Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
07.09.2026 , 11:03 Uhr
Das mag in Teilen richtig sein. Ich weiß nicht genau ob hier nicht trotzdem Rechtsextreme gemeint sind, davon hat Spanien ja auch genug. Wenn man spanische Medien quer liest, ergibt sich ein Bild, das eher ein Spektrum zeichnet. Von den spanischen Staatsbürgern in der Stadt scheint niemand zufrieden aber die Wahrnehmung von Problemen und der Umgang damit ist nicht einheitlich.
zum Beitrag07.09.2026 , 10:42 Uhr
Andere Medien fassen das mit Armut, Arbeitslosigkeit und fehlender Zukunftsperspektive zusammen.
zum Beitrag07.09.2026 , 09:32 Uhr
Letzteres auf jeden Fall, auch wenn das schwierig wird.
zum Beitrag04.09.2026 , 21:57 Uhr
Ich denke, von politisch neutral war nicht wirklich die Rede. Es gab klare Ansagen, was man will und warum. Und ganz ehrlich, wenn man es schafft, mit einer Initiative, deren Kosten im unteren fünfstelligen Bereich liegen, ganze dre Prozent in ein anderes politisches Lager zu bringen, also etwas mehr als 10.000 Euro pro Prozent, würden andere deutlich mehr ausgeben. Insofern glaube ich nicht, dass der Einfluss der Initiative so groß war. Es sei denn, sie haben schlicht einen Nerv getroffen und massiert. Aber auch der muss schon dagewesen sein.
zum Beitrag04.09.2026 , 21:41 Uhr
Wir haben in D einen ziemlich guten rechtlichen Rahmen, in dem sich eine Israeldebatte abspielen kann. Dass dessen Regierung kritisiert gehört und vermutlich auch angeklagt - na und? Das bleibt im Rahmen des demokratischen Diskurses. Wer Vernichtungswünsche äußert, in welche Richtung auch immer, ist raus. So und daran kann sich vermutlich jede der drei Parteien hier halten, incl eine Regierung aus denen. Damit wäre ihr Regulierungsrahmen der städtischen Debatte im Grundsatz geklärt.
Darüber hinaus hätte eine Regierung in dieser Stadt durchaus mehr zu tun. Und wenn stimmt, dass B90/G und SPD gern Schwarz-Grün-Rot spielen wollen, bin ich froh, die Kreuzchen schon woanders gemacht zu haben.
zum Beitrag02.09.2026 , 12:37 Uhr
"der einst brandenburgischen Altmark, dem Land Anhalt und der einstigen preußischen Provinz Sachsen zusammengefügten" ... zu dem auch frühere Teile Hannovers - die auch bei der Eingliederung Hannovers zu Preußen bei der neuen Provinz blieben - und Braunschweigs gehören. Es ist kompliziert, wie immer, wenn es um deutsche Kleinstaaterei geht.
zum Beitrag26.08.2026 , 10:16 Uhr
Das mag stimmen. Ich würde trotzdem annehmen, dass sie im Rechtsrahmen geurteilt haben. Wenn Dir der nicht passt, musst Du das auch konktet so benennen.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:28 Uhr
Wen bezeichnest Du hier arrogant als Zwerg? Und vor allem von welchem Ross herunter nimmst Du Dir die Größe? Darauf hätte ich gern mal eine Antwort?
zum Beitrag16.08.2026 , 17:26 Uhr
Ich verstehe echt nicht mehr, worum es der Wagenknecht geht. Sie war schon immer ein bisschen schwierig, ich weiß. Vor 30 Jahren kannten wir uns persönlich. Aber allein ein kantiger Charakter begründet noch nicht die Probleme, die sie sich, ihrer Partei, den östlichen Bundesländern und Deutschland macht. Ihr muss doch bei klarer Analyse selbst auffallen, wie das aussieht und wohin das führt. Kann sich noch jemand an Jutta Ditfurth erinnern? Ihr Grünensplitter war nicht so rechtswirksam, wie das BSW aber die Personen haben Ähnlichkeiten, schien mir. Ich finde, wer soviel informelle Verantwortung mit einem hohen Intellekt verbindet, auch wenn durch Burnout u.ä. vielleicht einiges anders wurde, sollte erkennen können, was sie macht und entsprechend Konsequenzen ziehen.
zum Beitrag16.08.2026 , 17:14 Uhr
Wahrscheinlich ist es nicht unnormal, dass neue Parteien sich erst finden müssen. Die früheren Richtungsstreits in der Parteien aus denen Die Linke hervorging, die Cuts in der AfD-Ausrichtung aber auch die früheren Probleme der Grünen zeigen das. Die Gründe sind vielfältig und oft auch persönlich. Was nicht heißt, dass Wagenknecht keine unangenehme Person ist.
zum Beitrag25.07.2026 , 10:20 Uhr
Ich denke, das Stichwort war Ermessensspielraum.
zum Beitrag13.07.2026 , 10:16 Uhr
Zivilisationsbruch ist das passende Wort für das, was gerade auf die westliche Welt zurollt.
zum Beitrag06.07.2026 , 15:51 Uhr
Wenn das US-Team noch etwas Ehre hat, ist der Spieler jetzt trotzdem draußen. Allerdings kann das halt heißen, dass der Diktator denn Fortgang der Geschichte ahndet. Und wenn ich dieser Spieler wäre, wäre Rückzug angesagt. Ehrlich gesagt, tut er mir leid. Soviel Strafe für ein Foul muss echt nicht sein. Diese WM ist jetzt vorbei.
zum Beitrag25.06.2026 , 15:24 Uhr
Ich sehe derzeit null, gar keine Chance auf Rücheroberung der Krim durch die Ukraine. Dennoch ist krass, wie viele Ressourcen Russland aufwenden muss, um die Struktur zu halten. Die ukrainische Absicht scheint voll aufzugehen. Dieser Krieg ist so irre und es ist noch nicht mal absehbar, was er am Ende für die Zivilisation bringen wird.
zum Beitrag25.06.2026 , 04:13 Uhr
Götterse, was geht es die Öffentlichkeit an? Ich war oft genug in solchen Situationen, um zu wissen, keine ist wie die andere und da sein zu können, wenn man gebraucht wird, ist besser als nicht erreichbar zu sein. Was wissen wir denn über die Beziehung dieses Mannes zur Mutter und zu seinem Kind? Richtig nichts. Wer also will sich anmaßen zu urteilen oder das eigene Erleben zum Maßstab für alle anderen zu machen? Gut, diese Frage lässt sich mit Namen beantworten. Ich wünsche allen ein glückliches Leben, insbesondere diesem Kind, das zumindest einen Vater hat, der Interesse an seiner Familie hat. Ginge schlechter.
zum Beitrag