Mahnmal gegen „Arisierungs“-Geschäfte Crowdfunding gegen das Vergessen Der Logistikkonzern Kühne und Nagel will einen pompösen Neubau. Wir wollen ein Denkmal, um an die NS-Geschäfte der Firma zu erinnern. Von Henning Bleyl 22.12.2015
Kühne und Nagels NS-Vergangenheit „Nähe zum Massenmord“ Der weltweit drittgrößte Logistikkonzern will seine Rolle in der NS-Zeit nicht wirklich klären. Dabei gibt es einiges aufzuarbeiten. Von Henning Bleyl 22.12.2015
Neubau mit Nazi-Vergangenheit „Kühne und Nagel oder nichts“ Der baupolitische Sprecher der Grünen, Robert Bücking, hält den Neubau von Kühne+Nagel an der Weser für alternativlos. Allerdings sieht er einige offene Fragen Interview von Henning Bleyl 24.11.2015
Von Grundstücken und Vergangenheiten Ein Schnäppchen für den Profiteur Für nicht mal eine Million Euro will Bremen 900 Quadratmeter Weserufer an Kühne+Nagel verkaufen: Den weltweit drittgrößten Logistik-Konzern, der seine NS-Profite leugnet. Von Henning Bleyl 15.10.2015
Die Kühne-Story: Wie ein Traditions-Unternehmen Jubiläum feiert Kühne&Sohn Kühne+Nagel pflegt einen äußerst eigenwilligen Umgang mit seiner Geschichte: Das liegt daran, dass die zugleich eine gut gehütete Familiengeschichte ist. Von Henning Bleyl 25.7.2015
Handelskammer im Nationalsozialismus Verbrechen hanseatisch verschleiert Der Band „Hamburgs Handelskammer im Dritten Reich“ stilisiert Hamburgs im Nationalsozialismus stark korrumpierte Kaufleute zu Helden. Von Petra Schellen 16.6.2015
Kühne+Nagel mauert Verwertung ohne „Relevanz“ Kühne+Nagel profitierte im „Dritten Reich“ nicht nur von der Judenverfolgung, es „arisierte“ sich auch selbst. Von alldem will das Unternehmen nach wie vor nichts wissen – sondern hält einen „kulturpolitischen Zusammenhang“ für möglich. Von Henning Bleyl 6.2.2015