: Dansk Prinsesse til Hamborg
„Wir leben in einer Zeit, in der die alten hanseatischen Ideale wieder aufleben und die Ostsee-Region sich zu einem der interessantesten Wirtschaftsgebiete entwickelt“, sprach Ihre Königliche Hoheit Prinzessin Benedikte zu Dänemark gestern im Hamburger Rathaus. Mit dem Kulturprogramm „Danmark til Hamborg“, zu dessen Eröffnung die Schwester von Königin Margarethe in die Hansestadt kam, hoffe Majestät, „im übertragenen Sinn auch eine Brücke zu unserem südlichen Nachbarn schlagen zu können“.
Bürgermeister Ortwin Runde (SPD), der die Nummer 4 in der dänischen Thronfolge huldvollst begrüßte, vernahm diese Worte wohl. Hamburg sei der „wichtigste dänische Brückenkopf in Deutschland“, wusste er zu bemerken, bevor er mit der Prinzessin zum Bankette schritt. Dort schwärmte er ihr ausführlich von seinen fast schon traditionellen Surf-Ferien in der dänischen Südsee vor. Foto: Henning Scholz
Ausführliche Berichte zum Kulturprogramm auf Seite 23.
taz lesen kann jede:r
Als Genossenschaft gehören wir unseren Leser:innen. Und unser Journalismus ist nicht nur 100 % konzernfrei, sondern auch kostenfrei zugänglich. Texte, die es nicht allen recht machen und Stimmen, die man woanders nicht hört – immer aus Überzeugung und hier auf taz.de ohne Paywall. Unsere Leser:innen müssen nichts bezahlen, wissen aber, dass guter, kritischer Journalismus nicht aus dem Nichts entsteht. Dafür sind wir sehr dankbar. Damit wir auch morgen noch unseren Journalismus machen können, brauchen wir mehr Unterstützung. Unser nächstes Ziel: 40.000 – und mit Ihrer Beteiligung können wir es schaffen. Setzen Sie ein Zeichen für die taz und für die Zukunft unseres Journalismus. Mit nur 5,- Euro sind Sie dabei! Jetzt unterstützen