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05.02.2026 , 13:17 Uhr
Wieso? Bei der Speisung der 5.000 mit 2 Fischen und 5 Broten blieben doch auch 12 Körbe übrig?
zum Beitrag03.02.2026 , 20:02 Uhr
Solche Bars hat doch jede größere Stadt und jeder schicke Ferienort. Warum soll sie Oslo nicht haben?
zum Beitrag03.02.2026 , 19:53 Uhr
Die törichte Kronprinzessin ist zwar höchst unerfreulich, aber ich finde es noch viel bedenklicher, dass auch renommierte norwegische Politiker (Thorbjörn Jagland, AP, ehemaliger Ministerpräsident und Außenminister, Generalsekretär Europarat und Vorsitzender des Nobel-Komitees, außerdem Borge Brende, H, ehemaliger Außenminister und Präsident des World Economic Forums) sowie Top-Diplomaten bei der UN (Mona Juul und Terje Röd-Larsen, beide AP - ihren Töchtern hat Epstein mehrere Millionen vermacht) in den Epstein-Skandal verstrickt sind. Die albernen Flirt-Mails der Kronprinzessin sind zwar hochnotpeinlich und dass der Bonusprinz kurz vor seinem Prozess sein Sündenregister nochmal erweitert hat, ist auch nicht schön, aber wirklich spannend sind die anderen Fälle.
zum Beitrag03.02.2026 , 18:14 Uhr
Bei Versicherung geht es nicht um Gerechtigkeit, sondern um das Verteilen von Risiken auf möglichst viele Schultern, besonders wichtig und sinnvoll bei Risiken, die eher selten sind, aber zum finanziellen Ruin führen können. Wenn Sie Krebs bekommen, von einem Auto überfahren werden, Ihr Haus abbrennt usw., helfen Ihnen die vielen anderen Versicherten, die nicht Ihr Pech hatten. Der Beitrag berechnet sich normalerweise nur am Risiko, nicht an der finanziellen Leistungsfähigkeit des Einzelnen. Die GKV ist eine Ausnahme, in der PKV spielt das Einkommen keine Rolle. Statt dessen gibt es ggf. Risikozuschläge für Vorerkrankungen. Selbst der Beitrag für das Krankentagegeld orientiert sich in der PKV nicht am tatsächlichen Einkommen, sondern nur an der Leistung, die man im Falle eines Falles haben möchte, um seinen Lebensunterhalt weiter bestreiten zu können. Man man als gesunder Gutverdiener daher das Krankentagegeld getrost niedriger ansetzen als theoretisch möglich. Gehaltsnachweis interessiert die PKV nur, damit man sich nicht zu hoch versichert und sich einfach länger krankschreiben lässt, um mehr als sein Gehalt rauszuwirtschaften.
zum Beitrag01.02.2026 , 00:58 Uhr
Demokrat ist man, wenn man 50% der Bevölkerung als geistig umnachtet ansieht? Unter Humanismus kann man ja auch dies und das verstehen.
zum Beitrag31.01.2026 , 23:44 Uhr
Trotz der guten Arbeitsbedingungen hat Norwegen höhere Krankenstände / mehr Fehltage als die übrigen skandinavischen Länder. Die Debatte auf NRK letzten Donnerstag war diesem Thema gewidmet.
zum Beitrag30.01.2026 , 15:50 Uhr
Angetrunkene Jäger mit Waffe? Auch noch häufig? Wo denn? Es reicht schon betrunken am Steuer und der Jagdschein ist weg.
zum Beitrag28.01.2026 , 23:43 Uhr
Gibt es ein Land, dass Sie verteidigen würden?
zum Beitrag27.01.2026 , 01:13 Uhr
Soweit ich mich erinnere, hat Helmut Schmidt später, als er nicht mehr im Amt war, dazu gesagt, Deutschland und die Türkei mussten sich 1980 dem Bokott anschließen, weil die USA gedroht hatten, andernfalls bestimmte Waffensysteme zum Schutz der beiden Länder im Kalten Krieg abzuziehen.
zum Beitrag26.01.2026 , 21:05 Uhr
Meine Großeltern haben 1933 geglaubt, der braune Spuk wäre in 3 Monaten vorbei. Hat dann 12 Jahre gedauert.
zum Beitrag26.01.2026 , 20:58 Uhr
Die USA sind schon lange nicht mehr unser Freund und Partner. Sollte seit dem Auftritt von Vance in München vor knapp einem Jahr klar sein und nach den letzten Wochen .kann sich das beim besten Willen keiner mehr schönreden.
zum Beitrag26.01.2026 , 18:35 Uhr
In linken Studenten-WGs der 70erJahre jedenfalls nicht. Da hat nie jemand geputzt ...
zum Beitrag26.01.2026 , 18:09 Uhr
Nur der Aspekt Brandmauer ist eine deutsche Debatte. In Schweden beispielsweise ist die Bestürzung über die Verzögerung der Mercosur-Ratifizierung sehr groß. Die Angst vor Trump (Grönland) und Putin (Ukraine) ist in den skandinavischen Ländern generell viel ausgeprägter als bei uns. Es gibt da kaum Dissens zwischen den Parteien. In Schweden wünscht man sich in der aktuellen Weltlage eine starke EU, möchte nicht Spielball von Trump, Putin und Xi werden. Der Ausgang der Abstimmung wird als ein falsches Signal gesehen.
