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taz Talk zu Gleichberechtigung 18.12. Weißen Feminismus canceln

Die Autorin Sibel Schick im Gespräch über unsichtbare Ausbeutung und inklusive Gerechtigkeit.

Sibel Schick fordert, dass sich vieles ändern muss Foto: Foto: Cihan Çakmak / S. Fischer Verlag

Sich selbst als Feminist:in zu bezeichnen, ist in Mode. Aber vom Mainstream-Feminismus profitieren in Deutschland nur wenige. Der Kampf für Gleichberechtigung wird hierzulande häufig nur für privilegierte, heterosexuelle und cisgeschlechtliche weiße Mittelschichtsangehörige geführt. Die Ausbeutung Schwarzer Frauen, von Transpersonen oder behinderter Menschen wird dagegen viel zu oft nicht gesehen.

Stream-Informationen

Wann: Mo., 18.12.2023, 19:00 Uhr

Wo: Live im Stream auf YouTube

Die Autorin Sibel Schick schreibt über diese Unsichtbarkeiten in ihrem Buch „Weißen Feminismus canceln“. Sie fordert, dass sich vieles ändern muss, wenn wir echte Gleichberechtigung wollen - in unserem Zusammenleben, der Politik, online, im Berufsleben und in unserem Demokratieverständnis.

Wie eine befreite Gesellschaft für alle aussehen kann und welche Wege dorthin führen, bespricht taz-Autor Daniel Schulz an diesem Abend mit Sibel Schick. Sie wird auch aus ihrem Buch lesen. Da Sibel Schick in der Türkei lebt, findet das Gespräch live im Stream statt.

Gäste:

🐾 Sibel Schick wurde 1985 in Antalya, Türkei, geboren und zog 2009 nach Deutschland. Sie arbeitet seit 2015 als Autorin, Kolumnistin und Journalistin. Ihr Buch „Weißen Feminismus canceln. Warum unser Feminismus feministischer werden muss“ erschien im Herbst bei S. Fischer.

🐾 Daniel Schulz moderiert diesen Talk. Er arbeitet als Reporter für die taz, hat einen Roman über das Aufwachsen mit Rechten in der Nachwendezeit geschrieben und ein Buch über den Kriegsalltag in der Ukraine.

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