: Gut zu wissen
Ein wenig bekanntes Kapitel der NS-Verfolgungsgeschichte sind die Jugend-Konzentrationslager Moringen und Uckermark. Eine Ausstellung, die am Montag um 20 Uhr in der Bugenhagenkirche, Biedermannplatz 19, eröffnet wird, dokumentiert Häftlingsbiographien und den KZ-Alltag. Sie ist bis zum 3. Dezember in der Kirche zu sehen (Mo-Fr 9-12 Uhr; Mo, Di, Fr u. Sa 15-22 Uhr, So 11-18 Uhr); danach wird sie vom 4. bis 18. Dezember im Kollegiensaal des Altonaer Rathauses gezeigt.
Die Anonymen Alkoholiker informieren morgen von 9 bis 16 Uhr im Congress Centrum Hamburg, Saal 2, über Alkoholismus als Krankheit. Der Eintritt ist frei.
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen