Profil-Einstellungen
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
19.09.2026 , 23:07 Uhr
Es ist richtig, daß die Vorhersagen für die Zwischenwahlen in den USA Anfang November 2026 eine erhebliche Steigerung der Anzahl von Abgeordneten der Demokratischen Partei im Repräsentantenhaus und womöglich auch im Senat vorhersagen. Damit ist jedoch die Gefahr für die Demokratie nicht vorüber, wenn am 03. Januar, 2027 das Repräsentantenhaus zum ersten Mal wieder zusammentritt. Der Noch-Vorsitzende Mike Johnson und sein "House Clerk" können den gewählten Abgeordneten der Demokratischen Partei die Zuweisung eines Parlamentssitzes trotz zertifiziertem Wahlergebnis verweigern, z.B. wegen eines fadenscheinigen "Verdacht auf massive Wahlfälschung". Dies löst zwar eine Kette von Gerichtsverfahren aus, bis hin zum Obersten Gerichtshof der USA. Es besteht dabei die konkrete Gefahr, daß sich diese Gerichte für "nicht zuständig" für das Repräsentantenhaus erklären. Auf diese Zusammenhänge weist der ehemalige Bundesrichter Michael Lutig in einem detaillierten Beitrag für die Online-Zeitschrift "New Republic" und in einem längeren Interview hin: newrepublic.com/ar...american-democracy und www.youtube.com/watch?v=sJ2XZoxFj3E .
zum Beitrag08.09.2026 , 15:55 Uhr
Andererseits wird die AfD zu den "Gründen, die der Betroffene selbst zu vertreten hat" aller Voraussicht nach auch den Wunsch zählen, als LGBT-Person seine Identität zu leben, und sie nicht aus Selbstschutz zu verstecken. Selbst viele in der CSU und manche Behörden in Bayern denken ja, daß dies ohne weiteres zumutbar ist.
zum Beitrag08.09.2026 , 11:11 Uhr
Leute, denkt doch mal nach. Wenn man 100 Millionen einstellt, um 4700 Ausreisepflichtige abzuschieben, dann entfallen über 21000 Euro auf jeden Ausreisepflichtigen, und der Flug kostet "nur" rund 4000,- Euro, plus, sagen wir, 6000,- Euro für die "Überstunden" der begleitenden Beamten einer Landespolizei, die - zynisch gesprochen - auch mit Oury Jallo "fertiggeworden" ist. (Und nein, ich möchte NICHT auf alle Landespolizisten verallgemeinern.) Jedenfalls bleiben immer noch über 11.000 pro Person, um Gefängnisplätze in nur halbwilligen Aufnahmeländern zu mieten, die nicht mal die Herkunftsländer zu sein brauchen. Klar, daß ein derartig schweinisches und menschenrechtswidriges Verhalten einen Rattenschwanz von strafrechtlichen Ermittlungen (und hoffentlich Verurteilungen) nach sich zieht, aber die braunen Teile der Wählerschaft sind dann begeistert, denn, "Die tun wenigstens was!" Das verschafft dann braunen Kräften Auftrieb auch in anderen Bundesländern. - Eine Lösung könnte vielleicht darin bestehen, daß die demokratische Opposition gegen einen solchen Haushalt rechtzeitig mehrere Klagen einreicht, die sich - idealerweise - auf mehrere voneinander unabhängige Gründe stützen.
zum Beitrag09.05.2025 , 00:10 Uhr
Ich hätte nicht einmal "Ostafrika" geschrieben, es sei denn, es ist NICHT Eritrea. Schließlich ist fast immer dieses Land gemeint. Etwas anderes ist es mit West- oder Zentralafrika. Dort gibt es mehrere Herkunftsländer von Asylsuchenden.
zum Beitrag18.08.2018 , 11:06 Uhr
Ich glaube nicht, daß nackte männliche Oberkörper ein größeres Problem sind, und die "Machtdemonstration" sehe ich auch nicht. Das Bild zu diesem Artikel zeigt ja einen wirklich gutaussehenden (subjektive Meinung!) Mann mit Waschbrettbauch und durchaus geschmackvollem Brust-Tattoo. Dieser darf nach meiner (!) Meinung ruhig seinen nackten Oberkörper zeigen :-) Und wenn ich es ihm "erlaube" (als ob er meiner "Erlaubnis" bedürfte), dann muß ich es auch anderen Männern zugestehen, deren Bauch nicht so "model"-haft aussieht - wir wollen ja auch kein "Body-shaming". "De gustibus non est disputandum", über Geschmack kann man letztlich nicht debattieren. Übrigens, was mich als Hellhäutigen daran hindert, meinen Oberkörper zu entblößen, ist die Gefahr des Sonnenbrandes und des Hautkrebses.
zum Beitrag