Klimaprotest „Ende Gelände“ Bis der Ofen aus ist Kohlegegner blockieren im Rheinland Züge und Bagger. Ihre Strategien haben sie im Anti-Atom-Protest gelernt. Von Christian Jakob, Andreas Wyputta und Patricia Hecht 25.8.2017
Öffentlich-rechtlicher Rundfunk Kein Sendeplatz für Kritik an RWE Ein Beitrag über hetzende RWE-Mitarbeiter läuft im WDR nicht. Der Sender bestreitet jede Einflussnahme des Konzerns. Von Malte Kreutzfeldt 29.10.2015
Kritik an Garzweiler-Einsatz Am Innenminister perlt alles ab Der Polizeieinsatz im Tagebau Garzweiler war „verhältnismäßig“, meint NRW-Innenminister Jäger. Die Protest-Organisatoren widersprechen. Von Malte Kreutzfeldt 27.8.2015
Gewalt bei Garzweiler-Protesten RWE lehnte Deeskalation ab Polizei und RWE weisen sämtliche Vorwürfe zum Garzweiler-Einsatz zurück. Obwohl Videos und Augenzeugen diese belegen. Von Malte Kreutzfeldt 20.8.2015
Polizeieinsatz in Garzweiler Kritik an Kooperation mit RWE Der Stromkonzern hat nicht nur die Polizisten massiv unterstützt. Er soll auch einen Vorschlag zur Deeskalation abgelehnt haben. Von Malte Kreutzfeldt 19.8.2015
Braunkohle-Proteste im Rheinland Kritik nach Polizeieinsatz Nach dem Vorgehen der Polizei gegen AktivistInnen beim Braunkohle-Protest wollen Politiker Dienstaufsichtsbeschwerde einreichen. Von Yvonne Hissel 17.8.2015
Kommentar RWE und Braunkohle Ein verzweifelter Kampf Kommentar von Malte Kreutzfeldt RWE muss sich sich schnellstens eine neue Strategie zulegen. Leider hat der Konzern aus den Fehlern der Vergangenheit nichts gelernt. 17.8.2015
RWE und die Braunkohle Aufs falsche Pferd gesetzt RWE ist nicht mehr glücklich mit der Braunkohle. Der Rückgang der Kohleverstromung in Deutschland trifft den Konzern gleich doppelt. Von Bernward Janzing 16.8.2015
Gewalt im Vorfeld der Braunkohleproteste „Ich brech dir die Finger“ Die ProtestlerInnen machen den Ordnungskräften vor Beginn der Antibraunkohleproteste schwere Vorwürfe. Ein Anwalt spricht von Polizeistaatmethoden. Von Yvonne Hissel 13.8.2015
Umsiedlung für Braunkohle Die rheinische Geisterburg Zehntausende werden in den nächsten dreißig Jahren dem Tagebau in NRW weichen müssen. Einer von ihnen ist Wilfried Lörkens. Von Anne Golling 3.6.2015