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11.05.2026 , 07:38 Uhr
Es ist bei dem Artikel selbstrenden nur ein Ausschnitt der Gedanken der Mutter zu lesen und ich kann sie gut nachvollziehen, allerdings kommt mir ein Aspekt zu kurz: Wie erziehen wir "gute Männer"? Wenn sie gerade zuhause in erster Linie als Mensch wahrgenommen werden und vermittelt bekommen, dass sie vollwertig sind mit allen Gefühlen, Bedürfnissen, Interessen und Gedanken und lernen diese wahrzunehmen, zu artikulieren und zu reflektieren und nicht auf Geschlecht, Hautfarbe, Herkunft reduziert werden , auch wenn das zweifelsohne andere Menschen in der Gesellschaft tun werden. Das Ziel ist ihm felsenfest zu vermitteln, dass er ein wertvoller Mensch ist mit vielen Dimensionen und Aspekten und Tiefen. Dann kann er auch andere Menschen , zB auch Frauen, so wahrnehmen und ihnen begegnen. Ihm in irgendeiner Form glauben zu lassen, dass er aufgrund seines Geschlechtes potentiell gefährlich und gewaltvoll ist , lehrt in eher etwas in ihm selbst zu fürchten und nicht anzusehen. Und wenn die Schule so ein Problem mit Gewalt hat: Schule wechseln! Hat unser Leben zumindest enorm verbessert.
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