30. Mai - 8. Juni 2020

Isfahan und Teheran

Reiseleitung: Thomas Hartmann in Kooperation mit Arman Hosseinpour

Palast Ali Qapu in Isfahan, gebaut unter den Safawiden Anfang des 17. Jahrhunderts Bild: Thomas Hartmann

Städtereise in die schönste Stadt Irans und in die moderne Hauptstadt - plus Ausflug ins Zagros-Gebirge

Dies ist unsere kürzeste Iran-Reise: Sie lernen zwei sehr interessante Städte kennen und erleben bei zwei Busfahrten auch die Schönheit der iranischen Landschaft: bei einem Ausflug zum Oberlauf des Flusses Zayandeh-Rud im Zagros-Gebirge treffen wir Bakhtiari-Nomaden in ihrem Sommerlager und bei der Fahrt von Isfahan nach Teheran machen wir einen Stopp in Ghom, diskutieren mit einem schiitischen Geistlichen (Rektor einer religiösen Universität) und besuchen das Heiligtum der Fatima Masuma.

PROGRAMM

PREISE UND LEISTUNGEN

LITERATUR ZUM EINLESEN

 

PREIS: ab 2.480 € (DZ/VP/Flug inkl. Atmosfair-Beitrag)

VERANSTALTER:

Orient Express, Göttingen, 

Tel: 0551 - 486652, hartmut.niemann@orientexpress-online.com

 

Die Reise kann nur beim Veranstalter gebucht werden.

Zu Beginn der Reise erwartet Sie Isfahan mit herrlichen Gartenanlagen, Moscheen, Medressen (islamischen Hochschulen) und anderen Gebäuden aus der Safawiden-Zeit. In dieser Glanzzeit persischer Kultur im frühen 17. Jahrhundert war Isfahan Hauptstadt des Reiches; auch die christlichen Kirchen im Armenier-Viertel sind davon geprägt.

Thomas Hartmann, Projekt-Leiter "taz- Reisen in die Zivil- gesellschaft", ehem. taz-Nahostredakteur

Arman Hosseinpour, deutschsprachiger iranischer Reiseleiter; studierte Biochemie

 

 

Mittelpunkt der safawidischen Stadtanlage war ein großer Platz, heute ‚Meydan-e Emam‘ genannt und ausgezeichnet als UNESCO- Weltkulturerbe. Noch heute einer der fünf größten Plätze der Welt. Das alte Basar-Viertel daneben lädt zum Bummeln ein.

Die riesige Millionenstadt Teheran bietet neben Sehenswürdigkeiten wie dem Saadabad-Palast im Norden oder der Pilgerstätte Shah Abdol Azim im Süden mehrere interessante Museen (u.a. Kunst-Museum, Teppich-Museum, Nationalmuseum, Juwelen-Museum), aber vor allem eine lebendige Kunst-, Theater- und Galerie-Szene. Hier treffen sich die Iraner*nnen, die ihr Leben nach eigenen Regeln gestalten wollen.

Azadi-Platz in Teheran Bild: Thomas Hartmann

Bitte beachten Sie: Frauen müssen im Iran in der Öffentlichkeit (d.h. außerhalb ihrer Wohnung) eine Kopfbedeckung tragen, das gilt auch für Ausländerinnen.