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31.07.2026 , 10:20 Uhr
Alle ab ca. Grundschulalter sind ausreichend informiert. Daran liegt es nicht. Die meisten Leute haben eben schlicht keine Lust, ihren Lebensstil zu ändern. Wobei man auch sagen muss, dass das meiste CO2 von dem weltweit 1(?) % der Superreichen produziert wird. Wenn wirklich was erreicht hätte werden sollen (ich halte es inzwischen für zu spät) so hätte zunächst dort radikal und global die Axt angesetzt werden müssen, weil das schlicht den größten Unterschied gemacht hätte. Das tägliche Wurstbrot und die jährliche Ibizareise von Max Mustermann sind da unter "ferner liefen". Man hätte beizeiten an die größten Verschmutzer rangehen müssen.
zum Beitrag31.07.2026 , 10:11 Uhr
Das. Wobei das mit der größeren Wohnfläche dank der Mietenexplosion für die meisten vorbei sein dürfte. Aber sonst ist es eben genau das von Ihnen Gesagte, und deshalb wird sich auch nichts ändern.
zum Beitrag31.07.2026 , 10:08 Uhr
Provokative Frage: Wer von den hier Schreibenden wird im Jahr 2100, oder gar 2200 noch leben?! - Das genau ist das Problem. Wer heute über 40 ist, und das ist der größte Teil der deutschen Gesellschaft, der wird das Schlimmste wohl nicht mehr mitbekommen. Die Sommer bleiben zu heiß und zu trocken, in Südeuropa wüten Feuer, aber viel mehr wird während der Lebenszeit der oben Genannten wohl nicht zu erwarten sein. Vielleicht noch mehr Klimaflüchtlinge, ja. Aber das dicke Ende kommt später, wenn die heutigen Säuglinge im Altenheim sind, und noch später. Deshalb interessiert es heute nur wenige, und die meisten Kinderlosen ohnehin nicht.
zum Beitrag13.05.2026 , 11:58 Uhr
Jeder mit mehr als 3 Gehirnzellen durchschaut diese Farce. Ich jedenfalls sehe durch diesen Kanzler und seine Nebelkerzen ("müssen alle den Gürtel enger schnallen, Einschnitte [bei den normalen Arbeitnehmern] sind alternativlos" meine Intelligenz beleidigt. Ein neu aufgetauchtes Gerücht besagt jetzt, dass die Wegzugsbesteuerung für vermögende Menschen abgeschafft werden soll. Sollte das stimmen, wäre engültig klar, für welche Klientel da ausschließlich Politik gemacht werden soll.
zum Beitrag13.05.2026 , 11:53 Uhr
? Definieren Sie "die unteren". Denn Arbeitnehmer im Bereich
zum Beitrag06.05.2026 , 12:23 Uhr
Die SPD erreicht aktuell lediglich die Verhinderung von noch Schlimmerem (Beispiel: das Krankengeld wird nun doch nicht reduziert und der Karenztag kommt nicht; die Abschaffung eines Feiertags scheint auch abgeräumt zu sein). Dafür muss man dankbar sein - leider ist es so weit gekommen, dass man mehr nicht mehr erwarten kann. Nicht bei Umfragewerten für die SPD zwischen 12 und 14%.
zum Beitrag28.03.2026 , 14:36 Uhr
Und warum sollen kinderlose Paare bzw. einer davon sich die KV-Beiträge durch die ledigen Einzahler schenken lassen dürfen?
zum Beitrag28.03.2026 , 14:32 Uhr
Aber Sie können auf Behandlungen verzichten, wenn Sie das wollen. Es gibt in Deutschland keinen Zwang, sich lebensverlängernd (oder anders) behandeln zu lassen. Patientenverfügung ist in diesem Zusammenhang das Stichwort.
zum Beitrag28.03.2026 , 14:30 Uhr
Ist doch nur fair, wenn das abgeschaftt wird. Die kostenlose Mitversicherung von Ehepartnern ist nicht sozial, sondern das Gegenteil davon. Nur weil jemand geheiratet wurde und in aller Regel ohnehin schon ein wesentlich besser abgesichertes und komfortableres Leben führt als sozialversicherungspflichtig arbeitende ledige Menschen, und erst recht als sozialversicherungspflichtig arbeitende alleinerziehende und/oder pflegende Menschen, darf dieser Jemand u. a. die eben genannten Gruppen finanziell ausnutzen und sich über deren sauer erarbeitete Krankenkassenbeiträge mit versorgen lassen??
Heiraten ist keine Leistung. Somit gehören eigentlich SÄMTLICHE finanziellen Vorteile für Ehepartner abgeschafft, soweit diese Vorteile dazu führen, dass weniger in irgendwelche Kassen (Krankenkassen, Finanzamt, etc) einbezahlt werden muss als bei nicht verheirateten Paaren. Die Ehe ist ein privatrechtlicher Vertrag zwischen den Eheleuten, sowie eine geistliche Institution. Sie sollte also nicht dazu führen, dass die Eheleute finanzielle Wohltaten zu Lasten der Allgemeinheit abgreifen können.
zum Beitrag