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25.03.2026 , 07:16 Uhr
Diese Einseitigkeit erlebe ich nur von CDU und co. Und auch hauptsächlich in dieser Legislaturperiode. Ich wüsste nicht wann "das Pendel" in die andere Richtung geschwungen ist.
zum Beitrag25.03.2026 , 07:09 Uhr
Weil Sie wissen wie unsere Welt ohne solche Programme aussähe?
Es ist das Engagement vieler Menschen was dazu führt in einer funktionierenden Demokratie zu leben, sowas passiert nicht einfach so. Werden Sie Teil davon oder schauen Sie halt vom Rand aus zu wie andere die Arbeit machen.
zum Beitrag25.03.2026 , 07:06 Uhr
Steht doch im Artikel. Lesen hilft.
zum Beitrag24.03.2026 , 12:38 Uhr
"Wir alle wissen, dass die Politik zu wenig tut, zu viel Rücksicht nimmt, in Deutschland, in Europa und global."
Ja und so wird es auch weitergehen. Absolutes Unverständnis für so eine Logik wie in dem Artikel.
Aber so ist es halt, es wird von oben nach unten geprügelt. Was interessiert schon die Gesundheit von Millionen Menschen, die explodierenden Kosten die in Zukunft auf uns zukommen durch solche Unternehmen. Hauptsache irgendein Manager bekommt noch einen fetten Boni um sich dann aus dem Staub zu machen, ist ja alles juristisch korrekt.
Klar in irgendeiner Juristen-Logik mag das ja alles Sinn machen, ich sehe das aber nur als großes gesamtgesellschaftliches Scheitern.
zum Beitrag21.03.2026 , 15:23 Uhr
Warum reagieren die ganzen Boomer eigentlich immer so empfindlich wenn man Boomer sagt? Das ist so ein richtiges Boomer-Ding. Wird niemals langweilig wie Boomer rumboomern.
zum Beitrag21.03.2026 , 15:19 Uhr
Warum denn so empfindlich? Und was heißt hier endlich? Es geht doch gerade es los den Scheiß der Vergangenheit aufzuräumen, das wird noch viel direkter passieren müssen in Zukunft und wird wenig Platz für Empfindlichkeiten lassen.
Aber mal positiv und als Tipp: "Not all boomers". Nur weil es Dinge gibt die zu kritisieren sind, heißt das ja nicht, dass Sie davon sich alles annehmen müssen. Vielleicht haben Sie sich ja schon früh ökologisch, emanzipatorisch oder anders engagiert. Zu welcher Gruppe sie sich zugehörig fühlen entscheiden doch sie selbst. Ob es jetzt das Alter ist, Religion, Herkunft, Geschlecht, etc. Aber vielleicht stoßen sie sich ja auch nur daran, weil es bei Ihnen genau ins Schwarze trifft? Selbstreflexion ist eine große Stärke, lohnt sich.
zum Beitrag16.03.2026 , 20:34 Uhr
Genau das ist ja das Problem. Wie so oft ist der seriöse Teil der Gesellschaft damit bemüht ehrlich aus Fehlern zu lernen. Während diejenigen die lügen bis sich die Balken biegen an sich selbst nie ein Problem sehen und auf jeden Fehler bei den anderen zeigen. Vermutlich irgendwo auch Standard aus dem Fascho-Playbook.
Am besten nichts auf solche Leute geben. Es ist gut, dass solche Dinge selbstkritisch beleuchtet werden. Und wen interessiert schon nius und wie der übrige Mist heißt? Noch nie einen Satz von denen gelesen und das werde ich in Zukunft auch nicht. Warum sollte man solchen Leuten, wie auch leider wieder hier geschehen, eine Bühne bieten?
zum Beitrag10.03.2026 , 07:33 Uhr
Dann haben Sie wirklich nicht viel verstanden beim lesen des Artikels. Aber auch direkt im Text gibt es einen super Tipp dafür: "Extrem unbrauchbar“, 2020 im Verbrecher Verlag erschienen.
Jetzt stehen Sie nur vor dem sprachlichen Dilemma, dass das Buch im Verbrecher Verlag erschienen ist. Das hat natürlich Ankläge in Richtung Verbrechen.
zum Beitrag10.03.2026 , 07:10 Uhr
Ich finde es sehr schade wenn solche Artikel einerseits betonen möchten wie vielfältig und nuanciert doch alles betrachtet werden sollte nur um dann mit Alice Schwarzer und Laura Bush daher zu kommen.
Das verkennt meiner Meinung nach massiv und eventuell auch bewusst wie Bewegungen selbst in der Lage sind sich weiterzuentwickeln und umgekehrt wie einfach es für jemanden ist sich ein Thema auf die Brust zu schreiben und es dadurch vermeintlich zu diskreditieren.
Aber in der Realität hat Alice Schwarzer absolut keine Relevanz mehr für eine feministische Bewegung. Das liegt daran, dass die Bewegung sie moralisch aber auch einfach im Tempo der Erkenntnisgewinnung überholt hat.
Eine Laura Bush hätte zu dem Zeitpunkt vermutlich alles gesagt um den Krieg zu rechtfertigen aber warum ist das überhaupt interessant? Ich sehe nicht wie man aus "Laura Bush interessiert sich nicht für andere vor allem nicht amerikanische Menschen" herleiten will, dass daran der Feminismus sich stören muss oder überhaupt etwas damit zu tun hat.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:17 Uhr
Spannend wie sie das daraus drehen können, da braucht es wirklich viel Fantasie.
zum Beitrag03.03.2026 , 23:05 Uhr
Ein Glück, dass unsere Verbündeten die Guten sind, so wie wir. Da muss man sich nicht gegenseitig belehren.
