taz-Podcast „klima update°“: Die Klima-News der Woche

Ampel ringt um Klimaschutz. Deutschland muss Energie sparen. Umweltverbände klagen gegen Greenwashing.

Dichter Autoverkehr auf nächtlicher Straße

Verursacht zu viele Emissionen: Dichter Verkehr auf der Autbahn A40 in Essen Foto: Jochen Tack/imago

BERLIN/HAMBURG taz | Deutschland hat durch Verkehr und Gebäude zu viele Emissionen verursacht. Das hat jetzt der Expertenrat für Klimafragen offiziell festgestellt. Das heißt, dass die zuständigen Mi­nis­te­r:in­nen laut Klimaschutzgesetz ein Sofortprogramm mit Gegenmaßnahmen vorlegen müssen. Darum gab es einen Eklat: Bundesverkehrsminister Volker Wissing (FDP) wollte das nämlich zunächst nicht machen. Darüber sprechen die taz-Redakteur:innen Katharina Schipkowski und Susanne Schwarz im klima update°.

Deutschland muss wahnsinnig viel Energie sparen, damit die Energiewende klappt. Dennoch ist das bisher nicht gesetzlich geregelt. Das soll sich jetzt ändern: Das Kabinett hat ein Energieeffizienzgesetz beschlossen.

Deutsche Umweltverbände klagen gegen die Taxonomie der Europäischen Union: Die bescheinigt manchen Investitionen in Atomkraft und Erdgas Nachhaltigkeit. Die Um­welt­schüt­ze­r:in­nen sind mit ihrem Ärger nicht allein. Selbst ein EU-Staat ist schon vor Gericht gezogen.

„klima update°“ Der Podcast zu Klimapolitik, Energiewende und Klimaforschung. In Kooperation mit dem Onlinemagazin klimareporter° und der taz Panter Stiftung. Immer auf taz.de, Spotify, Deezer, iTunes und überall, wo es sonst noch Podcasts gibt.

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