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26.12.2025 , 17:51 Uhr
@Tom Farmer, ALLE Menschen, sogar Tiere, haben das Recht auf perfekte Versorgung und ein anständiges Leben.
Dass es da Menschen gibt, die da Sachen zerstören, damit sie dann später wieder neues aufbauen können, ist eine Sauerei.
Wir sind auch nicht dafür, dass man das "Weltkulturerbe" und andere, alte "Errungenschaften", auf ewige Zeiten hinaus "rettet", obwohl sich da vieles überlebt hat. Aber wir wollen da nichts zerstören, sondern wir wollen das, so weit wie möglich, erhalten und parallel dazu, verbessern/erneuern.
Die Hausärztin muss man nicht abschaffen, sondern man muss ihr helfen, dass sie nicht dauernd von irgendwelchen Hypochondern belästigt wird, die ihr, völlig unnütz, die Zeit stehlen.
Ärzte sitzen immer zwischen zwei Stühlen ... die müssen sich die vielen "Scheinschwangeren", behutsam vom Hals halten, damit sie den Patienten gut helfen können, die wirklich Hilfe brauchen. Da hat so ein Arzt dann halt einen Assistenten, der zuerst einmal abklärt, ob da keine andere Hilfe, schneller zum Erfolg führen kann.
zum Beitrag26.12.2025 , 17:22 Uhr
Dass die Chatbots, Hotlines und Foren von ungeschickten Leuten programmiert werden, ist auch der Stiftung, die ich vertrete, bekannt. Aber hinter diesen Methoden sitzen, meist die Leute zu denen Du vertrauen hast ... die wollen sich die Arbeit sparen.
Es ist wie bei den Software-Foren: da werden ein paar mehr oder weniger fähige Bastler eingesetzt, die den "Experten" (die auch um die Wette basteln), die "dummen" Frager, vom Hals halten, die Probleme haben.
Das ist ein System, womit Menschen-Maschinen, belohnt werden, die sich gerne wichtig machen wollen.
Das ist wie früher, da haben sich die Leute an den "Bader" gewandt, der sein "Wissen", vom Kaiser, vom Papst, von den Göttern hatte ... die alle so "vergeistigt" waren, dass sie als nicht zurechnungsfähig eingestuft werden müssten.
Man kann das auch mit dem System von der Sekretärin vergleichen, die ihrem Chef,die Leute vom Hals hält.
Bei der elektronischen Kommunikation ist es aber so, dass man da den "Türstehern" beibringen muss, dass sie dem Besucher die besten Lösungen anbieten müssen. Da muss es noch einen Knopf für einen direkten Kontakt zu einer Vertrauensperson haben,die schnell, eine individuelle Lösung sucht.
zum Beitrag26.12.2025 , 16:41 Uhr
Die Wirksamkeit von einem Medikament kann man nur sehr oberflächlich prüfen. Im Grunde genommen, kann man nur prüfen, dass ein Medikament nicht für viele, giftig bzw. schädlich ist. Da muss der Staat die Entwicklung und Erprobung fördern und da darf der Hersteller nur dann Geld von den Paienten verlangen, wenn das Produkt erfolgreich angewendet wurde. Da müssen dann alle Produkte, die nachweislich, bei einem Patienten etwas bewirken, von den Versicherungen übernommen werden. Das muss aber individuell abgewickelt werden ... da muss man auch den Plazebo-Effekt mit hereinnehmen. Nur die individuelle Wirkung darf da massgebend sein ... das muss eine Win-win-Situation für alle Beteiligten sein.