zum Beitrag26.01.2026 , 02:45 Uhr
Die AFD ist eine EU-feindliche Partei. Die freuen sich, dass sie die EU sabotieren konnten. Und dass Grüne und Linke dabei eine schlechte Figur gemacht haben, ist für sie das Sahnehäubchen drauf.
zum Beitrag23.01.2026 , 20:42 Uhr
Das, was am 7. Oktober geschah, war kein Terror, sondern Widerstand?
zum Beitrag23.01.2026 , 20:26 Uhr
Inwiefern sind Tibeter oder Uiguren ein Sicherheitsrisiko für China? Gab es oder drohen Terroranschläge?
zum Beitrag17.01.2026 , 17:45 Uhr
Wessen ethische Werte so stark sind, dass er nicht in diesem System funktionieren kann, dessen ethische Werte sollten auch stark genug sein, sich nicht von eben diesem System alimentieren zu lassen.
Die Gesellschaft muss selbstverständlich Menschen unterstützen, die nicht arbeiten können, weil sie beispielsweise krank sind (Depression ist eine Krankheit). Das setzt aber voraus, dass andere das für den Sozialstaat benötigte Geld in diesem System erwirtschaften. Es sollen also andere für Sie die Drecksarbeit erledigen, die mit Ihren hehren ethischen Werten nicht vereinbar sind?
zum Beitrag17.01.2026 , 00:19 Uhr
Im Gegensatz zu Sokrates/Platon, der mit seinen Fragen neue Aspekte zum Vorschein und ein Thema inhaltlich weiter gebracht hat, würgt Lanz häufig Diskussionen ab, weil er unbedingt mal wieder sein Steckenpferd reiten muss. Er versucht gerne, seine Gäste zu zwingen, genau das zu sagen, was er hören möchte. Er verengt das Gespräch im Gegensatz zu Sokrates, der es mit seinen Fragen geweitet hat. Als wären die ewig gleichen Talkshow-Gäste nicht schon öd genug, ein Moderator, der immer nur seine altbekannten Lieblingsthesen wiederkäuen will, macht es noch langweiliger. Ich zappe häufig weiter, weil ich eh schon weiß, was jetzt kommt. Da ist Platon/Sokrates wesentlich spannender!
zum Beitrag16.01.2026 , 20:01 Uhr
Journalisten sollten selbstverständlich eine zweite Quelle zu prüfen, so ein bisschen Qualität wird man ja wohl noch erwarten dürfen. Und eine Meinungsäußerung sollte sich immer mit Wahrheitsansprüchen verbinden, das erwarte ich nicht nur von Journalisten, sondern von jedem im Rahmen seiner intellektuellen Möglichkeiten.
zum Beitrag16.01.2026 , 17:15 Uhr
Bei der Transaktion dann bitte die Staatskanzlei am eigentlich sehr schönen Hofgarten abtragen und nach Fröttmaning verpflanzen. Schräg gegenüber der Allianz-Arena neben dem Klärwerk wäre ein geeigneter Platz dafür.
zum Beitrag14.01.2026 , 12:56 Uhr
Unter diesen Umständen sei Ihnen der Ausfall wegen hitzefrei vergönnt. Wir hatten einen kühlen Altbau mit dicken Wänden, keine Chance,
zum Beitrag14.01.2026 , 12:49 Uhr
Mir scheint das eher ein Problem des deutschen Feuilletons zu sein. Andere Länder haben einen wesentlich breiteren Kulturbegriff. Das schwedische Fernsehen SVT sendet Mo bis Fr zweimal täglich Kulturnachrichten, in denen regelmäßig auch über Entwicklungen auf dem Spielemarkt, Netflix, Popmusik, KI, Tattoos etc. berichtet wird. Im französischen und italienischen Fernsehen wird Mode und Kochkunst als Teil der Kultur gesehen, France24 hat kürzlich sehr ausführlich über eine Parfum-Ausstellung berichtet. In meinem Dorf sind übrigens beide Opernhäuser Abend für Abend ausverkauft und da kommen Gottseidank sehr viele junge Leute. Deprimierend ist eher das Sprechtheater. Von den drei größten Theatern ist ausgerechnet dasjenige, das mal bahnbrechend für zeitgenössische Literatur war, immer gähnend leer. Man sieht dort nur noch ein paar Frauen 50plus, Kinder aus dem Haus, jetzt wird Kultur nachgeholt. Schräg gegenüber nur wenig besser, gutsituierte ältere Ehepaare, vermutlich hatten schon die Urgroßeltern ein Theaterabonnement als Teil des gehobenen Lifestyles. Nur das Volkstheater im Schlachthofviertel brummt, da treffen sich alle Generationen. Wenigstens das funktioniert noch.
zum Beitrag13.01.2026 , 18:53 Uhr
Ich versuche mich gerade zu erinnern, wie wir es vor 60 Jahren, als es noch richtige Winter gab, in die Schule geschafft haben. Mein Schulweg dauerte bei gutem Wetter mit Bus und Tram gut 45 Minuten, viele Klassenkameraden mussten mit dem Zug fahren, die Lehrer kamen mit dem Auto. Ich kann mich nicht erinnern, dass da jemals der Unterricht wegen Schnee und Eis ausgefallen wäre.
