: Afrika besucht Merkel
taz | Bundeskanzlerin Angela Merkel trifft sich auch nach ihrer Rückkehr aus Afrika mit weiteren afrikanischen Staatschefs. Am Mittwoch empfing sie in Berlin Tschads Präsidenten Idriss Déby – der Tschad und Deutschland arbeiten in der UN-Mission in Mali zusammen. Am Freitag wird Nigerias Präsident Muhammadu Buhari im Kanzleramt erwartet. Die Kanzlerin war in der Nacht zum Mittwoch von ihrer Afrikareise zurückgekehrt, die sie nach Mali, Niger und Äthiopien geführt hatte. „Das Wohl Afrikas liegt im Interesse Deutschlands“, hatte Merkel zum Abschluss gesagt.
▶Reportage
Die Engagierten stärken
Die taz schreibt, redet und diskutiert für Pluralismus und eine freie, offene Gesellschaft – besonders jetzt, wo der Rechtsextremismus weiter erstarkt und demokratische Institutionen angreift. Dort wo rechtsextreme Kräfte an Zustimmung gewinnen, wächst auch die Befürchtung vor zunehmenden Angriffen und Diffamierungen gegen Gegner*innen extrem rechter Politik. Besonders selbstverwaltete Orte spüren diesen Druck, dabei brauchen wir gerade jetzt Orte der Kritik, (Sub)Kultur und der Solidarität. Gerade jetzt müssen wir zusammenhalten und uns solidarisch mit denjenigen zeigen, die sich vor Ort für eine starke Zivilgesellschaft einsetzen. Die taz kooperiert deshalb mit „Alles beginnt im Zentrum". Die Kampagne unterstützt bundesweit linke, selbstverwaltete Orte und baut einen solidarischen Fonds für deren Schutz und Erhalt auf. Eine offene Gesellschaft braucht guten, frei zugänglichen Journalismus – und zivilgesellschaftliches Engagement. Finden Sie auch? Dann machen Sie mit und unterstützen Sie unsere Aktion. Jetzt unterstützen