, sondern eine Lebenseinstellung Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 6.3.2004, Seite 27, Berlin Download (PDF)
Der Apparat Abschiebegefängnis Letztes Jahr häuften sich im Abschiebeknast Köpenick Selbstmordversuche. Inzwischen sind Zellenwände rosa gestrichen, der Freigang wurde auf 90 Minuten erhöht. Die „neue Verwahrphilosophie“ hilft Schwangeren wie der 17-jährigen Robina nicht Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 18.2.2004, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Scharf? Kräuter? Mit alles? Tanzende schwitzen, dazu wummern Bässe, und ein paar Meter weiter dreht sich ein Dönerspieß.Die Dönerlounge in Kreuzberg will alles, nur keine hippen Mitte-Gäste. Denen ist es zu laut und heiß Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 12.11.2003, Seite 24, Berlin Download (PDF)
„Mit der FDJlerin in der Nachtbar“ Klaus Landowsky schwärmt. Über den Sommer 1973, als er mit einer Gruppe der Jungen Union die X. Weltfestspiele der Jugend in Ostberlin besuchte. Und wie er damals schon mit den JU-Flugblättern gleich noch den Anfang vom Ende der DDR einläutete Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 1.8.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)
Die Cowboys ohne Pferd Einigen Berlinern ist ihre Stadt entschieden zu deutsch. Sie würden am liebsten in Spandau, Texas, oder New Cologne, Nebraska, leben. Ersatzweise treffen sie sich in ihrem Cowboy-Verein und pflegen ihren Hang zu Waffen und Alkohol Von SILKE KETTELHAKE Ausgabe vom 4.7.2003, Seite 23, Berlin Download (PDF)