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26.07.2026 , 17:46 Uhr
Was für ein schwaches Interview.
Der Täter war den Behörden bekannt. Es gibt zu wenig Ressourcen und Personal um all die Gefährder zu verfolgen.
Aber gleichzeitig fordert der Interviewte mehr Überwachung, automatisierte Gesichtserkennung flächendeckend (die wieder mehr Ressourcen bindet) und die den Anschlag auch nicht hätte verhindern können.
Vor ein paar Monaten hat die CDU / CSU noch Polizeibeamte losgeschickt um Pride Flaggen aus dem Bundestag zu verbannen. Und der Kanzler hat davon gesprochen, dass der Bundestag doch kein Zirkuszelt sei und man sich deshalb nicht mit den Queeren gemein machen will.
Die Solidarität und Betroffenheit wirkt mehr wie eine klammheimliche Freude darüber, jetzt wieder ganz ungeniert nach mehr Überwachung und Befugnissen zu rufen.
Was hätte denn vielleicht helfen können? Eine Autofreie Innenstadt? Dann wird es nicht mehr so schwer sein solche Veranstaltungen vor dieser Art Anschlag zu schützen.
Oder vielleicht Politik für alle Menschen, statt Kulturkampf von der Regierung gegen Minderheiten. Über die Überwachung und Befugnisse wird sich die kommende faschistoide Regierung sicher freuen... und weiß damit bestimmt auch was anzufangen...
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