Profil-Einstellungen
Login Kommune
Hier könnten Ihre Kommentare stehen
Herzlich willkommen.
Auch Sie haben eine Stimme und auch die soll gehört und gelesen werden.
Hier werden alle Kommentare gesammelt, die Sie verfassen. Außerdem können Sie Kontaktmöglichkeiten hinterlegen und sich präsentieren.
Wir freuen uns, wenn Sie die taz.kommune mit Ihren klugen Gedanken bereichern.
Viel Freude beim Lesen & Schreiben.
meine Kommentare
13.05.2026 , 11:58 Uhr
Jeder mit mehr als 3 Gehirnzellen durchschaut diese Farce. Ich jedenfalls sehe durch diesen Kanzler und seine Nebelkerzen ("müssen alle den Gürtel enger schnallen, Einschnitte [bei den normalen Arbeitnehmern] sind alternativlos" meine Intelligenz beleidigt. Ein neu aufgetauchtes Gerücht besagt jetzt, dass die Wegzugsbesteuerung für vermögende Menschen abgeschafft werden soll. Sollte das stimmen, wäre engültig klar, für welche Klientel da ausschließlich Politik gemacht werden soll.
zum Beitrag13.05.2026 , 11:53 Uhr
? Definieren Sie "die unteren". Denn Arbeitnehmer im Bereich
zum Beitrag06.05.2026 , 12:23 Uhr
Die SPD erreicht aktuell lediglich die Verhinderung von noch Schlimmerem (Beispiel: das Krankengeld wird nun doch nicht reduziert und der Karenztag kommt nicht; die Abschaffung eines Feiertags scheint auch abgeräumt zu sein). Dafür muss man dankbar sein - leider ist es so weit gekommen, dass man mehr nicht mehr erwarten kann. Nicht bei Umfragewerten für die SPD zwischen 12 und 14%.
zum Beitrag28.03.2026 , 14:36 Uhr
Und warum sollen kinderlose Paare bzw. einer davon sich die KV-Beiträge durch die ledigen Einzahler schenken lassen dürfen?
zum Beitrag28.03.2026 , 14:32 Uhr
Aber Sie können auf Behandlungen verzichten, wenn Sie das wollen. Es gibt in Deutschland keinen Zwang, sich lebensverlängernd (oder anders) behandeln zu lassen. Patientenverfügung ist in diesem Zusammenhang das Stichwort.
zum Beitrag28.03.2026 , 14:30 Uhr
Ist doch nur fair, wenn das abgeschaftt wird. Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ist nicht sozial, sondern das Gegenteil davon. Nur weil jemand geheiratet wurde und in aller Regel ohnehin schon ein wesentlich besser abgesichertes und komfortableres Leben führt als sozialversicherungspflichtig arbeitende ledige Menschen, und erst recht als sozialversicherungspflichtig arbeitende alleinerziehende und/oder pflegende Menschen, darf dieser Jemand u. a. die eben genannten Gruppen finanziell ausnutzen und sich über deren sauer erarbeitete Krankenkassenbeiträge mit versorgen lassen??
Heiraten ist keine Leistung. Somit gehören eigentlich SÄMTLICHE finanziellen Vorteile für Ehepartner abgeschafft, soweit diese Vorteile dazu führen, dass weniger in irgendwelche Kassen (Krankenkassen, Finanzamt, etc) einbezahlt werden muss als bei nicht verheirateten Paaren. Die Ehe ist ein privatrechtlicher Vertrag zwischen den Eheleuten, sowie eine geistliche Institution. Sie sollte also nicht dazu führen, dass die Eheleute finanzielle Wohltaten zu Lasten der Allgemeinheit abgreifen können.
zum Beitrag