40 Jahre taz Berlin: Ist Berlin eine linke Stadt?

Kreuzbergs Bürgermeisterin Monika Herrmann und Berlins Kultursenator Klaus Lederer diskutieren live im taz Talk über die linke Metropole Berlin.

Menschen stehen vor dem Brandenburger Tor

Berlin, ein sicherer Hafen? Protest am Brandenburger Tor 2018 Foto: dpa

BERLIN taz | Berlin gilt bundesweit als progressive Metropole, die Subkultur ist vielschichtig, die Mehrheit für die aktuelle rot-rot-grüne Landesregierung stabil. Hier setzen sich Zehntausende erfolgreich für bessere Radwege ein, andere mobilisieren für die Enteignung von großen Immobilienkonzernen. Zahllose Initiativen unterstützen Geflüchtete, andere kämpfen aktiv gegen alte und neue Nazis.

Seit 40 Jahren verfolgt die Berliner Regionalausgabe der taz die Entwicklung der Bewegungen und Gegenbewegungen in dieser Stadt. Anlass, um Bilanz zu ziehen und in die Zukunft zu blicken: Was machen die politischen Besonderheiten Berlins aus? Und was ist das überhaupt: eine linke Stadt?

Es diskutieren: Monika Herrmann, grüne Bezirksbürgermeisterin von Friedrichshain-Kreuzberg und Klaus Lederer, linker Kultursenator, mit Anna Klöpper und Bert Schulz, den beiden LeiterInnen der Berlin-Redaktion.

Wann: Fr. 06. November 2020, 19.30 Uhr

Wo: Livestream via YouTube

Eigentlich war aus Anlass des 40-jährigen Bestehens eine Veranstaltung mit Publikum geplant. Nun wird sie ausschließlich live aus der taz Kantine gestreamt.

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