Der Autor auf der Suche nach Stoff See something, say something Kommentar von Ilija Trojanow Zungenholprige Patrioten, präzise Putschbilder und die ständige Wiederholung unsinniger Warnungen: So findet der Autor zu seinen Themen. 22.7.2016
Schlagloch Tierrechte Von Tieren und Flüchtlingen Kolumne Schlagloch von Hilal Sezgin Die Tierrechtlerin als humanitäre Hilfskraft: ziemlich selbstverständlich. Denn der eine politische Kampf ist nicht wichtiger als der andere. 30.1.2016
Schlagloch Bevölkerungsverteilung Die Arbeitsgäule von heute Kommentar von Ilija Trojanow Im Londoner East End leben Kinder im Schnitt 20 Jahre kürzer als in der City. Auffälliger als die Armut sind hier die Zeichen muslimischer Identität. 11.3.2015
Schlagloch Liberalismus Liberal sein? Gern! Nur wie? Kommentar von Georg Seesslen Der politische Liberalismus ist gestorben. Woran eigentlich? Und warum ist sein Untergang auch für die Linke gefährlich? Ein Debattenbeitrag. 31.12.2014
Schlagloch Postpolitik Kreuz, Schwert und Glocke Kommentar von Georg Seeßlen Merkel, Gabriel, Gauck. Das ist die Dreifaltigkeit der deutschen Postpolitik, die Reden, Handeln und Macht voneinander entkoppelt. 20.8.2014
Schlagloch Kunst und Vergangenheit Totalitarismus, was war das noch? Kommentar von Ilija Trojanow Jugendliche in Europa wissen nur wenig über die totalitäre Vergangenheit ihrer Staaten. Doch immer mehr Künstler setzen sich mit ihr auseinander. 27.6.2014
Kolumne Das Schlagloch Guantánamo, ein Erklärungsversuch Kolumne Schlagloch von Ilija Trojanow Wie erklärt man Guantánamo einem, der 10 Jahre weg war? Über Folter, Schuld und fehlenden Protest redet man am besten bei einem Teller Bratkartoffeln. 30.5.2013
Kolumne Das Schlagloch Handgranaten für Prag Kolumne Schlagloch von Kerstin Decker Der Regisseur Woody Allen, der russische Revolutionär Bakunin und der Komponist Richard Wagner sind Verwandte im Geiste. Warum? 2.4.2013
Kolumne Schlagloch Kein Anruf aus Timbuktu Kolumne Schlagloch von Ilija Trojanow Timbuktu gehört niemandem: Weder der malischen Zentralmacht noch den Fanatikern, und auch nicht den Tuareg, die durch die Straßen streifen. 30.1.2013