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WagenplatzWeiterhin von Räumung bedroht

Die Besetzer*innen des am 20. September besetzten Wagenplatzes „DieselA“ in Marzahn haben gestern eine Räumungsaufforderung der Deutschen Bahn verstreichen lassen. Sie bleiben weiterhin mit einigen Dutzend Unterstützer*innen auf dem Gelände und wollen mit dem Berliner Bahnchef Andreas Kaczmarek verhandeln. Sie fordern eine schriftliche Zusicherung, dass nicht geräumt wird, solange verhandelt wird. Diese Forderung wird inzwischen auch von einigen Berliner Politikerinnen unterstützt. Neben der Vizepräsidentin des Abgeordnetenhauses, Manuela Schmidt (Linke), wandte sich auch ihre Parteikollegin Regina Kittler in einem offenen Brief an Kaczmarek und hofft „auf Deeskalation und eine friedliche Nutzung“. Das hoffen auch die Besetzer*innen. „Wir waren guter Dinge“, so eine Sprecherin. Auch von Nachbarn gebe es Zuspruch. (taz)

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