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04.01.2026 , 21:50 Uhr
Nicht alles, was hinkt, ist ein Vergleich ... Es gibt keine durch weibliches Verhalten ausgelösten Gründe für die meisten der aufgeführten Nachteile. Das Patriarchat ist an manchen Stellen auch nachteilig für Männer - sie haben es aber viel eher in der Hand, das zu ändern. Grundschullehrer werden, für die eigene mentale Gesundheit sorgen, einen gesünderen Lebensstil pflegen wären einige Maßnahmen.
zum Beitrag03.01.2026 , 18:17 Uhr
Ich halte die fehlende Musterung von Frauen nicht für eine verpasste Chance. Schon eine Weile können Frauen Soldatinnen werden, aber auch bei der Bundeswehr stoßen sie auf Vorurteile, sexualisierte Gewalt etc., und wir haben das Problem auch in anderen (noch) männerdominierten Branchen. Das ist ein Marathon, kein Sprint - ebenso wie bei Männern in traditionell weiblich konnotierten Berufsfeldern (mit dem Unterschied, dass den Männern dort der Aufstieg vergleichsweise leicht fällt).
zum Beitrag03.01.2026 , 18:10 Uhr
Als ginge es nur um die freie Wirtschaft - Frauen haben in enorm vielen Bereichen noch Nachteile, der Artikel streift ja nur einige Aspekte. Aber es wundert mich nicht, dass insbesondere Männer an dieser Stelle Gleichstellung auf einmal toll finden. Im Übrigen gibt es leider auch bei der Bundeswehr noch erhebliche Probleme, Soldatinnen als gleichwertig zu akzeptieren.
zum Beitrag14.12.2025 , 00:01 Uhr
Herr Jakob spricht sich in diesem Artikel übrigens deutlich gegen die "Auslagerung" von Geflüchteten in afrikanische Länder aus: taz.de/Asyldebatte...tschland/!6015927/
zum Beitrag13.12.2025 , 23:19 Uhr
Siehe hierzu auch folgende weitere Artikel aus der TAZ: siehe folgende Artikel der TAZ: Konflikt im KongoLieber fliehen als Rache üben (2018, taz.de/Konflikt-im-Kongo/!5492372/) Korruption bei Flüchtlingshilfe: Uganda ist jetzt nicht mehr Vorbild (2018, taz.de/Korruption-...gshilfe/!5479279/) In Uganda wird es immer enger (2024, taz.de/Zufluchtsland-in-Afrika/! Willkommenskultur im Stich gelassen (11/2025, taz.de/Migrationsp...-Uganda/!6132733/) Zudem flüchten auch aus Uganda Menschen: taz.de/Gewalt-gege...in-Kenia/!5895292/ taz.de/Ugandischer...e-Flucht/!5834216/ taz.de/Ugandische-...!6110526&s=Nyanzi/
zum Beitrag13.12.2025 , 23:12 Uhr
Im Prinzip ist es zwar richtig, dass auch afrikanische Länder Flüchtlinge aufnehmen könnten, die sonst nach Europa fliehen würden. Aber zum Einen bieten eine Reihe von afrikanischen Ländern selbst Anlass zur Flucht, und zweitens benötigen diese Länder durchaus Unterstützung, um Flüchtlinge aus Nachbarländern eine Perspektive bieten zu können. Zu Ihrem Beispiel Uganda: der Bericht, an den Sie sich erinnern, ist neun Jahre alt (taz.de/Fluechtling...-Uganda/!5362607/) und weist bereits darauf hin, dass das Land hierfür internationale Unterstützung benötigt. Ich selbst erinnere mich an einen Besuch in einem Flüchtlingslager in Gulu im Norden des Landes ca. 2004/05 - hier waren umfangreiche Hilfen von außerhalb unabdingbar und eine Reihe von internationalen Organisationen vor Ort. Mittlerweile hat sich die Situation aus verschiedenen Gründen verschlechtert - ausbleibende oder zu geringe finanzielle Unterstützung, Flüchtlingsströme aus Nachbarländern (insbesondere Kongo, Sudan), Landnot ...
zum Beitrag27.11.2025 , 22:14 Uhr
Auch Deutschland war einst ein Land, das viele in die Flucht trieb, die anderswo unterkommen mussten. Wenn wir schon meinen, Geflüchtete in Deutschland nicht mehr ausreichend unterstützen zu wollen, könnten wir wenigstens dem so viel äermeren Uganda unter die Arme greifen.
zum Beitrag