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23.05.2026 , 08:37 Uhr
Erben ist unfair? Ich denke nein - an sich nicht! Während die Eltern schaffe schaffe, ihr Häusle bauten mussten viele Kinder der Häuslebauer auf etliches verzichten, nebst materiellen Dingen (es wurde gespart!) mangelte es auch an Zeit und Zuwendung und es musste ständig irgendwo in Haus und Garten "geholfen" werden. Dann haben wir Kinder uns um die Eltern in ihren letzten Jahren gekümmert. Dass ich nun (neben selbst erwirtschaftetem Eigentum) das überschaubare Erbteil der Eltern zur Verfügung habe, sehe ich als kleine finanzielle Kompensation des Mangels meiner Kindheit - daran empfinde ich nichts als unfair.
Als unfair empfinde ich, so etwas anderen Menschen nicht zu gönnen. (Oder ist das schon Neid? Ich weiß es nicht...)
In weiterne Punkten stimme ich aber zu: "Finden Sie es gerecht wenn der Staat (also der Steuerzahler) Menschen finanziell aushilft damit diese dann etwas vererben können?"
zum Beitrag23.05.2026 , 07:47 Uhr
"Erben sind Schmarotzer." Ihre Interpretation des gelesenen. Ich lese nur: Wer ein zu erwartendes Erbe in seine Lebensplanung mit einbezieht, hat die Konsequenzen zu tragen, wenn der Erbfall nicht eintritt. Und meine Meinung: Wer meint sich nicht ausreichend um den eigenen Lebensunterhalt kümmern zu müssen, weil ein Erbe erwartet wird, ist ein Schmarotzer.
zum Beitrag23.05.2026 , 07:36 Uhr
Zunächst einmal machen es die Menschen für sich und ihr Ego, leisten, arbeiten verzichten, es zu etwas gebracht zu haben (veilleicht trotz allen Widrigkeiten Nachkriegszeit etc). Wenn für die Kinder, warum trennen sich dann viele Alte nicht von Ihrem Vermögen rechtzeitig zugunsten der Kinder, überschreiben Immobilien und verteilen ihr Geld?
zum Beitrag18.05.2021 , 11:06 Uhr
"Den Menschen seiner Generation war es in Indien möglich, ein Leben gemäß der eigenen Vorstellungen zu führen."
Was für eine verzerrte Wahrnehmung, möchte nicht sagen bullshi... Wenn das Volk kein Brot hat, soll es doch Kuchen essen!
zum Beitrag04.03.2021 , 07:34 Uhr
Besteht ein Verdacht auf ein Myom bedarf es keiner Igelleistung um das mittels US abzuklären, geschweige denn zu operieren. Man muss sich aber darum kümmern, dazu gehören auch regelmäßige kassenpflichtige Vorsorgeuntersuchgen... Und Füße "verkrüppeln" nicht in einer kurzen Zeit, da brauch es schon ein wenig länger schlechtes Schuhwerk... Sorry, aber Ihre Darstellung Ihrer Hartz4 Gesundheitsfolgen sind für mich tatsächlich ein wenig unglaubwürdig und lesen sich für mich eher wie: jahrelang nicht um die eigene Gesundheit gekümmert, die Probleme auflaufen lassen und dann in Hartz4 aufgewacht. Aber schön für Sie, dass dann doch anscheinend Geld zum Auswandern vorhanden war... so ganz mit 0 Euro geht das meines Erachtens nach auch nicht.
zum Beitrag