zum Beitrag13.01.2026 , 18:47 Uhr
Als Zeitungen noch aus Papier waren, ist es einfach nicht so aufgefallen, dass das Feuilleton kaum jemanden interessiert. Nur wenn man mit der Flughafen-S-Bahn gefahren ist: da lagen bei jeder Sitzgruppe immer mehrere Feuilletons und natürlich dieTodesanzeigen rum, in denen noch keiner geblättert hat. Ähnliches Bild in den Firmen-Empfangshallen, wenn man darauf gewartet hat, dass einen der Gastgeber abholt. Auf den Beistelltischen lagen die ausgewaideten Zeitungen rum. Politischer Teil und Wirtschaft schon um 8 Uhr weg, Lokalteil und Sport bis 10 Uhr ebenfalls verschwunden, am frühen Nachmittag auch Wissenschaftsteil, Gesellschaft, Rätselseite sowie Reise- oder ähnliche Beilagen, sogar die Anzeigen. Nur das Feuilleton lag um 17 Uhr immer noch rum. Ich gehe sehr viel ins Theater, aber ich orientiere mich nicht an Kritiken, sondern ich schaue online, ob sich eine Produktion gut verkauft. Das ist viel zuverlässiger. Außerdem natürlich Empfehlungen im Freundes- und Bekanntenkreis. Und ich tausche mich im Theater immer mit den Sitznachbarn aus, das hat sich ebenfalls bewährt.
zum Beitrag10.01.2026 , 17:12 Uhr
Wenn Sie uns jetzt bitte noch mit Ihrer kriminalistischen Expertise das Prinzip Eigentor erklären.
zum Beitrag10.01.2026 , 17:06 Uhr
Falls mal Ihr Haus brennt, drücke ich Ihnen die Daumen, dass man den Flyer bei der Feuerwehr nicht kennt.
zum Beitrag09.01.2026 , 21:28 Uhr
Netanjahu ist einfach eine Nebelkerze, um sich mit dem eigentlichen Problem, dem Antisemitismus vor der eigenen Haustüre, nicht befassen zu müssen.
zum Beitrag07.01.2026 , 13:54 Uhr
Vorgestern (5. Januar) NRK Dagsnytt 18, Interviews mit Staatssekretär Andreas Kravik, der sich sehr lange sehr gewunden hat, bis er schließlich mit der Frage "USA oder Dänemark" zu einer klaren Stellungnahme gezwungen wurde, sowie einem norwegischen Sicherheitsexperten, dessen Namen ich mir nicht gemerkt habe. Ich meine, er war von der Arktiske Universitet, da bin ich mir aber nicht mehr sicher. Er empfahl jedenfalls den Dänen, den USA ein gutes Angebot zu machen. Macrons pro-grönländische Äußerungen wurden damit abgetan: der hat auch keine Grenze mit Rußland, soweit ich mich erinnere, von Kravik. Dass sich jetzt Norwegen der gemeinsamen Stellungnahme aller skandinavischer Länder angeschlossen hat, finde ich sehr positiv.
zum Beitrag06.01.2026 , 17:14 Uhr
Da ist Merz nicht der Einzige. In Norwegen macht man keinen Hehl daraus, für welche Seite man sich entscheiden wird, wenn man zwischen USA und Dänemark wählen muß. Schweden und Finnland wahren bislang noch die Form, aber ich würde meine Hand nicht dafür ins Feuer legen, dass sie hinter den Kulissen nicht auch schon den Dänen Tipps geben, wie sie das Silbertablett mit Grönland darauf für Trump hübsch herrichten. Norwegische Begründung, warum man es sich nicht mit den Amerikanern verderben will: die eigene Grenze mit Russland, außerdem hätte Dänemark es versäumt, Grönland militärisch ausreichend abzusichern. Worüber man lieber nicht spricht: Spitzbergen, das eigene Öl. Man will ja keine weiteren Begehrlichkeiten bei Trump wecken. Tja, das haben die Dänen jetzt davon, dass sie immer die treuesten Bündnispartner der USA waren, im Irakkrieg an der Seite der Amerikaner gekämpft haben.
zum Beitrag04.01.2026 , 16:46 Uhr
Hinterläßt bei mir gemischte Gefühle. Eine Selbsthilfegruppe, in der man sich mit seinen destruktiven Verhaltensweisen wie z.B. Prokrastination auseinandersetzt, mag eine gute Sache sein. Aber ich sehe auch die Gefahr, dass sich die Teilnehmer einfach in einem Club der unverstandenen Genies gegenseitig die Wunden lecken und es sich miteinander in ihrer Malaise gemütlich machen. Nichts gegen die Nabelschau, aber ein realistischer Blick auf den Arbeitsmarkt würde möglicherweise mehr bringen. Ob die drei Verlage, die das Buch drucken wollen, dem Autor wohl ein Honorar zahlen oder erstmal von ihm Geld für Druckkosten und Vertrieb abkassieren? Und das Paypal-Spendenkonto sieht auch mehr nach einer schlauen Geschäftsidee aus.
