Die belarusische Demokratiebewegung setzt sich im Exil weiterhin für ein demokratisches Belarus ein. Ihre Stimmen machen wir in einer Collage sichtbar.
Russland meldet weitere Erfolge in Pokrowsk, die Ukraine berichtet aber von abgewehrten Angriffen. Ihr Präsident Selenskyj ruft Soldaten zum Durchhalten auf.
Während die Friedensverhandlungen laufen, geht der Beschuss weiter. Nach den Gesprächen in Genf unterstützt die Ukraine die Grundzüge des Friedensplans.
Verhandler der USA und Europas, darunter Ukrainer, arbeiten in Genf daran, den „Friedensplan“ umzuschreiben. Der amerikanische Außenminister spielt den Wert des Dokuments herunter.
Der Plan bestimmt den G20-Gipfel, doch auch in Washington verbreitet er Unruhe. Der US-Präsident und sein Vize fordern von Selenskyj, ihn zu akzeptieren. Erste Gespräche dazu soll es wohl in der Schweiz geben.
Der ukrainische Präsident Selenskyj steckt in einer tiefen politischen Krise. Der nun vorgestellte „Friedensplan“ könnte für ihn und die Ukraine kaum ungünstiger sein.
Nach Durchsickern des US-Plans betonen Deutschland, Großbritannien und Frankreich die Souveränität der Ukraine. EU-Kommissionschefin Von der Leyen kündigt Beratungen an.
Die USA und Russland sollen einen neuen Friedensplan für die Ukraine ausgearbeitet haben. Für den US-Diplomaten Kurt Volker ist er die „Ausformulierung der russischen Position“.
Der 28-Punkte-Plan von US-Präsident Trump zum Krieg in der Ukraine erzeugt Frust bei den EU-Außenministern – doch eigene Initiativen sucht man vergebens.
Gegenschlag mit Neptune-Langstreckenraketen sei „absolut gerechte Antwort“, so der ukrainische Präsident. Zuvor meldete Kyjiw massive russische Angriffe.