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Arbeitslosenanträge in den USA sinken

Die Erholung der US-Wirtschaft von den Coronavirusfolgen spiegelt sich in der Arbeitslosenstatistik wider. In den USA ist die Zahl der Anträge auf Arbeitslosenunterstützung vergangene Woche auf 473.000 gefallen. Das ist der niedrigste Stand seit Beginn der Coronaviruspandemie. Nach Angaben des US-Arbeitsministeriums vom Donnerstag nahm die Zahl um 34.000 gegenüber der Woche davor ab, als noch 507.000 Anträge gestellt wurden. Seit Januar, als ein Höchststand von 900.000 Anträgen verzeichnet wurde, ist die Zahl kontinuierlich gefallen.

Inzwischen haben in der allgemeinen Konjunkturbelebung in den USA viele Unternehmen Schwierigkeiten, Personal für offene Stellen zu finden. Unternehmen halten an ihren Mitarbeitern fest, weil es schwierig ist, neues Personal zu finden. Die Zahl der offenen Stellen liegt mit 8,1 Millionen auf einem Rekordhoch, obwohl offiziell zehn Millionen Amerikaner arbeitslos sind. Experten machen unter anderem die Angst vor einer Infektion hierfür verantwortlich, sowie die Aufschläge bei den Arbeitslosenbezügen und. Außerdem könnten viele Eltern nicht arbeiten, weil sie Kinder betreuen müssen. (ap, reuters)

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