zum Beitrag04.01.2026 , 14:27 Uhr
In den meisten Punkten gebe ich Ihnen recht. In den 70ern war das alles noch viel krasser. Ich erinnere mich noch zu gut, wie peinlich es meiner armen Mutter war, dass ich studiert habe. Meine Tanten waren durch die Bank der Ansicht, dass ihre Töchter mal heiraten würden. Der Chauvi-Spruch, den man sich als Studentin andauernd anhören durfte, war: "Wer nach 8 Semestern seinen Doktor noch nicht hat, macht ihn eben selber." Man brauchte damals schon ein verdammt dickes Fell. Wenigstens gab es zu meiner Zeit noch keine Social Media, Influencerinnen oder Heidi Klum. Das ist genauso Gift für Mädchen wie der gesellschaftliche Rollendruck in meiner Jugend.
zum Beitrag04.01.2026 , 01:03 Uhr
Förderprogramme für Frauen in IT-Berufen: wo hat es denn sowas gegeben? Da habe ich wohl was verpasst.
zum Beitrag03.01.2026 , 21:28 Uhr
Was haben die beiden Themen miteinander zu tun?
zum Beitrag31.12.2025 , 13:45 Uhr
Sorry, ich sehe gerade, dass Sie den Fall Sharmahd selbst weiter unten aufgeführt haben.
zum Beitrag31.12.2025 , 13:39 Uhr
Klar, die Juden pardon Israel sind selbst schuld am Antisemitismus.
zum Beitrag31.12.2025 , 13:37 Uhr
Ich ergänze die Hinrichtung des Deutschiraners Jamshid Sharmahd. Auch hier hat das AA die Familie im Stich gelassen.
zum Beitrag31.12.2025 , 13:19 Uhr
Dieser Paradigmenwechsel würde Tür und Tor für Denunziantentum aller Art öffnen , z.B. wegen Karrieredurchstechereien, Profilierungssucht oder aus Rachemotiven. Wir hatten davon die letzten Jahre schon mehr als genug, ich erinnere da an den Fall Kachelmann, den Suizid von Benny Fredriksson oder den Fall Gelbhaar. Selbst wenn der Beschuldigte vor Gericht freigesprochen wird, irgendwas bleibt immer hängen. Mission completed.
zum Beitrag31.12.2025 , 13:10 Uhr
"leider nicht jede bedrängte Frau einen deutschen Mann zu ihrer Verteidigung an ihrer Seite hatte". Alles was recht ist, aber ich möchte mich auch ohne männliche Begleitung jederzeit sicher draußen bewegen können. Wir schreiben bald das Jahr 2026 und sind in Westeuropa.
zum Beitrag28.12.2025 , 20:49 Uhr
beeindruckende Sammlung von Paralogismen
zum Beitrag26.12.2025 , 21:50 Uhr
Wie soll eine Erfolgskontrolle der empfohlenen Maßnahmen aussehen? Die gibt es nicht einmal bei herkömmlichen Arztbesuchen. Es gibt viel zu viele individuelle Parameter, z.B. die Mitwirkung des Patienten, Medikamentenverträglichkeit, die Einstellung auf Medikamente kann längere Zeit dauern usw. usf. Vieles dürfte sich sowieso ohne Arztbesuch auch von selber regeln wie grippale Infekte oder eine Vielzahl orthopädischer Probleme. Theoretisch kann eine KI aus den individuellen Patientendaten, die der privaten Krankenversicherung vorliegen, tatsächlich einen optimierten Behandlungsvorschlag generieren. Das wird aber in Deutschland an rechtlichen und Datenschutzproblemen scheitern. Die GKV-Daten sind problematischer, weil der Patient keine Kontrolle darüber hat, welche Behandlungen und Diagnosen Ärzte der GKV melden.
zum Beitrag25.12.2025 , 19:32 Uhr
Ich habe meinen akademischen Abschluss mit Ferienjobs weitgehend selbst finanziert, um meinen Eltern möglichst wenig auf der Tasche zu liegen. Ging durch Verzicht auf Luxus ohne Schulden zu machen. Als Akademiker kann man später ein deutlich höheres Einkommen erzielen und ist weniger von Arbeitslosigkeit bedroht als jemand mit niedrigem Bildungsabschluss. Als Akademiker sollte man in der Lage sein, den Arbeitsmarkt zu analysieren und seine Qualikation up to date zu halten. Von der Gesellschaft zu verlangen, dass sie einem den passenden Traumjob bereitstellt und einem bei Nichtgefallen des Jobangebots den gehobenen Lebensstil weiter finanziert, finde ich dreist. Man ist als Akademiker schon privilegiert genug.
zum Beitrag24.12.2025 , 00:14 Uhr
Was ist von Akademikern zu halten, die lieber im Supermarkt klauen als einen Hilfsarbeiterjob anzunehmen? Ich bin den Leuten dankbar, die im Supermarkt die Regale füllen, die Strassen sauber halten und meinen Müll wegtragen.
zum Beitrag23.12.2025 , 14:18 Uhr
Stimmt, Kriege zwischen Nationen gibt es bekanntlich erst seit dem 19. Jahrhundert. Vor diesen künstlichen Konstrukten der Moderne herrschte allüberall Friede Freude Eierkuchen.
