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13.05.2026 , 19:26 Uhr
Zum Glück ist mittlerweile ein zweiter Artikel zu dieser grandiosen Leistung erschienen. Hier wird jemand einfach aus der Ferne für seine sportliche Leistung diffamiert ohne einen Gedanken daran zu verschwenden, dass dieser Wille und diese Leidenschaft vielleicht genau das ist, was unsere Kinder in einer technisierten Welt kaum noch vorgelebt bekommen. Herr Saatci taugt sicher besser als Vorbild als die unzähligen Menschen, die Ihre Zeit am Smartphone verbringen und sich dazu noch über jene beschweren, die Spaß an der Bewegung haben.
zum Beitrag13.05.2026 , 19:17 Uhr
Danke für diesen gelungenen Artikel. Als ich den zuvor veröffentlichten Bericht gelesen habe, hatte ich ganz ähnliche Gedanken. Da nörgelt jemand aus fadenscheinigen Gründen an einer wahnsinnigen Leistung herum, ohne auch nur eine Sekunde an die Frage zu verschwenden, warum jemand so eine irre Motivation besitzt. Sei es, um der Vorverurteilung durch die Gesellschaft zuvorzukommen, die Migrant*innen pauschal als faul abstempelt, oder einfach nur aus Spaß an Sport und herausragenden Leistungen. Wer ist die Autorin, darüber zu urteilen, ohne jemals mit dem Läufer gesprochen zu haben? Das hat sie nämlich sicher nicht, sonst wäre ihr Artikel nicht so schrecklich besserwisserisch. Darüber hinaus provoziert sie in den Kommentarspalten geradezu Hasskommentare über Menschen, die ihrer Leidenschaft nachgehen und damit scheinbar die Komplexe einiger Zeitgenossen triggern. Danke Herr Okur, und jetzt die Laufschuhe an oder aufs Rad statt ans digitale Endgerät!
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