Software und gesundheitsfördernde Produkte haben eines gemeinsam, das Material, was dazu nötig ist, ist sehr billig ... nur das Wissen, was in so einem Produkt steckt, hat einen Wert, wenn das Produkt das macht was es soll. Wenn so ein Produkt wirkungslos ist-bleibt, dann muss es zurückerstattet werden.
zum Beitrag26.12.2025 , 15:17 Uhr
Du lebst da noch im Mittelalter, wo es nur SO oder SO ging. Da bestrafen sich die "Reichen" oftmals selbst, wenn sie da so einen "Arzt" aufsuchen, um ein Schwätzchen zu halten ... ein Arzt hat längst nicht die Informationen, die ein Chatbot im Internet haben kann, der kann noch nicht einmal seine eingebildeten, rückständigen Kollegen bzw. Professoren fragen, ob das, was er da vorschlägt, wirklich gescheit ist.
Einen Chatbot kann man so programmieren, dass er mehrere Behandlungsmethoden vorschlägt und dass er sich von mehreren Ärzten beraten lässt ... das ist dann für den Patienten deutlich besser, weil er sich dann die Behandlung heraussuchen kann, die ihm das Meiste bringt.
Eine "Behandlung" ist nur dann was wert, wenn sie dem Patienten hilft ... und das geht um so besser, wenn alle Informationen vorliegen, die diese Behandlung betreffen. Nur eine Maschine, kann da möglichst abklären, was da möglicherweise optimal hilft. Ein Arzt kann sich da auch nur bei einer Maschine Informationen holen, die er dann überarbeitet und an den Patienten weitergibt. Und das kann er, in den meissten Fällen auch, ohne dass der Patient ihn besucht.
zum Beitrag26.12.2025 , 14:45 Uhr
Axel,
Auch Du musst da von der Wahnvorstellung wegkommen, dass nur ein "Weg" der Richtige ist.
Das absolut geniale an der Informatik ist, dass man damit mehrere Wege parallel anbieten kann.
Die, die sich noch selbst, mit den alten Idioten-Ideen betrügen wollen, müssen das so weitermachen können. Das sogar gratis ... wenn die Versorgung auf Distanz deutlich besser ist, wie persönliche Besuche, dann schaden sich diese Leute nur selbst.
Wir haben hier einen Patienten, der grosse Schmerzen hat ... der hat einen Termin bei einem Facharzt, im März 2026, der muss noch gut 3 Monate leiden.
Wenn der eine sofortige Behandlung, ohne Quacksalber-Termin beanspruchen könnte, dann würde er wahrscheinlich in einem Tag schmerzfrei sein und 5 Jahre länger leben. Und das ohne, dass er sich da in einer Praxis, oder Klinik von anderen anstecken lassen muss.
Wir werden da, von vielen aufgeblasenen Spinnern betrogen, die uns da Sachen vorschreiben, die niemand, der auch nur einfach und vernünftig denkt, vorschreiben kann.
zum Beitrag26.12.2025 , 14:13 Uhr
So eine Praxis, in einem Supermarkt, ist völliger Wahnsinn: Kranke Menschen sind oftmals ansteckend. Die behandelt man möglichst ohne direkten Kontakt. Auch Mehrbettzimmer in Kliniken sind so was von dämlich, dass da ganze Scharen von rückständigen Experten, entsorgt werden müssten.
Auch die Deppen, die da "Coronaimpf-Party's" veranstaltet haben, gehören irgendwo hin, wo sie keinen Schaden mehr anrichten können.
Die Tölpel, die für die LUCA-App, hunderte Millionen zum Fenster herausgeworfen haben, leiden auch an völliger Verwirrtheit: die einzige wirksame Sofort-Massnahme gegen die Übertragung von Krankheiten ist das Abstandhalten.
Da veranstaltet man keine Treffen von Bluetooth Fanatikern, die sich dann gegenseitig, dokumentiert, anstecken ... und das mit der Nutzung, von einer App, die in 30 Minuten herzustellen war und für die hunderte Millionen in den Sand gesetzt wurden.
Wir brauchen jetzt dringend eine Impfung gegen Dummheit und Verschwendungssucht.