zum Beitrag23.12.2025 , 13:59 Uhr
Ja, der Ausstieg aus dem Abkommen ist in erster Linie der Erfahrung früherer russischer Angriffskriege geschuldet. Aber darüber hinaus wurde schon vor zwei Jahren die früher offene Grenze von Seiten Finnlands für den Personenverkehr geschlossen, um die Migration aus Russland zu unterbinden. Der Vorwurf ist derselbe wie im Fall von Belarus, Flüchtlingsströme zur hybriden Kriegsführung einzusetzen. Zur Problematik offener Grenzen gehören beide Aspekte und man kann sie nicht immer scharf voneinander abgrenzen. Dass der Abbau von Grenzen wünschenswert und der Wirtschaft sehr förderlich ist, hat die EU gezeigt. Aber sobald es nicht mehr um die Grenzen zwischen Ländern geht, die ähnlich ticken, wird es schwierig, wie z.B. bei der Frage der EU-Außengrenze, die den Zusammenhalt der EU-Länder untereinander bedroht.
zum Beitrag22.12.2025 , 23:50 Uhr
Wie im Kindergarten: Der hat angefangen! - Nein der! - Nein, er hat angefangen! - Nein, er! ... Schluchz - Plärr.
zum Beitrag22.12.2025 , 17:03 Uhr
Von einer solchen Gesellschaftsform haben die Schweden in den 70er Jahren geträumt. In den letzten 25 Jahren haben sie sich dann zu Rollback-Weltmeistern entwickelt. 2004 wurde die Erbschaftsteuer abgeschafft, 2007 die Vermögenssteuer. Jetzt wird die liberale Migrationspolitik zurückgedreht, Unterschiede zwischen den Parteien liegen dabei eher in den Details. Wenn es dumm läuft, gibt es nächstes Jahr eine Regierungsbeteiligung der rechtsradikalen Schwedendemokraten. Wenn es noch dümmer läuft, können diese als stärkste Partei den Ministerpräsidentenposten beanspruchen. In GB und FR schaut es nicht besser aus. Finnland ist diesen Sommer aus der Ottawa-Konvention zum Verbot von Antipersonenminen ausgetreten, um seine lange Grenze schützen zu können. Einen Trend zu offenen Grenzen sehe ich gerade nirgends.
zum Beitrag20.12.2025 , 14:54 Uhr
Ich finde Ihren Vorschlag, statt einzelner Projekte lieber die Infrastruktur zu fördern, erstmal ziemlich einleuchtend, ohne ihn bis in alle Konsequenzen durchdacht zu haben. Ich habe schon viele hervorragende Produktionen der Freien Szene gesehen, aber mindestens genauso viele völlig talentfreie Sachen. Zur Premiere kommen Freunde, Familie und einige Kollegen der performenden Künstler, jemand von der Lokalpresse und ein Vertreter des Kulturreferats, das die Produktion bezahlt hat. Zur zweiten Vorstellung nur noch die Freunde, die zur Premiere keine Zeit hatten und das war es dann. Gesellschaftliche Relevanz gleich Null, weil das niemand außerhalb der Bubble sieht. Künstler wissen sehr genau, welche Triggerworte sie in ihr Expose schreiben müssen, um eine Förderung zu bekommen. Frauen, Rassismus, Migration, Integration, Inklusion, Digitalisierung bzw. Mensch-Maschine-Interface hat schon immer funktioniert, in den letzten Jahren kam Krieg dazu, zwischendurch war auch Metaebene und Rezeption sehr in Mode. Im Kulturreferat landet häufig, wer in den "wichtigen" Referaten nicht zu gebrauchen ist. Private Firmen, die Experten für ihr Sponsoring einsetzen, erreichen u.U. bessere Qualität.
zum Beitrag18.12.2025 , 15:02 Uhr
Wenn Frauen das nicht könnten, wäre die Menschheit schon längst ausgestorben.
zum Beitrag18.12.2025 , 15:01 Uhr
Ich musste bei Ihrem Beitrag sofort an F. Merz‘ legendäre Warnung vor R. Habeck im Unterhemd am Küchentisch denken und schon ging bei mir das Kopfkino los. Falls bei mir der falsche Film ablief und Sie eine Dame sind, bitte ich Sie natürlich in aller Form um Entschuldigung. Es findet sich bestimmt eine junge Dame, die Ihr Ratschlag erfreut,
zum Beitrag17.12.2025 , 18:00 Uhr
Danke fürs Mansplaining, aber junge Frauen können durchaus selbst entscheiden, mit welchen Männern sie sich einlassen, soweit ich mich erinnere.
zum Beitrag16.12.2025 , 14:51 Uhr
Das scheint mir der traditionelle christliche Antisemitismus zu sein, den es schon seit Jahrhunderten gibt, vgl. die Judensau-Darstellungen an Kirchen und Kathedralen im Mittelalter oder auch manche bedauerlichen Stellen in Bachs ansonsten wunderbaren Passionen. Nach 1945 sind die großen christlichen Kirchen dazu auf Distanz gegangen, aber aussterben wird das nie. Bei Sekten und esoterischen Zirkeln wundert einen sowieso nichts.
