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Gemeinschaft der Hassenden

„Der rechte Hass hat immer ein Netzwerk, dadurch wird er stark und kommt zum Reden, Hetzen, Handeln. Ein­zel­has­se­r:in­nen gibt es nicht, auch die Mörder:innen, wie in Halle oder Hanau, handeln aus und vor einer Gemeinschaft − wenn auch oft einer digitalen.“ Mit diesen Sätzen kündigt das Berliner Kollaborativ Futur II Konjunktiv sein Stück „Hate Hate But Different“ an, das heute im HAU 3 um 20 Uhr Premiere hat. Sie fragen nach dem Hass in der Weimarer Republik, der auch eine rechte politische Gemeinsamkeit herstellte. Und danach, was die Vergleiche mit der Geschichte für die Zukunft bedeuten. Und sie fragen nach den Folgen für die Gehassten.

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