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09.03.2026 , 08:23 Uhr
Der große Unterschied ist. Feiern hier die Leute was Israel im WJ macht? Standen Juden auf der Straße und haben Süßigkeiten danach verteilt? Werden Palästinenser in Deutschland verprügelt weil sie Palästinenser sind für die Verbrechen der Hamas?
"Ob die Menschen wonöglich einen Grund zum Hass haben,"
Ja wunderbar. Dann können wir ja die Jagdsaison eröffnen.
Kurden dürfen Türken jagen, Ukrainer die Russen hier usw.
Darf man hassen. Klar. Ist menschlich. Aber darf Hass in solchem Verhalten ausarten? Auf keinen Fall!
zum Beitrag09.03.2026 , 06:34 Uhr
War von dem Autor nicht anders zu erwarten. Er hat dabei nur ausgelassen, das der Zentralratspräsident auch gefordert hat den Krieg bis zum Sturz der Mullahs fortzuführen und besonders heikel, Deutschland dazu aufgefordert hat den Krieg der USA und Israel zu unterstützen
Warum ist das heikel? Das fordern Exil-Iraner schon seit Jahren. Oder befürchten Sie das deutsche Brigarden in Richtung Teheran marschieren weil ein offizieller Vertreter der jüdischen Gemeinde in Deutschland das gesagt hat? Ausserdem unterstützt der Iran Proxis die wiederum Israel angreifen. Damit hat er einen legitimen Grund sich zu dem Konflikt zu äußern.
Dem Punkt mit dem fair Play sehe ich auch so. Schön zu sehen, dass die Taz ihr Meinungsspeltrum erweitert.
zum Beitrag09.03.2026 , 06:27 Uhr
Zunächst...Wann wurde Israel schuldig gesprochen einen Genozid/Völkermord zu begehen? Oder ist das wieder einfach nur eine Behauptung?
Ich denke mit "Dialog" ist auch was anderes gemeint als Parolen zu brüllen die zurecht hier verboten sind, Universitäten zerstören und mit Terror Symbolen zu beschmieren usw.
Alles vorgefallen, alles relativiert, besonders auch hier bei der taz in Artikeln und Kommentaren.
Und bei Iran zu sagen "einfach mal Klappe halten" ist ein No Go. Der Iran unterstützt Terrororganisation welche dann Israel angreifen. Also gibt es gute Gründe als Israeli/Jude sich zu diesem Konflikt zu äußern. Es geht hier um die Behauptung, dass Frau Knaul besser weiß was jüdische Menschen in Deutschland angeht als ein Vertreter für jüdisches Leben in Deutschland.
zum Beitrag08.03.2026 , 19:23 Uhr
"Schuster und die Israel-Solidarität des offiziellen Judentums in Deutschland schadet den deutschen Juden..."
Die Behauptung, die Israel-Solidarität von und Teilen des offiziellen Judentums in Deutschland schade den deutschen Juden, greift zu kurz und verschiebt Verantwortung. Es stimmt, dass sich Juden in Deutschland teilweise stärker bedroht fühlen, wenn sie sich offen israelsolidarisch zeigen. Der Angriff auf Shapira , der krankenhausreif geschlagen wurde, ist ein Beispiel dafür. 2024 wurden rund 8.627 antisemitische Vorfälle registriert – ein historischer Höchststand von etwa 24 pro Tag. Doch die Ursache ist nicht vermeintlich „falsche“ Solidarität mit Israel, sondern Antisemitismus. Wer behauptet, jüdische Israelsolidarität provoziere solche Angriffe, betreibt eine Täter-Opfer-Umkehr. Genau diese Argumentation hört man häufig aus bestimmten linken politischen Kreisen: Statt Antisemitismus klar zu benennen, wird suggeriert, jüdisches Verhalten sei das Problem. Damit wird Verantwortung von den Tätern auf die Opfer verschoben.
zum Beitrag08.03.2026 , 18:42 Uhr
Lesen Sie bitte diesen Artikel unter dem Sie kommentieren
Es geht um die Anmaßung von Frau Knaul für die jüdische Community zu sprechen und über den "Ton" von Frau Knaul
Frau Knaul spricht davon den Dialog mit den Palästinensern in Deutschland zu suchen. Kamen solche Appelle auch in Richtung Palästinenser nach dem 7. Oktober? Nein.
Da wurde nur Baklava verteilt zur Feier des Tages und Fotos von Paragleidern geteilt, jüdische Studierende verprügelt, jüdische Wohnungen mit Dreiecken als Ziele markiert. Aber Kritik an dieser Gewalt? Fehlanzeige.
zum Beitrag08.03.2026 , 16:54 Uhr
„As the Imam said, Israel must be wiped off the map.“ – Ahmadinedschad zitierte bei einer Rede 2005 den früheren iranischen Revolutionsführer Chomeini und sagte:
In Teheran (Iran) steht seit 2017 eine große digitale Uhr auf dem Palestine Square, die nach Angaben iranischer Medien die Tage bis zu einem angeblichen „Ende Israels“ herunterzählt. Sie wurde anlässlich des Quds Day enthüllt und bezieht sich auf eine Vorhersage des iranischen Obersten Führers, dass der Staat Israel in einer bestimmten Zeit nicht mehr existieren werde.
Noch deutlicher kann man nicht drohen.
zum Beitrag