zum Beitrag15.12.2025 , 15:17 Uhr
Wenn Sie eine neue Welle der Kopftuch-Mode für hilfreich halten, dann tragen Sie bitte selbst ein Kopftuch. Ich hoffe, Sie finden nicht, dass Frauen ein Kopftuch tragen sollen. Das wäre sehr übergriffig.
zum Beitrag15.12.2025 , 14:43 Uhr
wo es doch den Sozialstaat gibt, q.e.d.
zum Beitrag15.12.2025 , 14:40 Uhr
Respekt dafür!
zum Beitrag12.12.2025 , 16:36 Uhr
Ist mir ein Rätsel, wie man sich über diesen harmlosen Krimskrams so aufregen kann. Der Titel der Veranstaltung lässt schon vermuten, dass das intellektuelle Missionarsstellung wird. Wer auf Betuliches zur Adventszeit steht, soll sich das halt geben. Die meisten besuchen vermutlich lieber einen Weihnachtsmarkt zwecks Bratwurst und Feuerzangenbowle.
zum Beitrag11.12.2025 , 20:38 Uhr
Gegen Wind und Kälte eine praktische und gleichzeitig hübsche Kombination aus Schal und Mütze zu tragen, ist völlig ok. Kann man von mir aus auch Balaclava nennen. Der Hijab ist ein Zeichen der Unterdrückung von Frauen unter dem Deckmantel der Religion. Wer sowas trägt, verstärkt den sozialen Druck auf andere Mädchen, sich an die entsprechenden Vorschriften und Erwartungen ihrer Familien und ihres Milieus anzupassen und sich den strengen Reglementierungen für Frauen zu unterwerfen. Die deutsche Regierung hat die Protestierenden im Iran nicht unterstützt. Mir ist bis heute nicht klar, was feministische Außenpolitik sein soll. Den Frauen im Iran in den Rücken zu fallen, indem man hier leichtfertig ein Kopftuch trägt, ist definitiv nicht cool.
zum Beitrag08.12.2025 , 11:40 Uhr
Nicht zu pöbeln ist ein Indiz von Charakterschwäche??? Was Sie oben gegen Ronzheimers Anwesenheit äußern, sind Unterstellungen. Die Verwendung des Konjunktivs und "m.E." legt nahe, dass Sie sich dessen bewusst sind. Andere Menschen mit Unterstellungen anzugehen, ist niederträchtig, ganz egal, ob es sich dabei um politische Gegner, missliebige Kollegen oder angeheiratete Verwandtschaft handelt. Und selbst wenn Ronzheimer provozieren wollte, muß man sich ja nicht provozieren lassen. Es gibt genug andere Möglichkeiten, auf Provokationen zu reagieren, als jemanden niederzubrüllen. Ich würde nicht so weit gehen, "wer schreit, hat Unrecht" zu sagen. Aber es offenbart mangelnde Fähigkeit zum Diskurs, der nunmal die Basis eines demokratischen Miteinanders ist.
zum Beitrag06.12.2025 , 21:05 Uhr
Ich bin nicht sicher, ob ich Ihren Beitrag richtig verstanden habe. Möchten Sie damit sagen, dass Weimer in seinem Innersten ein Antisemit ist und das durch Israel-Aktionismus verdecken will? Falls das die korrekte Interpretation ist: woran machen Sie das fest? Falls ich Ihren Beitrag falsch verstanden habe: was wollten Sie zum Ausdruck bringen?
zum Beitrag05.12.2025 , 14:30 Uhr
Im Verteidigungsfall (der hoffentlich nie eintritt), werden den Preis diejenigen bezahlen, die keinen Wehrdienst geleistet haben. Sie werden das Kanonenfutter sein, nicht die einigermaßen Ausgebildeten, die für die Landesverteidigung weiter gebraucht werden.
zum Beitrag04.12.2025 , 12:40 Uhr
Ich vermute, sie zielte auf die Entzauberung sophistischer Praktiken in den Werken Platons et al. ab. Die Sophisten lehrten seinerzeit gegen Geld, wie man mit rhetorischen Kniffen ungeachtet des Wahrheitsgehalts seiner Argumente überzeugen kann. Diese Mittel werden immer noch mit Erfolg benutzt, von Populisten wie Trump besonders grob und eigentlich unübersehbar, aber dennoch höchst erfolgreich. Das Rezept dagegen, das in Platons Dialogen ausgiebig durchexerziert wird, ist, jede einzelne Aussage, auch wenn sie erstmal einleuchtend wirkt, gründlich von allen Seiten zu hinterfragen. Kommt man dabei zu einem anderen Schluss, wird der genauso wieder auf den Prüfstand gestellt. Sehr mühsam natürlich, deshalb wird diese Methode wenig praktiziert.
zum Beitrag01.12.2025 , 19:29 Uhr
Ich habe die erwähnte Rüge des Europarats kurz gegoogelt. Der Menschenrechtskommissar Michael O'Flaherty hat wohl mehrere dieser Briefe versandt. BBC erwähnt nur den an das britische Innenministerium, den an Dobrindt nicht. Das Thema scheint keine größere internationale Resonanz gefunden zu haben. Zum UN-Menschenrechtsrat findet sich auch nur die turnusmäßige Prüfung 2023. Wohl ebenfalls ein Nischenthema.
