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06.06.2026 , 22:54 Uhr
Die Autoren versäumen es zwischen den Gewerkschaften klar zu differenzieren. Die Positionen der Gewerkschaften sowie deren politische Ausrichtung sind klar unterschiedlich. Bsp.: die GdP hat einen Unvereinbarkeitsbeschluss seiner Mitglieder mit einer parallelen Mitgliedschaft in der AfD: taz.de/Polizeigewe...ler-raus/!5757703/
Nur weil man immer wieder erwähnt, welche Nähe es zu rechten Kampfblättern seitens des DPolG Bundesvorstands gibt und man geradezu beiläufig die GdP mit benennt schaftft dies keine Evidenz sondern ist der für mich armselige Versuch beide Gewerkschaften über einen Kamm zu scheren.
Man fragt sich weshalb der BdK nicht genannt oder untersucht wird.
Die Lobby Vorwürfe und Kritik an der Mitgliederverbundenheit triefen von genereller Ablehnung. Eine Gewerkschaft ist eine politische Interessenvertretung, wer dies Ablehnt lehnt Gewerkschaftem an sich ab.
Der Sprachgebrauch kann diskutiert werden, aber im Text kommt der angebliche Störer (Gewerkachaft) nicht zu Wort.
Der Text verkennt auf dramatische Art und Weise den Ernst der Lage.
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