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15.04.2026 , 20:17 Uhr
Vor über 30 Jahren hieß es während meiner Ausbildung im Automobilsektor, dass alle Hersteller ein 3 Liter-Auto in der "Schublade" haben und diese nur dann kommen, wenn die Politik entsprendene Bedingungen vorgibt.
zum Beitrag15.04.2026 , 20:10 Uhr
In Wachstumsmärkten dominieren klar BEVs. In Deutschland sind die Neuzulassungen insgesamt rückläufig. Die Hybridmodelle einiger chinesischen Autohersteller werden in Europa angeboten, weil sich die EU die Strafzölle auf reine BEVs ausgedacht hat. Hybride werden hier nicht mit den Extrazölle (rund 40%+ je nach Kooperationsbereitschaft der Hersteller) belegt, deshalb verkaufen die chinesischen Hersteller in Deutschland aktuell mehr Hybride statt BEV.
zum Beitrag15.04.2026 , 17:48 Uhr
Es sind noch immer goldene Zeiten für Big Oil, die aktuelle deutsche Regierung scheint lediglich Handlanger derer zu sein, damit die wahnwitzigen Profite noch für einige Jahre stabil bleiben können. Christian Stöcker hat es für sein Buch "Männer, die die Welt verbrennnen" recherchiert. Seit den 1970er Jahren über 1 Milliarden Dollar Gewinn. Pro Tag. Übrigens, Deutschland bezieht nur unter 5% seines Ölbedarfs aus dem Nahen Osten. Die USA machen durch die gestiegenen Ölpreise als größter Ölförderer der Welt aktuell die größten Gewinne.
zum Beitrag15.04.2026 , 11:08 Uhr
Läuft scheinbar gut für Big Oil. Schmieren nicht nur die mechanischen Teile der Maschinen, sondern auch Menschen, die sich empathielos wie Maschinen verhalten und der Verlockungen des großen Geldes erliegen sind. Dumm nur, dass der Rest der Welt nicht mehr auf die dreckigen, überteuerten Premium-Karren aus D abfährt.
zum Beitrag06.04.2026 , 20:41 Uhr
Noch reicht es, die Ausgabenseite verhilft einigen wenigen Profiteuren zu außerordentlichen Gewinnen. Allein die Ausgaben für Medikamente hat sich seit 2012 von 29 Mrd. € auf über 58 Mrd. mehr als verdoppelt. Im Koalitionsvertrag steht, dass die Pharmaindustrie in D aufgrund der hervorragenden Gewinnaussichten Priorität eingeräumt werden solle. Also leisten wir uns eins der teuersten Gesundheitssyteme der Welt, (nach der Schweiz) bei bescheidenem Erfolg im Hinblick auf die Lebensqualität/Lebenserwartung.
zum Beitrag06.04.2026 , 14:16 Uhr
Sie haben recht. Die Seite sozialpolitik-aktuell.de schlüsselte die Daten des Bundesministerium für Gesundheit für 2025 nach Leistungsarten auf. Dort werden die Ausgaben auf insgesamt 336,4 Mrd. € genannt. Auf der Seite des Bundesgesundheitsministerium finde ich tatsächlich 352,432 Mrd. €.
zum Beitrag06.04.2026 , 07:46 Uhr
Danke Frau Schmollack für diesen Artikel. Interessante Zahlen, die meiner Meinung nach zu wenig genannt werden. Letztes Jahr nahmen die Krankenkassen rund 356 Mrd. € ein und gaben 336 Mrd. € aus. Den höchsten Zuwachs verzeichneten Arzneimittelausgaben. In meiner Wahrnehmung geht es in der Debatte um die Reformvorschläge in erster Linie um die Vergrößerung des "Kuchens", auf Kosten derjenigen, die nicht zu den Besserverdienern zählen.
zum Beitrag06.04.2026 , 07:26 Uhr
Die Selektion der Aufmerksamkeit, eine Tatsache des Lebens, auf die wir tatsächlich bewusst Einfluss ausüben, wenn wir selbstbestimmt leben. Ob als Gesellschaft, Medienhaus oder als Einzelne/r. Dadurch erscheinen die beobachteten Tatsachen größer als sie tatsächlich sind. Jedenfalls wenn der Rahmen der sich bewusst gewordenen Selektionen groß genug geworden ist.
zum Beitrag