zum Beitrag01.12.2025 , 17:06 Uhr
Vielleicht können Sie trotzdem konkrete Sender nennen, da ich hauptsächlich Öffentlich-Rechtliche oder allgemein als seriös akzeptiere Nachrichtensender konsumiere? Da ist mir noch kein Bericht über Polizeigewalt in Deutschland untergekommen. Über die AFD wird im Ausland selbstverständlich immer wieder berichtet, meist im Zusammenhang mit dem Erstarken rechter Parteien in diversen europäischen Ländern, und sie war auch ein großes Thema bei den Berichten über den Wahlkampf in Deutschland, dem Auftritt von Vance in München sowie Musks und Weidels gemeinsamen Auftritt. Das Verhalten der Deutschen Polizei ist nach meiner Erfahrung kein Thema in internationalen Mainstream-Medien.
zum Beitrag30.11.2025 , 19:02 Uhr
Ob Artikel 5 anzuwenden ist, beraten die NATO-Mitgliedsstaaten zunächst miteinander und das kann durchaus kontrovers diskutiert werden. Und selbst wenn der Bündisfall gemeinsam festgestellt wird, bedeutet das nicht zwingend, dass sich alle NATO-Mitglieder an den Kriegshandlungen beteiligen. So haben sich nach 9/11 beispielsweise Großbritannien und Dänemark am Irak-Krieg beteiligt, Deutschland jedoch nicht. Im gegenwärtigen Zustand der NATO scheint es mir eher unwahrscheinlich, dass Artikel 5 eintreten würde. Einen Alleingang riskiert sicher auch keiner. Eine enge Abstimmung und Solidarität der Skandinavier, Polen, Balten, Briten und Deutschland mit der Ukraine ist wünschenswert.
zum Beitrag30.11.2025 , 17:45 Uhr
Welche ausländischen Sender berichten von zunehmender Polizeigewalt in Deutschland?
zum Beitrag30.11.2025 , 15:04 Uhr
Kinder und Tiere sind besonders sensibel für nonverbale Kommunikation. Wenn Sie ihnen ein Mittelchen geben, an das Papa oder Herrchen selbst glaubt, spüren sie das und es kann bei harmlosen Problemen tatsächlich helfen. Sicher und überzeugend auftretende Ärzte machen sich das als sogenannten Weißkitteleffekt zu Nutzen. Schamanen und Wunderheiler können damit in manchen Fällen ebenso positive Wirkungen erzielen. Globuli werden gerne wegen des Placeboeffekts verschrieben, weil sie im Gegensatz zu Arzneimitteln mit echten Wirkstoffen frei von möglichen unerwünschten Nebenwirkungen sind. Verweigert man einem Patient ein Medikament, gibt er wahrscheinlich eine schlechte Bewertung im Internet und geht zu einem anderen, weniger skrupellosen Arzt und die Krankenkasse zahlt zweimal.
zum Beitrag26.11.2025 , 15:00 Uhr
Ich verstehe nicht ganz, was Juden mit der Thematik tun haben.
zum Beitrag23.11.2025 , 11:57 Uhr
"Gastarbeiter gegenüber": biodeutsche Besserverdiener wären ok?
zum Beitrag21.11.2025 , 14:59 Uhr
Da haben sich zwei ulkige Vögel gesucht und gefunden. Auf Zora und Michael!
zum Beitrag12.11.2025 , 01:38 Uhr
Eine Trauerfeier ist keine Podiumsdiskussion. Es ging bei der Veranstaltung in der Frankfurter Synagoge nicht um Israel oder Gaza, sondern um das Gedenken an die Opfer der Reichskristallnacht, unschuldige Menschen, die fürchterlichste Demütigungen und Grausamkeiten erleiden mussten. Sie waren weder für Zionismus noch Israel verantwortlich, genauso wenig wie die heute in Deutschland lebenden Juden, die sich trotzdem ständig für die Politik Netanjahus rechtfertigen sollen und tagtäglich Antisemitismus ausgesetzt sind. Wie ätzend das ist, kann man sich wohl vorstellen. Ist es so schwierig, wenn man eine Gedenkveranstaltung für die Opfer von damals besucht, seine schlauen Gedanken zu Zionismus, Israel usw. mit Rücksicht auf die anwesenden Trauernden ausnahmsweise mal zwei Stunden lang außen vor zu lassen? Wenn man das nicht hinkriegt, geht man eben nicht hin. Gesprächsformate zu Israel und Gaza gibt es wie Sand am Meer, die sind der passende Ort, um seine Thesen zum Palästinakonflikt auszubreiten. Es geht hier nicht um Meinungsfreiheit, sondern um Taktgefühl und gutes Benehmen. Den Redner niederzubrüllen, ist natürlich auch nicht die feine Art. Hüsteln hätte m.E. genügt.
zum Beitrag09.11.2025 , 19:55 Uhr
Diese Eltern stellen ihre Kinder, die sie für optimiert halten, im Internet zur Schau. Nachbarn, Lehrer, Mitschüler usw. werden diese Kinder kritisch beäugen und bei jeder Dummheit, die sie begehen, mit Häme reagieren. Diese Kinder können nicht unbefangen aufwachsen, sondern werden einem ständigen Leistungsdruck und extremem Zwang zur Selbstkontrolle ausgesetzt sein. Entsetzlich, sowas Kindern anzutun.
