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07.08.2026 , 22:32 Uhr
Ich denke bei der Stadtplanung spiel Geschlecht und sexuelle Orientierung garkeine so grosse Rolle, sondern die Katgorien in die man die Menschen da kategorisieren sollte sind eher: Arme Quartierbewohnende | Reiche Quartierbewohnene | Vorstadtbewohnende | Umlandbewohnende als Mitarbeiter | Umlandbewohnende als Shopping- und Freizeitgäste
Wenn es um Toiletten geht braucht man die natürlich vorallem dort wo die Shopping- und Freizeitgäste sind. Der Rest geht ja eher daheim in der eigenen Wohnung, am Arbeitsplatz oder bei Freunden auf Toilette aber meidet eher öffentliche Toiletten.
Das es in einkommenstäkeren Stadtteilen mehr öffentliche Toiletten gibt liegt einerseits natürlich daran, das gerade dahin die Shopping- und Freizeitgäste strömen. Anderseits wären in einkommenschwächeren Stadtteilen öffentliche Toiletten schwierig, wenn man nicht möchte das es erstmal in Richtung Obdachlosenlager und Drogenkonsumraum ausartet, und dann evtl. sogar zu Taschendiebstählen, sexuellen Übergriffen und Messerangriffen kommt.
Wenn man das möchte, dann müsste man auch gleichzeitig mehr gegen Armut, Obdachlosigkeit und Öffentlichen Drogenkonsum tun.
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