>90% der Leistungen von Ärzten, Quacksalbern, Badern, Heilern, Druiden ... und von all diesen "Experten", kann man besser, billiger, effizienter, hygienischer,... auf Distanz erledigen...
zum Beitrag26.12.2025 , 13:27 Uhr
Das muss alles auf, von Menschen überwachte, Automatisierung umgestellt werden. Da muss der Patient jederzeit, auf den Knopf "persönliche Hilfe" drücken können und auch die automatische Beratung muss, beim geringsten Zweifel, das Gespräch an einen Experten weiterleiten.
So ein System muss auch eine Erfolgskontrolle beinhalten: es muss nachgeprüft werden, ob die empfohlenen Massnahmen zum Erfolg geführt haben. oder ob es Verbesserungen bzw. andere, bessere, Massnahmen braucht.
Nicht alles ist, für jeden Nutzer, individuell die optimale Lösung und ohne, möglichst objektive, Erfolgskontrolle, ist es für den Automatismus nicht möglich den Behandlungs-Erfolg bz. Misserfolg in seine zukünftigen Entscheidungen mit einzubeziehen.
Wenn sich so ein Automatismus auf Lobeshymen von Patienten abstützt, die das System beschummeln, indem sie dem System vorlügen, dass sie "geheilt" wurden, dann ist das extrem gefährlich.
Man kann, in der Medizin, nichts verallgemeinern und muss die Behandlung für den Patienten optimieren und man darf auch offensichtliche Erfolge, bei einem Patienten, nicht verallgemeinern. Nur eine Erfolgskontrolle kann zeigen, dass eine Massnahme wirksam war.
zum Beitrag07.08.2025 , 11:12 Uhr
Man muss vor allem, Tätigkeiten und Gruppen-Ansichten, von Einzel-Personen trennen. Es ist völlig uninteressant, ob da Murx&Trampel, persönlich, Raketen basteln lassen wollen, oder ob das ein anderer, aufgeblasener, Vollpfosten vorschlägt. Man weiss heutzutage noch nicht einmal dann, wenn einem eine Person, die vor einem steht, etwas sagt, oder gibt, ob das dann wirklich die Person ist, für die sie sich ausgibt und das ist im Grunde genommen auch völlig egal. Der "Adoof" konnte keine X Millionen Menschen selbst vergasen und die, die da vergast worden sind, waren auch ganz normale Menschen, denen man da was angehängt hat, was, nur sie selbst was angeht. Man konnte diese Leute auch nicht in eine Region schicken, wo sie dann, die Menschen, die dort leben-gelebt haben, beeinflussen sollen. Auch der Sachbearbeiter in einem Amt kann und darf nicht als Diktator eingesetzt werden. Individuen können nur positive Aktionen vorschlagen und umsetzen. Sobald irgend etwas negative Auswirkungen hat, muss die Kollektivität, dafür sorgen, dass da niemanden Nachteile entstehen.
zum Beitrag16.11.2024 , 12:20 Uhr
Den Schaden müssen die Verursacher und ihre Auftraggeber bezahlen.
Selbstjustiz/Lynchjustiz ist ein Verbrechen. "Ordnungskräfte" und solche, die sich dafür halten, können lediglich angebliche Unregelmäßigkeiten protokollieren und dann einem Gericht vorlegen. Sogar die Justiz darf, ohne dass da ein Gericht eingeschaltet wird, keine Maßnahmen ergreifen, wenn da keine echte Notsituation vorliegt.
Man darf die Täter nicht damit unterstützen, dass man für sie den angerichteten Schaden bezahlt, sondern man muss dafür sorgen, dass solche Lynchjustiz-Verbrecher, auch noch die Zeit, von den Helfern und andere Folgeschäden bezahlen müssen.