zum Beitrag04.11.2025 , 17:43 Uhr
Automatisierter Abgleich? In Deutschland??? Der ist gut. Ich glaube nicht, dass ich das noch erleben werde.
zum Beitrag27.10.2025 , 13:22 Uhr
Viele Museen sind sehr gut besucht und machen höchst erfolgreiche Ausstellungen. Ich bin heilfroh, dass man sich bei vielen Museen inzwischen seinen Time Slot im Vorverkauf buchen kann und sich nicht mehr die Beine am Eingang in den Bauch stehen muß und drauf warten, dass die 10 nächsten Besucher rauskommen, so dass man selber rein darf. Und es sind nicht nur Impressionisten oder Alte Meister ein Renner, es gibt auch sehr beliebte moderne Museen und Ausstellungen mit zeitgenössischer Kunst. Manche Ausstellungen verbinden erfolgreich beides. Konzerthäuser sind ebenfalls immer voll, jedenfalls in der Stadt, in der ich lebe. Die Oper kenne ich auch nur ausverkauft. Schwierig sind nur die Sprechtheater, da gibt es einige, die ihren kleinen Zuschauerraum notorisch nicht einmal mehr halb voll kriegen. In meiner Stadt gibt es Gott sei dank genug Bühnen, muß man halt ein paar U-Bahnstationen weiter fahren und ansonsten auf einen Intendantenwechsel hoffen. Wenn ein notorisch erfolgloser Intendant seinen Vertrag verlängert bekommt, sehe ich den Umgang mit Steuergeldern ebenfalls als problematisch an.
zum Beitrag26.10.2025 , 20:24 Uhr
Genau, das Publikum muss gebildet werden. Deshalb war der sozialistische Realismus auch so wunderschön. Und die Große Deutsche Kunstausstellung erst!
zum Beitrag25.10.2025 , 15:53 Uhr
Ich überlege gerade, meine Rente aufzubessern. Nachdem es Omas gegen rechts schon gibt, Omas gegen links wenig erfolgsversprechend und Omas für die Mitte arg phantasielos ist, habe ich ChatGPT gebeten, für meine Freunde und mich ein Fördermittel versprechendes Konzept aufzubereiten. Ich habe nach nur 30 sec 5 super klingende Vorschläge bekommen. Ich soll als Nächstes das Bundesland angeben und mich für eine der Thematiken entscheiden, dann möchte mir ChatGPT Name und Mission Statement vorschlagen und die geeigneten Förderquellen nennen. Ich bin begeistert!
zum Beitrag20.10.2025 , 20:40 Uhr
@Suryo: Märtha-Louise ist aber bloß the spare und sie hat den nach den Eskapaden des Bonusprinzen Marius gesunkenen Umfragewerten der Monarchie wieder schön Auftrieb gegeben. Als ihr recht spezieller Gemahl dem Königshaus nach Meghan-Markle-Manier Rassismus vorwarf, verteidigten ausgerechnet Vertreter von Parteien und Gruppierungen, die eigentlich die Monarchie abschaffen wollen, das Königspaar besonders leidenschaftlich. Sehr hübsch zum Beispiel die Tirade von Abid Raja von den Linken (Venstre), bei der er Durek so richtig die Meinung geigt. Auf Youtube und Nettavisen zu finden, falls man die Sprache versteht.
zum Beitrag20.10.2025 , 19:51 Uhr
@Gunnar Hinck: das hatten die schwedischen Sozialdemokraten schon in den 70ern im Programm. Warum hat das wohl bis heute nicht geklappt? Kleiner Tipp: es lag nicht am Palmemord, es gab auch danach noch ein paar sozialdemokratische Regierungen.
zum Beitrag16.10.2025 , 15:04 Uhr
Ja, das Fernsehpublikum hat nicht Ihren tollen Durchblick, sondern ist völlig unbedarft. Warum dann nicht mit Diskussion und Fakten für Aufklärung sorgen? Hat das doofe Publikum kein Recht, was dazuzulernen? Vielleicht ist der eine oder andere durchaus dazu in der Lage, kann man in einer Demokratie schon mal probieren. Wer die Diskussion mit der anderen Seite verweigert, erweckt den Eindruck, dass es ihm an überzeugen Argumenten mangelt. Gar nicht gut.
zum Beitrag15.10.2025 , 17:22 Uhr
Alle gegen die , das finde ich okay.
Mit diskutiert man nicht, denn sie verbreiten nur Hass und Hetze, stacheln Bürger gegeneinander auf und verbreiten hemmungslos die krassesten Lügen. Dem sollte man unbedarfte Bürger nicht aussetzen.
Probiere diese super Argumentation mal wahlweise mit "linksgrün versifften Anarchos", "CSU-Leuten", "Pali-Aktivisten", Trump-Anhängern", "Rassisten", "Putin-Knechten", "Hamas-Verstehern" aus. Funktioniert eigentlich immer. Nur mit "FC Bayern" will mir das nicht glatt von den Lippen. Da müssen wir noch etwas dran feilen.
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