Richard von Weizsäckers Rede zum 8. Mai Der Führer war’s Bundespräsident Richard von Weizsäcker wurde gefeiert, als er 1985 über den 8. Mai 1945 als „Tag der Befreiung“ sprach. Aber wer hat genau hingehört? Von Jochen Schimmang 8.5.2020
8. Mai als Feiertag in Berlin Kein gemeinsames Gedenken Berlin bekommt einen einmaligen Feiertag. Das solle auch künftig so sein, fordern viele. Aber ein offizieller Feiertag könnte dem Gedenken schaden. Von Erica Zingher 7.5.2020
Ende des Dritten Reichs vor 75 Jahren Jeder bestiehlt jeden Von Hitlers Tod bis zur Kapitulation: Der Historiker Volker Ullrich schildert in seinem Buch „Acht Tage im Mai“ die letzte Woche der NS-Diktatur. Von Rudolf Walther 8.5.2020
Kriegsende vor 75 Jahren Wo die Nazis kapitulierten Was mit der Machtübernahme der Nazis 1933 begann, fand hier vor 75 Jahren sein Ende. Zu Besuch in der Pionierschule in Berlin-Karlshorst. Von Thomas Gerlach 6.5.2020
Umgang mit Zweitem Weltkrieg in der DDR Unterm Gras die Knochen Der Krieg war vorüber. Eltern und Kinder misstrauten sich wie Fremde. Wieder jagten die Jungs mit den Hakenkreuzen Menschen. Nichts war vorbei. Von Manja Präkels 4.5.2020
Ende des Zweiten Weltkriegs am 2. Mai Sieg über Fanatismus und Fantasie An den Wänden stehen Durchhalteparolen. Die Berliner suchen Schutz in U-Bahnhöfen. Am 2. Mai 1945 erobert die Rote Armee die Hauptstadt Nazideutschlands. Von Ulrich Gutmair 2.5.2020
taz-Adventskalender: „Frohe Botschaft“ (13) Berliner üben seelische Erhebung Nicht nur der 8. März soll Feiertag werden, die Berlinerinnen kriegen auch am 8. Mai 2020 frei. Und das war vielleicht noch nicht alles. Von Antje Lang-Lendorff 13.12.2018
Kolumne Lügenleser Die Vergangenheit ist nicht bewältigt Kolumne Lügenleser von Juri Sternburg Deutschland sieht keinen Grund, der Bevölkerung am „Tag der Befreiung“ die Arbeit zu ersparen. Woanders wird der Müßiggang zelebriert. 9.5.2017
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung 8. Mai – Die Rückkehr zur Wahrheit Die Ukraine verabschiedet sich von den sowjetischen Erinnerungsritualen. Das Sieges- und Versöhnungsfest bleibt – nur ohne verlogenen Pathos. Von Maria Matios 8.5.2015
Essay 70 Jahre Tag der Befreiung Zeitumstellung von neun auf acht In der Ukraine wird in diesem Jahr am 9. Mai und 8. Mai des Endes des Zweiten Weltkriegs gedacht. Wie, muss jeder selbst entscheiden. Von Larysa Denysenko 8.5.2015
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung Schwindende Zeitgenossenschaft Mit ihren Erinnerungen berühren die noch übriggebliebenen „jungen Überlebenden“ die Nachgeborenen. Das Ende solcher Begegnungen ist in Sicht. Von Norbert Frei 8.5.2015
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung Auf die Deutschen geschaut Deutschland überzog Europa mit einem mörderischen Krieg. Wie sehen die Nachkommen der Angegriffenen den Aggressor heute? 8.5.2015
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung Die Suche nach einer neuen Heimat Walter Frankenstein hat als Jude versteckt in Berlin überlebt. Nach dem Krieg begann für ihn eine monatelange Odyssee von Deutschland nach Palästina. Von Klaus Hillenbrand 7.5.2015
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung Rappen gegen das Vergessen Die Microphone Mafia steht mit der KZ-Überlebenden Esther Bejarano auf der Bühne – für eine Zukunft, in der wir Verantwortung übernehmen. Von Dinah Riese und Svenja Bednarczyk 7.5.2015
70 Jahre nach dem Tag der Befreiung Der Nazi im Familienalbum Ob das Foto von Opa in SS-Uniform noch im Album klebt oder eine Leerstelle hinterlassen hat – es verbindet uns wie eine Nabelschnur mit der NS-Realität. Von Stephan Scholz 6.5.2015
Berliner Konferenz zur Holocaustforschung Der verwüstete Kontinent Auf der 5. Internationalen Konferenz zur Holocaustforschung wurde vor allem über die Zeit nach der Befreiung debattiert. Von Jan Feddersen 2.2.2015