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11.02.2026 , 10:56 Uhr
Du solltest mal schleunigst bei Renault Bescheid geben! Denn die bauen seit vielen Jahren günstige E-Kleinwagen, die sich sehr gut verkaufen (speziell in den Städten). Die machen dann wohl irgendwas falsch. Selbst in DE fahren sehr viele davon herum Zoe hat den Anfang gemacht, seit letztem Jahr folgen auch auf dem Land R5, R4, Clio, alles erfolgreiche, bezahlbare und ausgereifte E-Modelle.
zum Beitrag11.02.2026 , 10:48 Uhr
Die ganzen Assistenzsysteme sind in der EU Pflicht. Du wirst keine anderen Fahrzeuge mehr bekommen, wenn Du nicht auf gebrauchte Fahrzeuge zurückk greifen kannst. Egal welcher Hersteller.
zum Beitrag11.02.2026 , 10:38 Uhr
Man muss ja gar kein teures E-Auto kaufen wenn man 1-2 im Jahr 1.000km fährt. Für so etwas gibt es Firmen, die einem ein (E-)Auto mit großer Reichweite vermietet ;) Und alltagstaugliche E-Fahrzeuge gibt es auch schon für 25.000,- Euro und sogar darunter. Wir haben bei uns in der kleinen Firma einen Jeep Avenger (Stellantis), der einwandfrei funktioniert und im Angebot nur 28.000km gekostet hat. 50kw Lader knapp 400km Reichweite im Sommer und knapp 300km im kalten Winter, wer braucht mehr, wenn täglich laden kann (selbst wenn nicht und man beim Einkaufen an den Schnellader geht, funktioniert das wunderbar wenn man nicht täglich 200km fahren muss, dafür gibt es dann die teureren Fahrzeuge.
zum Beitrag11.02.2026 , 10:29 Uhr
Dein Nachbar hat da etwas verwechselt. Die hohen Verluste entstehen, wenn man sehr langsam lädt, wie z.B. an einer 230V Haushaltssteckdose mit einer Phase. Der ADAC hat sehr gute Informationsseiten zu E-Autos, da würde ich mal reinlesen, statt solchen Stammtischparolen Glauben zu schenken. In der realen Praxis gibt es kaum Fälle, in denen ein Verbrenner Sinn macht, mehr Spaß machen die E-Auots eh. Und wenn man partout nicht auf 1-2 sehr lange Urlaubsfahrten im Jahr verzichten möchte und nicht unterwegs nachladen möchte, kann man mit seinem E-Auto auch zu einem Autovermieter fahren und für die Zeit einen Verbrenner mieten (oder ein teures E-Auto mit großer Reichweite und/oder sehr schneller Ladeeinheit mieten, denn die gibt es auch, braucht man aber für den täglichen Alltag nicht). Da sollte man seinen Bedarf einfach mal genau analysieren und sich von jemanden beraten lassen, der Praxiserfahrungen hat.
zum Beitrag11.02.2026 , 10:18 Uhr
Das ist üble Stammtisch-Polemik. Batterien können repariert werden, einzelne Zellen getauscht werden. Es ist eben nicht so, dass ein Auto nach 10 Jahren plötzlich nicht mehr fährt, wenn man nichts macht, wird die Reichweite etwas kleiner, die Autos gehen als Gebrauchtfahrzeuge in den "Nahverkehr" zu Leuten, die zu Hause tanken und pro Tag nicht mehr als z.B. 200km fahren. Und dann sei noch ein Blick auf die aktuellen Verbrenner empfehlenswert. Da steckt heute so viel teure Technik drin, viele Ersatzteile, die selbst bei Premiummarken nach 10 Jahren schon nicht mehr lieferbar sind und einige sehr empfindliche Teile wie Turbos, deren defekt extrem teuer wird und durch Folgeschäden häufig ein wirtschaftlicher Totalschaden zur Folge hat.
zum Beitrag03.06.2025 , 11:01 Uhr
Es gibt reichlich kleine E-Autos auf den Markt. Auch gar nicht so teuer. Renault ist da weit vorn mit Zoe, R5 und bald auch R4. Stellantis (Franzosen und Italiener) hat auch einiges zu bieten. Und die Preisknaller kommen aus China (viele unter europäischen Namen) wie MG, Volvo, Smart, BMW.
zum Beitrag03.06.2025 , 10:56 Uhr
Das stimmt so nicht! Eine kürzere Abschreibungsdauer ist für junge Unternehmen wichtig, die investieren wollen oder müssen. Der grundsätzliche Gedanke ist also nicht verkehrt. Aber Ob ich ein E-Auto nun über 6 Jahre abschreibe oder bereits 75% im ersten Jahr wird kaum einen Anreiz setzen. Denn der geldwerte Vorteil existiert ja schon und setzt ausreichend Anreiz. Die Autohersteller müssen nur noch verstehen die ganzen falschen Vorurteile auszuräumen, die sie vermutlich selbst in Umlauf gebracht haben ;) Für die meisten Anwendungsfälle sind Stromer für Unternehmen bereits deutlich günstiger als Verbrenner (unter dem Strich).
zum Beitrag09.05.2022 , 18:59 Uhr
Moin, vielen lieben Dank für den köstlichen Beitrag!!! Schön zu sehen das mein kleiner (aber stetiger) Spendenbeitrag sinnvoll investiert ist, auch wenn dieser gar nicht für die Bespaßung gedacht war.
zum Beitrag