Die Bösen, die dürfen nicht das Recht brechen, das wäre böse. Wir, die Guten, brechen nicht das Recht, weil wir gut sind.
Kurz dachte ich die Welt wäre komplex dabei ist es einfach nur gut und böse. Jetzt bin ich beseelt, ich gehöre zu den Guten.
zum Beitrag03.03.2026 , 22:33 Uhr
In wie weit wird denn durch so eine Aussage irgendetwas verherrlicht?
Und wen interessiert ob die betroffenen Menschen Christen sind? Wen interessiert es denn außer Ihnen, ob man es Hölle oder Dschahannam nennt? Ich verrate Ihnen was: Die meisten Menschen die das im nahen Osten betrifft können kein Deutsch und interessieren sich mit Sicherheit gerade nicht für Interviews mit Politikern die nicht mal in der Regierung sind.
Was ist jetzt das Fettnäpfchen in das Sie getreten sind? Und wie soll man Sie ernst nehmen mit solchen Aussagen?
zum Beitrag17.02.2026 , 21:22 Uhr
Ich sehe die Logik hier kein bisschen. Ja es gibt den DSA aber offensichtlich bringt der nichts. Und auch alle anderen "Lösungen" die vielleicht irgendwann in vielen Jahren möglicherweise eine Besserung herbeiführen könnten beeinflussen doch kein bisschen eine Altersgrenze. Ganz im Gegenteil, erst wenn gezeigt werden kann, dass es Systeme gibt um die Kinder zu schützen sollten wir überhaupt darüber nachdenken solche Begrenzungen abzubauen.
Es geht hier auch in tausenden Fällen darum, dass sich Kinder das Leben nehmen, Opfer von sexueller Gewalt werden, etc. Ja das passiert auch ohne Social Media aber wie einfach wir es Tätern machen sucht seines gleichen außerhalb des Internets.
Es ist das eine wenn Kinder vielleicht weniger raus gehen oder "zuviel" auf den Bildschirm schauen, das Gerede gibt es schon ewig und da ist vielleicht auch nicht soviel dran wie es zunächst scheint. Aber ich bin sehr froh, dass ich früher nicht in meinem Kinderzimmer durch den Bildschirm gemobt wurde oder mir jemand an die Wäsche wollte.
zum Beitrag12.02.2026 , 00:13 Uhr
Lesen Sie es doch einfach nach? Selbst das Historische Institut der Deutsche Bank legt dar wie das Unternehmen in der Nazizeit Geschäfte gemacht hat, Auschwitz mitfinanziert hat und insgesamt profitierte.
Wieso solche Fragen in den Raum stellen anstatt nach einer kurzen Suche sich einfach mal selbst informieren?
zum Beitrag11.02.2026 , 09:33 Uhr
Wahnsinn was der Artikel für einen Nerv getroffen hat, dass soviele in einer schreckhafte Verteidigungshaltung gehen. :D
Weiter so, viele wollen es ja offensichtlich immer noch nicht wahrhaben.
zum Beitrag04.02.2026 , 17:32 Uhr
Warum müssen denn die Menschen die am 7. Oktober feige ermordet wurden in Sippenhaft für den israelischen Staat genommen werden? Ganz egal wie brutal dieser Staat ist, sollte man Menschen nur weil sie zu der Gemeinschaft gehören nicht direkt verurteilen.
zum Beitrag02.02.2026 , 20:38 Uhr
Wie kann man sich so etwas denn freiwillig antun? Aber gut manche SM Studio Besucher, andere Poschardt Leser
zum Beitrag30.12.2025 , 11:27 Uhr
Was für eine Ausweitung aktueller Regeln? Es geht darum, dass nicht länger unnötige Ausnahmen gemacht werden um Klientelpolitik zu betreiben. Es gäbe keine neue Regel nur eine Extrawurst die wir weniger braten würden.
Und alleine wenn ich hier sehe wieviel Arroganz und Selbstgefälligkeit bei den böllerwütigen herrscht und wie wenig Dankbarkeit und Kompromissbereitschaft, hab ich 0 Bock für solche Leute eine Ausnahme und Extraregelung zu machen.
zum Beitrag30.12.2025 , 10:51 Uhr
Aber es ist doch nicht so, dass unsere Gesellschaft, Politik, Gesetzgeber sich nur mit jeweils einer Sache gleichzeitig beschäftigen können.
Dann wäre doch jede Beschäftigung mit einem Thema, welches nicht "das wichtigste" ist nur Symbolpolitik. Und wer entscheidet das?
Eine Gesellschaft hat von sich aus heraus den Wunsch und das Verlangen nach unterschiedlichen Veränderungen denen auch gleichzeitig nachgegangen werden kann. Zumal es hier ja nur darum ginge eine Ausnahme Regelung zurück zu nehmen. Es gäbe keine extra Verbote. Es geht nur darum das die Extrawurst nicht mehr gebraten wird.
Und das mit den Verboten ist auch so schnell daher gesagt aber macht bei näherer Betrachtung wenig Sinn. Die Menschen schaffen es nicht mal sich an Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten. Selbst mit Schildern wird gerne schneller gefahren. Für mich klingt der Wunsch nach einem freiwilligen Böllerverzicht genauso utopisch wie der Gedanke wir bräuchten keine Straßenschilder, die Menschen sollen so Rücksicht nehmen.
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