Auch die TAZ muss da einen Schadensersatz verlangen. Alle Menschen, die sich gegen solche Selbstjustiz-Aktionen wehren, müssen entschädigt werden ... Wenn man da Geld bezahlt, was die Straftäter eigentlich schulden, ist das Begünstigung.
zum Beitrag01.06.2022 , 14:58 Uhr
Ob diese Leute wirklich gute Ideen hatten, kann niemand wirklich sagen. Der Bill Gates hat sogar, wie behauptet wird, viele Ideen bei anderen (Xerox, Apple,...) geklaut bzw "abgekupfert". Dass der "Bill" dann diese geklauten Ideen, mit eigenen Ideen und mit kriminellen Marketing Ideen aufgestylt hat bzw aufstylen lassen hat, ist vielleicht wahr, vielleicht üble Nachrede ...
Fest steht, dass Informatik zu einer Himmel und Hölle ... vorne hui und hinten pfui - Technologie geworden ist und dass der alte Bill, fast wie der Jesus und der liebe Gott, bereit ist, sich für seine kleinen Sünderlein, als Führer ein proziges Denkmal setzen zu lassen.
Es ist erschreckend: in unserer Gesellschaft wird man nur dann anerkannt, wenn man möglichst viele Menschen betrügt, belügt, bestraft und wenn man ihnen die Zeit raubt.
Aber diese Technik hat der alte Bill auch nicht selbst "erdacht" .... schon der liebe Gott hat, lange ist es her, angeblich, die Jungfer Maria geschwängert und dem gutgläubigen Josef, "Hörner" aufgesetzt.
zum Beitrag01.06.2022 , 11:01 Uhr
Die "umwälzenden neuen Produkte oder Dienstleistungen", die, diese Leute da angeblich ersonnen haben, sind zu gut 70% ein völlig verwirrter Ersatz für religiöse Spinner-Ideen, religiöse Rituale, Drogen, virtuelle Körperertüchtigung, Massen-Hysterie und andere Zeit- und Ressourcenverschwendung. Es ist systembedingt, dass sich alle biologischen Systeme und alle Ideen dadurch selbst zerstören, dass sie sich, solange vervielfältigen bis sie, zu nichts mehr zu gebrauchen sind. Die geradezu süchtigen Vollpfosten die sich da als Kapitalisten aufspielen, sind alle auf einem Niveau angekommen, wo sie das "Kapital" was sie verwalten, dazu einsetzen müssen, dass es sich selbst vernichtet.
Verslein, Gedichte aufsagen, Fahnen schwenken, Sachen und Ideen ohne jeden Nutzen multiplizieren versaut die Ressourcen, die wir haben und das ist Schwachsinn.
Wir sind alle Kapitalisten. Wir dürfen die Ressourcen, die wir haben, nicht dadurch zerstören, dass wir Umweltverschmutzung, ohne Ende, erzeugen. Alles was wir machen, muss unsere Umwelt und damit unser Leben verbessern.
Die Geschichte von dem Asteroiden, der angeblich so viel Gold enthällt, dass davon jeder Erdenbürger zu Multimillionär werden würde, wenn man diesen "Schatz" auf die Erde bringt, ist ein krankhaftes Geschwätz von den ewig Dummen, die wir da gezüchtet haben... wenn wir dieses "Gold" auf die Erde bringen, dann verseuchen wir die Erde mit dem Gold und mit den vielen Umweltverschmutzungen die durch den Transport entstehen. Wenn es dann sehr viel Gold auf der Erde hat, dann sinkt der Gold-Preis rapide und dann können sich unsere Deppen darüber freuen, dass sie für, das dann wertlose Gold, keinen Safe und keinen Wachdienst mehr brauchen.
Und ALREECH ... höre bitte auch auf, die Probleme, auf den, angeblich nicht standesgemäßen, Anzug vom "Bill Gadget" zu schieben. Wenn der alte Bill, da seine Sauerstoffzufuhr, mit einer Krawatte reduzieren würde, dann würde er dadurch auch nicht gescheiter.
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