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24.03.2026 , 14:33 Uhr
Ähnliche Gedanken hatte ich auch.
Wie soll sich denn die Zivilgesellschaft wehren, wenn Firmen Klimaziele nicht einhält und die Regierung - die sich diesen verpflichtet hat - nicht dafür sorgt, das Emissionen in gebotenen Maße eingehalten werden?
Es kann doch nicht das Arginent gegen eine Klagemöglichkeit sein, dass man ja nicht alle gleichzeitig sondern nur einzelne Firmen (die z.B. den größten Schaden verursachen) verklagt. Aber gleichzeitig montieren, das es die Gerichte überlassen würde. Was denn nun?
Darüber hinaus sollte eine Klagemöglichkeit, insbesondere bei gesellschaftlich relevanten Themen, bitte nicht abgewiesen werden, weil man bei Gericht zu beschäftigt ist. So eine Argumentation kann eigentlich nur aus einer Juristenbrille stammen.
zum Beitrag20.02.2026 , 08:03 Uhr
Naja, da wurde hier jetzt aber ein bisschen undifferenziert gearbeitet und die HSV AG Genossenschaft als Grund für Olympia-Kritik missbraucht.
Die Genossenschaftsanteile sind ganz bewusst, nicht wie bei St.Pauli, vom Stadion sondern von der AG. Eben weil es um mehr als das vorhande Stadion oder ein mögliches neues geht. Umliegende Infrastruktur sowie Fan- und soziale Projekte wurden hier ebenfalls genannt.
Aber um beim Stadion zu bleiben: Das Stadion kostet durchgehend Geld um es in Stand zu halten, notwendige Modernisierungen können nicht einfach 16-18 Jahre verschoben werden und der Ausbau von 57.000 auf ggf. 60.000 Besucher ist schon lange sowohl Fan- als Auch Vereinswunsch - auch hier sind fast zwei Jahrzehnte Wartezeit wirtschaftlich möglicherweise unsinnig, weil durch mehr Tickets eben auch mehr Einnahmen generiert werden. Dazu kommt noch ein wichtiger Punkt: dass der HSV jetzt nicht rund zwei Jahre aufhört (ist ja nicht erst diese Woche alles entstanden), zumindest Planungen und Ideen voranzutreiben, bis klar ist ob Olympia kommt oder nicht, ist doch notwendiges und seriöses Geschäftsgebaren.
zum Beitrag11.08.2025 , 11:15 Uhr
Genau die gleichen Erfahrungen mache ich als Mann mit 41 ebenso und das bereits seit der Jugendzeit.
Daher stößt mir der Artikel auch übel auf. Das Schönheitsideal und der gesellschaftliche Umgang ist mit Nichten ein durch Männer erhaltenes Problem, sondern eben ein ganzheitlich gesellschaftliches und auch selbstgemachtes (wie die Autorin dann ja doch selbst anmerkt).
Ich glaube nicht, das es sinnvoll ist jedes von Frauen erlebtes Problem auf Männer zu schieben - das weicht solche Probleme auf, die Tatsächlich Patriarchater Herkunft sind, und davon gibt es leider genug und deutlich schwerwiegender als dicke Bäuche.
zum Beitrag08.02.2016 , 16:22 Uhr
Achtung Misanthrop, der von Dir aus dem Artikel zitierte Satz, ist im Artikel weder als Zitat der AfD gekennzeichnet noch Frau Petry zugeordnet. Es ist scheinbar nur eine Parabel oder ein Sinnbild für den verbalen Brandschatz den die AfD-Führung von sich gibt.
zum Beitrag