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30.06.2026 , 22:56 Uhr
Ich sach mal so, die Schulungen bei den jungen Nazis zahlen sich für die Szene wohl aus. Lauern auf eine Situation, die zufällig geschiet, welche eine völlige Eskalation unter dem Deckmantel der Notwehr zum Tode des gehassten Gegners/Gegnerin führt. Der dritte Weg gibt klare Tipps zur Handlung vor, um so zu agieren und so die SA Methoden auf die Straße zu tragen. Warum haben die trainierten Kampfsportler wohl Pfeffer und Messer dabei? Die Cops tragen ihren Teil dazu bei und die Staatsanwaltschaft glaubt ihnen, weil die ja treu die Kund'innen ran bringen. Wer gegen Nazis kämpft, kann sich auf den Staat nicht verlassen. (Rest in Power Esther) So mancher Kommentar hier, könnte auch gut unter einem Springer Artikel stehen. Antifaschistischer Selbstschutz war,ist und bleibt lebenswichtig. Solidarische Genesungswünsche gehen raus an die verletzte Person und traumatisierten Gefährten. Ihr seid nicht allein. *
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