Debatte Militärische Interventionen Frieden kommt von unten Kommentar von Jochen Hippler Afghanistan, Somalia, Kongo: Dutzende Staaten dieser Welt sind vom Zerfall bedroht. Militärische Interventionen und Entwicklungshilfe helfen nicht, solche Konflikte zu lösen. 8.12.2008
Frieden kommt von unten Afghanistan, Somalia, Kongo: Dutzende Staaten dieser Welt sind vom Zerfall bedroht. Militärische Interventionen und Entwicklungshilfe helfen nicht, solche Konflikte zu lösen Von JOCHEN HIPPLER Ausgabe vom 8.12.2008, Seite 12, Meinung und Diskussion Download (PDF)
■ Der Bürgerkrieg in Afghanistan fordert neue Opfer Zu weit entfernte Tote Von jochen hippler Ausgabe vom 4.1.1994, Seite , Inland
GASTKOMMENTAR Kabul auf dem Weg nach Beirut ■ Können die verfeindeten Mudschaheddin-Führer über ihre Schatten springen? Von jochen hippler Ausgabe vom 27.4.1992, Seite , Inland
GASTKOMMENTAR Hohes Risiko ■ Ist eine neue Runde des Bürgerkriegs in Afghanistan noch zu verhindern? Von jochen hippler Ausgabe vom 21.4.1992, Seite , Inland
Wem nützt der Wirtschaftsboykott gegen den Irak? ■ Auf den ersten Blick steht Saudi-Arabien als großer Boykottgewinner da, auf den zweiten entpuppt es sich als ökonomischer Kriegsverlierer Von jochen hippler Ausgabe vom 29.8.1991, Seite , Inland
Sieg ohne jeden Triumph Obwohl den afghanischen Mudschaheddin jüngst die Einnahme der Stadt Khost gelang, ist die endgültige Niederlage Präsident Nadschibullahs nur ein Wunschtraum — Das Patt bleibt bestehen ■ Von Jürgen Hippler Von jochen hippler Ausgabe vom 6.5.1991, Seite , Inland
Kuwaitische Stimmen aus dem Londoner Exil Zwischen Regierung und Opposition wurde nach der Besetzung Kuwaits offenbar eine Art Burgfrieden geschlossen/ Trotz erheblicher Finanzreserven haben die ehemaligen kuwaitischen Machthaber nur wenig politischen Spielraum/ Die Opposition gibt sich mit Versprechungen zufrieden, denen sie bereits jetzt wenig vertraut ■ Aus London Jochen Hippler Von jochen hippler Ausgabe vom 2.11.1990, Seite , Inland
Westeuropäische Interessen am Golf ■ In erster Reihe: Frankreich und Großbritannien / Die heutige Politik leitet sich aus der Konfiguration des Golfkrieges ab Von jochen hippler Ausgabe vom 4.9.1990, Seite , Inland
US-Interessen am Golf ■ Jahrelang haben die USA den Irak unterstützt - jetzt drohen sie mit Krieg / Aber, so ein Bush-Berater, Irak ist nicht Panama / Die USA beziehen nur 3,6 Prozent ihres Öls aus Kuwait und Irak, dennoch suchen sie eine Veränderung des Status quo im Mittleren Osten zu verhindern Von jochen hippler Ausgabe vom 20.8.1990, Seite , Inland
Wer ist Afghanistans kleineres Übel? ■ Mudschaheddin haben Prestige verloren, die Zeit arbeitet für ungeliebte Regierung / Von Jochen Hippler Von jochen hippler Ausgabe vom 29.8.1989, Seite , Inland
„Pakistan führt praktisch Krieg gegen Afghanistan“ Afghanistans Außenminister Abdul Wakil kritisiert die sowjetische Intervention und äußert sich zur Politik der nationalen Versöhnung sowie zum Islam ■ I N T E R V I E W Von jochen hippler Ausgabe vom 29.8.1989, Seite , Inland
Brachialgewalt: Die US-Marine schießt libysche Flieger ab Von jochen hippler Ausgabe vom 5.1.1989, Seite , Inland
Brachialgewalt: Die US-Marine schießt libysche Flieger ab Von jochen hippler Ausgabe vom 5.1.1989, Seite , Inland
Zwischenfall in Jalalabad In zwei Monaten sollen die letzten sowjetischen Truppen Afghanistan verlassen haben / Reisebericht aus einem Land zwischen den Zeiten: Die afghanische Armee vertraut auf die eigene Kraft und die abschreckende Wirkung der von den Mudjahedin begangenen Massaker / Journalistenbus von Widerständlern beschossen ■ Aus Kabul Jochen Hippler Von jochen hippler Ausgabe vom 17.12.1988, Seite , Inland
Durch die Hintertür in die Dritte Welt ■ Die Beteiligung an UNO-Truppen würde der Bundeswehr neue Horizonte erschließen Von jochen hippler Ausgabe vom 23.8.1988, Seite , Inland
Der „Kalte Krieg“ wird tropisch warm ■ Teil 5 der taz–Rüstungsserie: Die US–Militärstrategen beginnen, sich aus ihrer Fulda Gap–Fixiertheit zu lösen. Bestehende Abkoppelungstendenzen von Europa werden durch stärkere Orientierung auf regionale Konflikte in der Dritten Welt verstärkt. Mit „low intensity warfare“ soll der Machtverlust dort aufgehalten werden. Von Jochen Hippler Ausgabe vom 6.10.1987, Seite , Inland