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24.04.2026 , 07:40 Uhr
Ich kenne einige Unternehmer, die um ihre Unternehmen kämpfen und jeden Tag aufstehen, nur um ihre Mitarbeiter, Steuern und Sozialabgaben zahlen zu können. Die zahlen sich kein Gehalt mehr und kommen nicht dazu, sich irgendwelche Betrügereien auszudenken. Denen geht es um die Existenz, denn eine Insolvenz schlägt voll privat durch. Dagegen kenne ich auch zumindest einen Fall eines aggressiven Ehemannes, bei dem gleich abgewunken wurde - die Staatsanwaltschaft kümmert sich nicht, denn es läge nicht im allgemeinen Interesse. Woher also kommt die Idee der Autorin, dass es nicht mehr Delikte gäbe, sondern nur mehr angezeigt würden?
zum Beitrag16.04.2026 , 08:29 Uhr
Danke für diesen Artikel! Besonders, dass auch dass die 12 Mrd für Bürgergeldempfänger erwähnt werden, die aus Steuergeld finanziert werden müssten. Interessanterweise vertritt diese Meinung heute genauso wie die TAZ auch Nius. In Spanien oder Italien gibt es z.B. ein steuerfinanziertes Gesundheitssystem - ich finde, eine vernünftige Lösung, da alle je nach Einkommen beteiligt sind, auch Beamte oder Bürgergeldempfänger. Zusätzlich braucht man keine 95 Krankenkassen mit Personal und Vorständen.
zum Beitrag