„Von beiden Kulturen das Beste“ INTERKULTURELLE KITA Diese Woche eröffnete in Bremen der deutsch-chinesische Kindergarten „Drachenkinder“. Man wolle keine Elite züchten, sagt eine Initiatorin Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 20.8.2011, Seite 45, KINDER Download (PDF)
Umweltverbände kritisieren Holzsiegel FSC TROPENHOLZ Die ungebremste Expansion der Zertifizierer gehe zu Lasten der Qualität, meinen Experten Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 16.7.2011, Seite 41, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)
Schwer zu bändigende Nahrung aus Fernost EINWANDERER Wollhandkrabben gelten in China als Delikatesse. Unser Autor brachte sie nicht mal mit viel Reis und Sojasoße runter Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 25.6.2011, Seite 44, KOSTPROBE Download (PDF)
Der weiße Spargel kriegt Konkurrenz GEMÜSE Grüner Spargel erfreut sich wachsender Beliebtheit. Dass er Sonne gesehen hat, macht ihn gesund Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 28.5.2011, Seite 44, KOSTPROBE Download (PDF)
Häuser von der Stange EIGENHEIM In Deutschland wächst der Absatz von Fertighäusern. Dabei kann ein Architekten-Haus Vorteile bieten – und muss nicht zwangsläufig teurer sein Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 9.4.2011, Seite 44, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)
Steine haben ein Eigenleben TREND-MATERIAL Das Bauen mit Naturstein war einmal Fürsten vorbehalten, aber immer mehr Bauherren leisten sich ein paar Akzente aus dem lebendigen Baustoff Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 12.3.2011, Seite 45, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)
Die Süßigkeit, die salzig ist NISCHENPRODUKT In seinem Laden im Hamburger Stadtteil Dulsberg macht Michael Bühl Lakritze-Pralinen. Rezepte benutzt er keine, das bremse die Kreativität. Mehr als 600 Sorten hat er für seine Experimente vorrätig Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 26.2.2011, Seite 40, KOSTPROBE Download (PDF)
Und dazu Schinkenbrot mit Ei AQUAVIT Kümmel ist ein typisch skandinavisch-niederdeutscher Schnaps. In Hamburg wird er sogar bei Staatsempfängen ausgeschenkt. Einige Sorten reifen auf dem Schiff Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 29.1.2011, Seite 44, KOSTPROBE Download (PDF)
Vom Vergolden ist abzusehen KONFEKT Wer „Marzipan“ hört, denkt in Deutschland unweigerlich an Lübeck. Eigentlich stammt es aus Persien und kam über Venedig als Luxusprodukt nach Europa. Hierzulande durfte es zuerst nur in Apotheken verkauft werden Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 27.11.2010, Seite 42, KOSTPROBE Download (PDF)
Universität in Versen KULTUR Bei Science Slams bieten Wissenschaftler ihre Arbeiten in Reimen oder auch als Filmadaption dar Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 10.5.2010, Seite 14, Gesellschaft Download (PDF)
KURZKRITIK: „BRAVE NEW AGE“ Zu viele Klischees Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 28.4.2010, Seite 24, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Das Montagsinterview„Wir sollten uns nicht überlegen fühlen“ Ein Programm mit maritimen Schlagern brachte ihr einen Preis ein. Aber wie hält Sabrina Ascacibar selbst es mit dem Meer?VERKEHRSWEG ODER SEHNSUCHTSORT Wer Sabrina Ascacibar besuchen will, kommt am besten übers Wasser: In Hamburg-Blankenese wohnt die Sängerin und Schauspielerin direkt am Fähranleger, mit himmlischem Blick. Auch künstlerisch dreht sich bei ihr vieles um die Seefahrt Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 26.4.2010, Seite 23, Das Montagsinterview Download (PDF)
Sängerin Sabrina Ascacibar über den Menschen und das Meer "Wir sollten uns nicht überlegen fühlen" Ein Programm mit maritimen Schlagern brachte ihr soeben einen Preis ein. Wer Sabrina Ascacibar besuchen will, kommt am besten übers Wasser: In Hamburg-Blankenese wohnt sie direkt am Fähranleger, mit Blick auf Containerschiffe. Ein Montagsinterview über Seelenzustände und die See. Interview von Johann Tischewski 25.4.2010
„Bis ich nicht mehr atme“ WAS MACHEN SIE HEUTE? Die 70-jährige Erla Prollius freut sich darauf, eine 100-Jährige zu spielen Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 22.4.2010, Seite 28, Hamburg Aktuell Download (PDF)
Böse Überraschung für Vögel SANIERUNG Wenn Gebäude isoliert werden, verschwinden die Nischen und Einlässe, in denen Vögel und Fledermäuse nisten können. Bauherren brauchen deshalb eine Genehmigung – und müssen Ersatz schaffen Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 10.4.2010, Seite 45, BAUEN UND WOHNEN Download (PDF)
„Die Fiktion wird intensiviert“ KRANKHEIT Der Regisseur Arnd Heuwinkel inszeniert in einem Krankenhaus Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 12.2.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Schmerzhafte Herzenssache AUSSTELLUNG Die Körperwelten-Ausstellung des Leichenpräparators Gunther von Hagens macht im Februar Station in Bremen. Und löst das bereits bekannte Unbehagen aus Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 30.1.2010, Seite 37, Hamburg Aktuell Download (PDF)
ORTSTERMIN: SNOWBOARDEN AM KAROSTAR Schanzenspringen im Schanzenviertel Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 19.1.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)
Musiktheater Bis zur absoluten Disharmonie Drei Laienschauspieler mit Tourette-Syndrom machen zusammen mit Profis ohne Tourette-Syndrom auf Kampnagel in Hamburg Musiktheater. Die Idee ist, dass die unkoordinierten Bewegungen und Schreie der Touretter Teil der Gesamtkomposition werden. Darf man das machen: Menschen mit Tic auf der Bühne zur Schau zu stellen? Von Johann Tischewski 18.1.2010
Ortstermin: Mit der „Bild“-Gesellschaftsreporterin beim Neujahrsempfang Für Höhepunkte zu hanseatisch Von JOHANN TISCHEWSKI Ausgabe vom 12.1.2010, Seite 23, Kultur Download (PDF)