Abenteuer Eisenbahn Luxusfreier Orientexpress 1.435 Kilometer und 38 Stunden sind es es von Istanbul in den Osten nach Kars. Eine Fahrt mit dem türkischen "Orient-Express", dem die Straße schon längst den Rang abgelaufen hat Von Moritz Gathmann 22.4.2006
Clubanlage ohne Animation In der wilden Westtürkei Wandermöglichkeiten in Natur pur bietet die Region zwischen Bafasee und Latmosgebirge. Zum Beispiel im Davutlar-Nationalpark mit seinem Canyon. Von Dirk Engelhardt 22.4.2006
Aristrokratenhauch Das Luxushotel Mal ganz ehrlich: Wer hat nicht schon einmal davon geträumt, im Bett der attraktiven Jacqueline Kennedy zu liegen? Oder sich im Polster der verrufenen Spionin Mata Hari zu wälzen. Von Hans Bahmer 22.4.2006
Anatolische Lebenswelten Aktuelle Einsichten Wer die Türkei besucht, sollte gegen gängige Klischees und Vorurteile zeitgenössische türkische Literatur in den Koffer packen. Ein Überblick über türkische Literatur in deutscher Übersetzung Von Martin Zähringer 22.4.2006
Krank und betrogen Die Weißrussin Lidia Jurassewa hat durch Tschernobyl ihre Heimat verloren, heute lebt sie von einer Hungerrente in Minsk. Andere wohnen wieder in ihrem verstrahlten Dorf Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 02, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Konstantin Wecker, Sänger: Von Konstantin Wecker Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 02, das taz-dossier 1 Download (PDF)
Ausflug in die Todeszone Nur wer eine Genehmigung hat, kommt näher als 30 Kilometer an den Tschernobyl-Reaktor heran. Immer mehr Touristen buchen inzwischen einen solchen Gruseltrip und treffen hier auf Überlebende Von BARBARA OERTEL Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 03, das taz-dossier 2 Download (PDF)
Strahlende Jobmaschine Bis vor sechs Jahren produzierte Tschernobyl Strom. Noch heute stehen dort Tausende auf der Lohnliste Von NICK REIMER Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Explosion um 1.23 Uhr Versagen des Personals, Konstruktionsmängel und das Sowjetsystem sind als Ursachen für den Super-GAU identifiziert worden. Erst die Schweden durchbrachen das Schweigen Von REM Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Tanja Dückers, Autorin Von Tanja Dückers Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Die Vereinten Nationen lügen Berichte über die Folgen des Unfalls in Tschernobyl weisen eklatante Fehler auf und verschleiern das wahre Ausmaß der Katastrophe. Das hat System Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 04, das taz-dossier 3 Download (PDF)
Betr.: Stadt Pripjat nach der Reaktorkatastrophe Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 06, das taz-dossier 6 Download (PDF)
Ein teuflischer Pakt Die skandalöse Verharmlosung der Tschernobyl-Folgen durch IAEA und WHO basiert auf einem Abkommen aus dem Jahre 1959 Von ANDREAS ZUMACH Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 06, das taz-dossier 5 Download (PDF)
Bis zu 60.000 Tote erwartet Ein Experte versucht die Opferzahlen von Tschernobyl zu kalkulieren: Anhand der „Kollektivstrahlendosis“ in einer bestimmten Region Von ANNETTE JENSEN Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 06, das taz-dossier 5 Download (PDF)
Abtreibung und Unfruchtbarkeit Von RENI Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 06, das taz-dossier 5 Download (PDF)
Claudia Roth, Politikerin Von Claudia Roth Ausgabe vom 22.4.2006, Seite 06, das taz-dossier 5 Download (PDF)