piwik no script img

Alia: Albanien uneinnehmbar

Tirana (dpa) - Der albanische Staats- und Parteichef Ramiz Alia hat am Montag Gerüchte über einen möglichen bevorstehenden Umsturz in Albanien als „Phantastereien“ mancher westlicher Presseorgane zurückgewiesen. In einer von der amtlichen albanischen Nachrichtenagentur 'ata‘ veröffentlichten Rede erklärte Alia: „Seit 45 Jahren sind wir angegriffen, beleidigt und kritisiert worden“, sagte Alia. Albanien werde als „uneinnehmbare Festung“ diesen Verleumdungen Widerstand leisten. Alia beschuldigte Jugoslawien als „Quelle der provokativen Verleumdungskampagne“.

50.000 Menschen beteiligen sich bei taz zahl ich – weil unabhängiger, kritischer Journalismus in diesen Zeiten gebraucht wird. Weil es die taz braucht. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken! Ihre Solidarität sorgt dafür, dass taz.de für alle frei zugänglich bleibt. Denn wir verstehen Journalismus nicht nur als Ware, sondern als öffentliches Gut. Zahlen muss niemand, aber guter Journalismus hat seinen Preis. Und immer mehr Leser*innen machen mit und entscheiden sich für eine freiwillige Unterstützung der taz! Dieser Schub trägt uns gemeinsam in die Zukunft. Denn wir suchen wir auch weiterhin Ihre Unterstützung. Setzen auch Sie jetzt ein Zeichen für kritischen Journalismus und unterstützen Sie die taz – schon ab 5 Euro. Jetzt unterstützen