Der Internationale Währungsfonds geht davon aus, dass die Weltwirtschaft in diesem Jahr um 3,2 Prozent wächst. Das ist mehr, als er im Juli prognostiziert hat.
Deutschland dürfte 2025 ein Mini-Wachstum erzielen. Niedrigere US-Zölle und Milliarden für Infrastruktur und Verteidigung stimmen den IWF optimistisch.
Laut Grieve Chelwa diktieren Banken Sparprogramme. Besser wäre es, sie würden Schuldenstaaten helfen, ihren Rohstoffreichtum auszukosten, sagt der Ökonom.
Ab Montag können Privatpersonen bei Banken unbegrenzt Pesos in die US-Währung umtauschen. Den Wechselkurs will die Regierung mit einem 20-Milliarden-Kredit vom Internationalen Währungsfonds stützen.
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